Am 30. September 2025 verlor ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall in Schwarzach in Salzburg sein Leben. Der Autofahrer, der den Radler damals tödlich erfasste, war ein in Tirol tätiger Pfarrer. Bereits beim Prozess vor dem Bezirksgericht schob er jede Schuld von sich. Das war auch bei der Berufung am Freitag der Fall.
Ein Jugendbetreuer mit Satanshörnern, der ein 14-jähriges Kind fast in den Tod treibt, dazu hunderte Kindesabnahmen bei Familien, die alles andere als unumstritten sind: Die Jugend- und Kinderhilfe der Stadt Wien (Magistratsabteilung 11) sorgt schon seit Monaten für Skandale. Nun ist eine Millionenklage in Vorbereitung.
Ich habe schon lange überlegt, nach meiner Pensionierung ein Buch zu schreiben über den Missbrauch von behördlichen Kindesentnahmen im Ablauf der Geschichte. Die Römer, Türken auf dem Balkan, Nazis, Kommunisten, Schulbehörden bei Homeschooleltern usw. setzten dieses Druckmittel ein, um nicht angepasste Bürger zu sanktionieren, und / oder auch um Kinder schlichtweg zu rauben. In der Regel hinterlassen diese Verbrechen für den Rest des Lebens traumatisierte Eltern und Geschwister. Gott bewahre alle Eltern vor so einem Schicksal.
Der größte Marsch fürs Leben Österreichs rückt immer näher: Gemeinsam ziehen Tausende am Samstag, dem 10. Oktober, durch die Straßen Wiens, um allen Ungeborenen eine Stimme zu geben und die Unterstützung von Schwangeren zu fordern. Kommt zum Marsch und setzt mit uns ein Zeichen für das Leben! Ablauf: 11:00 Uhr: Hl. Messe in der Karlskirche 13:30 Uhr: Beginn der Kundgebung am Karlsplatz 14:00 Uhr: Abmarsch 16:00 Uhr: Schlusskundgebung Weitere Informationen unter: Marsch 2026 – Marsch fürs Leben Bildquelle: Marsch 2026 – Marsch fürs Leben
Ich würde ja gerne mitmachen, aber was da abgeht, hat mit katholisch nichts mehr zu tun. Schreichöre, aufputschende Musik aus turmhohen Lautsprechern, usw. und zusätzlich dann auch noch die Provokateure der Antifa.... Ich war zweimal dabei, aber ein drittesmal schenke ich mir, denk ich mal....
Tagespost gegen Sellner. Ist das Werbung für ihn (er wird gerade wieder gehypt) oder ist das ein Abarbeiten an jemandem, auf den man einschlagen "darf"? Was meint ihr?
Als langjähriger Bezieher ist mir der ständige Schwenk von „Konservativ“ auf „Liberal“ nicht unbekannt und wird sicherlich beim „weiter so“ zur Kündigung des Abonnement führen.
Marsch fürs Leben endete mit Demo in Linz am Samstag.
Am Samstag, dem 22. August, fand die Pro Life Tour 2026 mit dem Marsch fürs Leben in Linz ihr Ende. Nach 220 km, über 2000 verteilten Flyern und viel Spaß geht es gleich an die Planung der nächsten Tour
Sánchez’ Willkommensbotschaften gehen auf Arabisch viral – Millionen Aufrufe. Migranten glaubten: In Spanien gibt's sofort Arbeit und Papiere. Spanien als Magnet war kein Zufall. Es war das Ergebnis dieser Politik.
Marsch fürs Leben Linz - Jugend für das Leben Nach rund 10 Jahren ist es wieder soweit: Der Marsch fürs Leben findet erneut in Linz statt! Gemeinsam ziehen wir am Samstag, den 22. August durch die Linzer Innenstadt, um allen Ungeborenen eine Stimme zu geben. Kommt zum Marsch und setzt mit uns ein Zeichen für das Leben! Ablauf: 9:00 Uhr: Hl. Messe im Alten Dom in Linz 10:15 Uhr: Treffpunkt bei der Dreifaltigkeitssäule am Linzer Hauptplatz Ca. 10:30 Uhr: Beginn des Marsches
Die Erzdiözese wird vom - sehr liberalen und von Leo XIV ernannten - Erzbischof Grünwild geleitet. Wird er bald Kardinal?
13.08.2026 Reportage Kunstwerk "Infinity" weiterhin an Wiener Votivkirche Das Kunstwerk „Infinity – Unendlichkeit des Lichtes“ der Künstlerin Billi Thanner zwischen den Türmen der Wiener Votivkirche darf vorerst stehenbleiben. Das hat die Erzdiözese Wien mitgeteilt. Ursprünglich sollte das ab der Abenddämmerung leuchtende Unendlichkeitszeichen bereits in diesem August abmontiert werden, jetzt wurde die Ausstellung der Lichtskulptur bis Mai 2027 verlängert. Kunstwerk "Infinity" weiterhin an Wiener …
Österreich bräuchte sehr wohl einen Kardinal, aber einen Kardinal der wahrlich katholisch ist und der im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Kirche agieren würde. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Fast 400.000 Euro Steuergeld fließen in ein dreijähriges Forschungsprojekt der Wiener Akademie der bildenden Künste, das der Frage nachgeht, wie sich Rechtsextremismus durch Mode ausdrückt – von Springerstiefeln über „Tradwife“-Stil bis zum dezenten „Old Money”-Stil.