Lea Hofmann

Sichtbarer Glaube in einer immer mehr unsichtbar werdenden Kirche

Modest Fashion, religiöse Identität und die Frage nach den Zeichen des Glaubens. Ein Essay von Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer
Eichstätt (kath.net) I. Einleitung: Ein unerwartetes Signal der Gegenwart
Manchmal offenbaren scheinbar nebensächliche gesellschaftliche Debatten tiefere geistige Strömungen einer Epoche. Dies gilt auch für die jüngste Diskussion (Bayerische Rundfunk, 2. Juni 2026) um die sogenannte „Modest Fashion“, jene Form der Kleidung, die bewusst auf stärkere Bedeckung des Körpers setzt und vielfach religiös, kulturell oder ethisch begründet wird. Was zunächst wie eine Modeerscheinung erscheint, berührt bei näherem Hinsehen grundlegende Fragen nach Identität, Menschenbild, Religiosität und öffentlicher Sichtbarkeit des Glaubens.¹
Bemerkenswert ist dabei ein Paradox, das weit über die Modewelt hinausweist. Während in vielen Teilen der Welt religiöse Menschen ihre Zugehörigkeit wieder sichtbar ausdrücken – durch Hijab, Kippa, Turban, Kreuz oder andere religiöse …Mehr

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elisabethvonthüringen

Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
vor 2 Stunden in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
Gemeinschaften, die den Alten Ritus pflegen, stellen viele Freiwillige für den Papstbesuch im September.

Lea Hofmann

Wird schon mit einer Bewährungsstrafe davonkommen, bei unserer Justiz.

heute.at

Er nahm sie mit dem Auto mit - Syrer (21) vergewaltigt Jugendliche (16) in Wien

Ermittler des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Zentrum-Ost, haben nach der Anzeige eines mutmaßlichen Sexualdelikts Ermittlungen aufgenommen und konnten den Tatverdächtigen nach Kurzem ausforschen und festnehmen. Im Bereich Schwedenplatz angesprochen Eine 16-jährige Jugendliche soll in der Nacht des 6. Juli von einem 21-jährigen Mann aus Syrien im Bereich Schwedenplatz angesprochen und unter einem Vorwand in dessen Fahrzeug mitgenommen worden sein. Keine Inhalte ohne CookiesLeider können wir dir aufgrund deiner Datenschutzeinstellungen keine externen Inhalte anzeigen. Aktiviere bitte deine Cookies, um sämtliche Inhalte dieses Artikels sehen zu können.Zu den Cookie-Einstellungen Der Mann soll von der vereinbarten Fahrtroute abgewichen und mit ihr in einen abgelegenen Bereich gefahren sein. Dort soll er ein Sexualdelikt an der Jugendlichen begangen haben. Anschließend brachte der Tatverdächtige sie zu ihrer Wohnadresse. Täter rasch ausgeforscht Durch die Auswertung von Videoaufzeichnungen …

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Falk B

Mir hat man mal eingebläut:
Man spricht nicht mit Fremden. Und ganz besonders geht man nicht mit Fremden mit!!

Jeffrey Ade

Be safe out there!

Lea Hofmann

Zwei österreichische Hotelmanager sind wegen Diskriminierung zu einer (geringen) Geldstrafe verurteilt worden, weil sie zwei Musliminnen das Schwimmen im Ganzkörperbadeanzug "Burkini" untersagt hatten. Kein einziges europäisches Land hat dafür verbindliche Regeln. Einzelne Verbotsversuche wurden von Gerichten wieder aufgehoben. Die Islamisierung Europas schreitet ungebremst vora

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Ferenc1

Diese Frauen versuchen ihren Willen durchzusetzen, meistens mit Erfolg.

Maass

ja die Islamisierung Europas lässt grüßen.

Da würde man gerne Hintergründe kennen...

Diözese Eichstätt: Alexander Pytlik ausgeschieden

Wie das „Pastoralblatt. Amtsblatt des Bistums Eichstätt“, 173. Jahrgang, Nr. 3, vom 27. Februar 2026, auf S. 170 mitteilte, wurde Offizialatsrat Dr. Alexander Pytlik zum 1.6.2026 von seinen Aufgaben entpflichtet und ist aus dem Dienst der Diözese Eichstätt ausgeschieden.
(Bild: Homepage der Diözese Eichstätt - Bistum Eichstätt: Pastoralblatt 30.06.2026)
Pytlik ist schon sehr lange im Internet mit Homepage usw. aktiv und ist aus verschiedenen Gründen ein sehr bekannter Priester. Lange Zeit hat er offiziell die überlieferte Liturgie im Bistum Eichstätt gefeiert, wozu er beauftragt war.

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Lea Hofmann

Sie sagen nur nicht, wer Herr über diese Menschenrechte ist, wer diese überhaupt definiert. Sie verschweigen, dass das wahrscheinlich wichtigste Menschenrecht, die Meinungsfreiheit, ständig von links bedroht ist, dass nur Konservative, Christen, Klassisch-Liberale immer öfter von linken Medien, Staatsanwälten und Richtern wegen irgendwelcher politisch nicht korrekten Ausdrücke verfolgt werden. Sie verschweigen, dass die an sich zweifellos wichtige Menschenrechts-Konvention von links dominierten Gerichtshöfen total uminterpretiert worden ist. Fieder: „Gerichte bestimmen von oben herab, was früher in den Parlamenten bestimmt wurde.“

exxpress.at

Andreas Unterberger: Die Wiener Partei-Universität

Da polemisiert der Rektor Schütze genauso gegen die positiv gewordene Haltung der EU zur Atomkraft wie auch gegen die Öffnung Europas zu mehr militärischer Verteidigung. Da gibt er ganz offen die Manipulationsintention zu: „Diskurse laufen nicht von selbst in die richtige Richtung“; da brauche es eine „historische Perspektivierung“. Das haben wir ja bei den Linken oft genug erlebt, was sie damit meinen: Jeder, der nicht ist wie sie, wird seit jeher in einer „historischen Perspektivierung“ als „faschistisch“ bezeichnet, ob CDU, ob AfD, ob FDP, ob ÖVP, ob FPÖ. Heute ersetzen sie lediglich, um christdemokratische, patriotische, klassisch-liberale, wertkonservative Menschen zu beschimpfen, oft „faschistisch“ durch das Wort „autokratisch“. Feuer am Dach, wenn Demokratie nicht links ist Beide Universal-Worte des linken Einheits-Gewäschs sind natürlich nie definiert worden. Sonst würde man ja erkennen, dass heute die wahren Faschisten links zu finden sind. Die Verantwortlichen der Uni Wien …

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Lea Hofmann

Die Bildungsdirektion Wien empfiehlt Schulen Aufklärung zu „geschlechtlicher Vielfalt“ und „Trans*geschlechtlichkeit“. Damit macht sie den Bildungsauftrag zu...

exxpress.at

Faika El-Nagashi: Queer-Pädagogik an Wiener Volksschulen

Auch die Bildungsdirektion Wien wollte noch rechtzeitig vor Ende des Pride-Monats ein Zeichen setzen und hat unter dem harmlos klingenden Titel „Vielfalt im Unterricht“ ein Sammelsurium an „LGBTQIA+ Materialien und Angeboten“ zusammengestellt. Diese werden auf einer eigenen Webseite – dem Bildungshub – präsentiert, um Lehrerinnen und Lehrern in Wien eine „Hilfestellung bei der Umsetzung neuer Projekte“ zu geben. Instagram-Post blockiert Um diesen Inhalt anzuzeigen, müssen Sie Marketing-Cookies akzeptieren. Das Besprechen von „LGBTQIA+-Themen“ würde junge Menschen in ihrer Identitätsfindung und ihrem Selbstvertrauen stärken und Gewalt und Mobbing verhindern. Der Bildungshub empfiehlt und verlinkt auf verschiedene Materialien und Projekte – wie die Broschüre „Frau. Mann. Und noch viel mehr.“ Darin ist dann zu lesen: „Mein Name ist Uli. Ich bin mit einem Penis geboren. Viele Menschen glauben, dass ich mich wegen meinem Penis als Mann fühle. Bei mir ist das aber nicht so! Sondern so: Ich …

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Aquila

Diese Verführer sollen ihr satanisches Projekt in Russland zu starten versuchen. Dann würden sie verhaftet und eingesperrt und könnten den Kindern nicht mehr schaden!
Es zeigt den Tiefstand von Glaube und Moral, dass bei uns nicht alle Eltern auf die Barrikaden gehen!

a.t.m

Nun da werden ihnen die Islamisten einen Husten, den den mehrheitlich atheistischen Wiener ist es egal was ihren Kindern per Gehirnwäsche eingetrichtert wird.

Kirchmair Erzbischof Franz Lackner nach der Pandemie persönlich. Er berichtet, Lackner habe erklärt, er sehe keinen Grund für eine Entschuldigung, weil er in der Pandemie „alles richtig gemacht“ habe.

D.I. Andreas Kirchmair
„Der Mensch als Ware: Von Kindesabtreibung über Organentnahme zum Impfzwang – Darum ist der Lebensschutz wichtiger als der Staatsvertrag!“

55:47
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Franz Xaver

Na, dann möchte ich nicht in seiner Haut stecken, wenn er vor seinem Richter steht.

Lea Hofmann

Kardinal Christoph Schönborn und Kardinal Pierbattista Pizzaballa nach der ersten Sitzung des außerordentlichen Kardinalskonsistoriums von Papst Leo XIV. heute

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Sühnegebet zur Homosex-Parade in Linz, OÖ. VOR dem Dom - drinnen weht höchstens eine Regenbogenfahne (war schon mal)

Bitte zahlreich erscheinen und jene, welche nicht teilnehmen können, können sich zumindest geistig mit uns verbinden und mitbeten!
Danke!

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Rainer Gast

Die Diözese Linz würde uns wohl dieses Veranstaltung im Dom oder auf dem Domplatz nicht gestatten, darum haben wir gleich vorab diesen Platz gewählt, ohne vorher anzufragen.
Der bezeichnete Platz ist nicht vor dem (Haupteingang) Dom, sondern an der Rückseite des Doms, da es sich hierbei um öffentliches Gelände handelt, das nicht im Besitz der Diözese ist.

Lea Hofmann

Pater Karl Wallner scheidet als Missio-Direktor aus. Er geht in sein Kloster Heiligenkreuz zurück und erhält dort neue Aufgaben.

missio.at

Von Tirol in die Weltkirche: Johannes Laichner übernimmt Leitung von Missio Österreich

Die Päpstlichen Missionswerke in Österreich erhalten einen neuen Nationaldirektor. Pfarrer DDr. Johannes Laichner übernimmt mit 1. September 2026 die Leitung von Missio Österreich. Der 44-jährige Tiroler wurde auf Vorschlag der Österreichischen Bischofskonferenz von der zuständigen vatikanischen Behörde für eine Amtszeit von fünf Jahren ernannt. Laichner folgt auf Pater Karl Wallner, der nach zehn Jahren an der Spitze von Missio Österreich in sein Heimatkloster Stift Heiligenkreuz zurückkehrt und dort neue Aufgaben übernimmt. Der amtierende Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich, Pater Karl Wallner, freut sich über seinen Nachfolger: „Pfarrer DDr. Johannes Laichner ist es gelungen, als junger dynamischer Diözesandirektor in seiner Tiroler Heimatdiözese großes Interesse für die Weltkirche zu wecken! Er hat in Kamerun vor Ort erlebt, wie die Kirche in Afrika tickt: Er kennt ihre innige frohe Gläubigkeit ebenso wie die vielfältigen Herausforderungen. Der Beginn seiner …

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Mile Christi

Wozu brauchen wir dieses Inkassounternehmen eigentlich noch, wenn sowieso alle Religionen zum Heil führen und die Hölle leer ist? Wenn's um's Geld geht, ist man wieder "vorkonziliar"!

Lea Hofmann

Sein Zuruf an die Neupriester: "Seid mutig! Sorgt euch zuerst um das Reich Gottes, und traut seinem Wort mehr als den Schwarzsehern und den Unheilpropheten.“

katholisch.de

Grünwidl: Priesterweihe ist Immunisierung gegen Klerikalismus

Der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl hat Neupriester zu einer dienenden Haltung aufgerufen. Das Sakrament der Weihe sei "etwas Großes und Heiliges", aber keine persönliche Auszeichnung und keine Ehre, sondern "Beauftragung zum Dienst am Volk Gottes", sagte er am Samstag bei der Priesterweihe im Wiener Stephansdom. Die Priesterweihe sei das "Sakrament der Immunisierung gegen jede Form des Klerikalismus." In seiner Predigt machte Grünwidl drei Grundhaltungen für den priesterlichen Dienst aus: Gottvertrauen, Menschennähe und Mut zum Träumen. Zu den fünf Männern, denen er die Priesterweihe spendete, sagte der Erzbischof: "Ihr setzt heute einen mutigen Schritt, stellt euch Gott zur Verfügung, seid bereit, am Aufbau seines Reiches mitzuwirken, und tretet als Priester in den Dienst der Kirche." Ihr Weg sei nicht einfach Ergebnis von Planung und Organisation, sondern Antwort auf einen Ruf. Suche nach Reich Gottes Die Glaubwürdigkeit eines Priesters hänge nicht zuerst an Programmen, Projekten …

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Lutrina

Mit dem Satz hat er sogar völlig recht...

Franz Xaver

Mein Gott, Josef, was für ein Verständnis vom Priestertum.

In Österreich hat Kardinal Schönborn, als er noch im Amt war, alle möglichen Abtreibungspolitiker geehrter. Darunter die SPÖ-Brauner.

Argentinische Bischöfe danken Gott für den „Mut“ einer Abtreibungsaktivistin

Die Argentinische Bischofskonferenz veröffentlichte nach dem Tod der Abtreibungsaktivistin Taty Almeida am 14. Juni eine Würdigung.
In einer Erklärung vom 15. Juni, die von Erzbischof Marcelo Colombo, dem Vorsitzenden der Konferenz, und Bischof Raúl Pizarro, dem Generalsekretär, unterzeichnet wurde, würdigten die Bischöfe sarkastisch Almeidas „historisches Engagement für die Menschenrechte“. Sie dankten sogar „Gott dafür, dass er ihren Mut gestärkt hat“.
Almeida war eine der bekanntesten „Menschenrechts“-Aktivistinnen Argentiniens. Sie war langjähriges Mitglied der Bewegung „Mütter der Plaza de Mayo“, die sich für die Verschwundenen während der argentinischen Militärdiktatur einsetzt.
In der Erklärung der Bischöfe wurde ihre Befürwortung der Abtreibung ausgeklammert.
Almeida unterstützte öffentlich die argentinische Abtreibungsbewegung. Sie trat häufig mit dem grünen Schal in Erscheinung, der zum Symbol der Kampagne für legale Abtreibung geworden war, und unterstützte die Bemühungen, …Mehr

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Lea Hofmann

Die ehemalige Wiener Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Renate Brauner wurde 2008 zur Kommandeurin (Ritterin) des Gregoriusordens ernannt.

Nach Dolezik, Autor zweier völkerrechtlicher Dissertationen, tragen Deutschland und Österreich-Ungarn zwar „eine beträchtliche Mitverantwortung“ für den Kriegsausbruch, die „Hauptverantwortung“ könne aber Russland und Frankreich zugeschrieben werden. Denn im Juli 1914 seien mehrere Blankoschecks in Umlauf gegeben worden, nicht nur die bekannte Vollmacht des Deutschen Reiches für seinen Zweibundpartner Österreich-Ungarn. Auch Russland habe Serbien vorbehaltlose Unterstützung zugesagt, obwohl zwischen beiden Ländern nicht einmal ein formelles Bündnis bestand. Vielmehr machte das Zarenreich für sein Eingreifen eine Art „panslawistisches ‚Exklusivrecht‘“ geltend. Frankreich wiederum habe Russland volle Rückendeckung für eine militärische Aktion gegen Österreich-Ungarn gegeben und die „Delokalisierung eines rein regionalen Balkankonflikts“ damit forciert.

"Russlands Rolle im Ersten Weltkrieg neu bewertet. (...) Der Rechtsphilosoph Joachim Dolezik, ein Habilitand der Universität Wien, hat nun in einem Aufsatz in der „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ („Historiografische Debatten zur Julikrise und die Frage nach der Verantwortung am Kriegsausbruch 1914“, Jg. 2025, Heft 11) das seit mehr als hundert Jahren andauernde „blame game“ (Annika Mombauer) noch einmal bilanziert, Clarks These wieder aufgenommen und sie „mit einem Akzent auf den völkerrechtlichen Implikationen“ der militärischen Eskalation im Sommer 1914 weiter zugespitzt. Nach Dolezik, Autor zweier völkerrechtlicher Dissertationen, tragen Deutschland und Österreich-Ungarn zwar „eine beträchtliche Mitverantwortung“ für den Kriegsausbruch, die „Hauptverantwortung“ könne aber Russland und Frankreich zugeschrieben werden. Denn im Juli 1914 seien mehrere Blankoschecks in Umlauf gegeben worden, nicht nur die bekannte Vollmacht des Deutschen Reiches für seinen Zweibundpartner Österreich …Mehr

faz.net

Eine neue These zur Kriegsschuld 1914

Zwölf Jahre sind vergangen, seit der Bestseller „Die Schlafwandler“ von Christopher Clark eine lebhafte Debatte über den Beginn des Ersten Weltkrieges auslöste. Die Auseinandersetzungen um Clarks These, wonach nicht ein einzelnes Land die Kriegsschuld trifft, sondern alle Großmächte gleichermaßen Verantwortung trugen, prägten das Zentenarium 2014. Nach dem Jubiläumsjahr war es in Forschung und Öffentlichkeit wieder recht still geworden um Julikrise und Kriegsverantwortung. Clarks These hat sich durchgesetzt, und das Schlagwort von den politischen und militärischen Entscheidungsträgern des Jahres 1914 als „Schlafwandlern“ wird seither auch in anderen Zusammenhängen viel genutzt. Der Rechtsphilosoph Joachim Dolezik, ein Habilitand der Universität Wien, hat nun in einem Aufsatz in der „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ („Historiografische Debatten zur Julikrise und die Frage nach der Verantwortung am Kriegsausbruch 1914“, Jg. 2025, Heft 11) das seit mehr als hundert Jahren andauernde …

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Jeffrey Ade

@Gisela Mueller The West will never perish. It is built on the foundation of Christ's Holy Church. Russia's foundation is built on the synogogue of Satan. It is no match against Christ!

Mile Christi

Die Freimaurerei hat auf Weisung der Geheimen Oberen dieses Blutbad inszeniert, um die Weltherrschaft ebenderselben herbeizubomben, und die Kriegstreiber der Gegenwart handeln in deroselben Auftrag! Nieder mit den Plutokraten!

Lea Hofmann

Bischof Glettler verwies auf ein Projekt in Innsbruck, bei dem die Pfarrkirche Petrus Canisius teilweise umgestaltet wird. Dort entsteht eine Boulderhalle, während der Altar im Zentrum erhalten bleibt und weiterhin liturgisch genutzt wird. "So eine Transformation birgt natürlich logistische und emotionale Herausforderungen", sagte Glettler. "Wir müssen im Dialog die Gläubigen auf diesem Weg mitnehmen, da solche Veränderungen oft irritieren." Gleichzeitig betonte er, die Kirche bleibe auch in dieser Transformation "der Raum, wo man nichts liefern muss, wo der Mensch zur Ruhe kommt und Gott begegnet".

katholisch.at

Glettler: Kirche und Kunst unterbrechen laute und gereizte Welt

Glettler: Kirche und Kunst unterbrechen laute und gereizte Welt Kunst und Religion verbindet nach Einschätzung von Experten aus beiden Bereichen eine zentrale gemeinsame gesellschaftliche Funktion: Sie schaffen Räume des Innehaltens, der Unterbrechung und der Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen des Menschseins - "dort, wo die großen Themen des Lebens verhandelt werden". Das war der Tenor des Gesprächsformats "KA-Salons" am Mittwochabend in Wien, zu dem die Katholische Aktion (KAÖ) unter dem Motto "Brot, Wein und Kunst" die Schauspielerin Selina Ströbele und den Innsbrucker Bischof Hermann Glettler geladen hatte. Die Moderation übernahm KAÖ-Präsident Ferdinand Kaineder. Sowohl künstlerische als auch religiöse Praktiken könnten als Gegenräume in einer zunehmend beschleunigten und digitalisierten Gesellschaft wirken, so die Einschätzung der Gesprächspartner. Beide Bereiche ermöglichen "Reflexion jenseits von Effizienzlogiken und permanenter Verfügbarkeit". Oder, wie Bischof Glettler …

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Die Bärin

Herr Glettler ist ein Antikatholik, den der Papst dringenst laisieren muss!

pacem

Wird das mit dem Kirchenbeitrag der Gläubigen gemacht? Man sollte einen Beschwerdebrief an den Papst schreiben!