Modest Fashion, religiöse Identität und die Frage nach den Zeichen des Glaubens. Ein Essay von Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer Eichstätt (kath.net) I. Einleitung: Ein unerwartetes Signal der Gegenwart Manchmal offenbaren scheinbar nebensächliche gesellschaftliche Debatten tiefere geistige Strömungen einer Epoche. Dies gilt auch für die jüngste Diskussion (Bayerische Rundfunk, 2. Juni 2026) um die sogenannte „Modest Fashion“, jene Form der Kleidung, die bewusst auf stärkere Bedeckung des Körpers setzt und vielfach religiös, kulturell oder ethisch begründet wird. Was zunächst wie eine Modeerscheinung erscheint, berührt bei näherem Hinsehen grundlegende Fragen nach Identität, Menschenbild, Religiosität und öffentlicher Sichtbarkeit des Glaubens.¹ Bemerkenswert ist dabei ein Paradox, das weit über die Modewelt hinausweist. Während in vielen Teilen der Welt religiöse Menschen ihre Zugehörigkeit wieder sichtbar ausdrücken – durch Hijab, Kippa, Turban, Kreuz oder andere religiöse …Mehr
Zwei österreichische Hotelmanager sind wegen Diskriminierung zu einer (geringen) Geldstrafe verurteilt worden, weil sie zwei Musliminnen das Schwimmen im Ganzkörperbadeanzug "Burkini" untersagt hatten. Kein einziges europäisches Land hat dafür verbindliche Regeln. Einzelne Verbotsversuche wurden von Gerichten wieder aufgehoben. Die Islamisierung Europas schreitet ungebremst vora
Wie das „Pastoralblatt. Amtsblatt des Bistums Eichstätt“, 173. Jahrgang, Nr. 3, vom 27. Februar 2026, auf S. 170 mitteilte, wurde Offizialatsrat Dr. Alexander Pytlik zum 1.6.2026 von seinen Aufgaben entpflichtet und ist aus dem Dienst der Diözese Eichstätt ausgeschieden. (Bild: Homepage der Diözese Eichstätt - Bistum Eichstätt: Pastoralblatt 30.06.2026) Pytlik ist schon sehr lange im Internet mit Homepage usw. aktiv und ist aus verschiedenen Gründen ein sehr bekannter Priester. Lange Zeit hat er offiziell die überlieferte Liturgie im Bistum Eichstätt gefeiert, wozu er beauftragt war.
Sie sagen nur nicht, wer Herr über diese Menschenrechte ist, wer diese überhaupt definiert. Sie verschweigen, dass das wahrscheinlich wichtigste Menschenrecht, die Meinungsfreiheit, ständig von links bedroht ist, dass nur Konservative, Christen, Klassisch-Liberale immer öfter von linken Medien, Staatsanwälten und Richtern wegen irgendwelcher politisch nicht korrekten Ausdrücke verfolgt werden. Sie verschweigen, dass die an sich zweifellos wichtige Menschenrechts-Konvention von links dominierten Gerichtshöfen total uminterpretiert worden ist. Fieder: „Gerichte bestimmen von oben herab, was früher in den Parlamenten bestimmt wurde.“
Die Bildungsdirektion Wien empfiehlt Schulen Aufklärung zu „geschlechtlicher Vielfalt“ und „Trans*geschlechtlichkeit“. Damit macht sie den Bildungsauftrag zu...
Diese Verführer sollen ihr satanisches Projekt in Russland zu starten versuchen. Dann würden sie verhaftet und eingesperrt und könnten den Kindern nicht mehr schaden! Es zeigt den Tiefstand von Glaube und Moral, dass bei uns nicht alle Eltern auf die Barrikaden gehen!
Nun da werden ihnen die Islamisten einen Husten, den den mehrheitlich atheistischen Wiener ist es egal was ihren Kindern per Gehirnwäsche eingetrichtert wird.
Kirchmair Erzbischof Franz Lackner nach der Pandemie persönlich. Er berichtet, Lackner habe erklärt, er sehe keinen Grund für eine Entschuldigung, weil er in der Pandemie „alles richtig gemacht“ habe.
D.I. Andreas Kirchmair „Der Mensch als Ware: Von Kindesabtreibung über Organentnahme zum Impfzwang – Darum ist der Lebensschutz wichtiger als der Staatsvertrag!“
Kardinal Christoph Schönborn und Kardinal Pierbattista Pizzaballa nach der ersten Sitzung des außerordentlichen Kardinalskonsistoriums von Papst Leo XIV. heute
Die Diözese Linz würde uns wohl dieses Veranstaltung im Dom oder auf dem Domplatz nicht gestatten, darum haben wir gleich vorab diesen Platz gewählt, ohne vorher anzufragen. Der bezeichnete Platz ist nicht vor dem (Haupteingang) Dom, sondern an der Rückseite des Doms, da es sich hierbei um öffentliches Gelände handelt, das nicht im Besitz der Diözese ist.
Wozu brauchen wir dieses Inkassounternehmen eigentlich noch, wenn sowieso alle Religionen zum Heil führen und die Hölle leer ist? Wenn's um's Geld geht, ist man wieder "vorkonziliar"!
Sein Zuruf an die Neupriester: "Seid mutig! Sorgt euch zuerst um das Reich Gottes, und traut seinem Wort mehr als den Schwarzsehern und den Unheilpropheten.“
Die Argentinische Bischofskonferenz veröffentlichte nach dem Tod der Abtreibungsaktivistin Taty Almeida am 14. Juni eine Würdigung. In einer Erklärung vom 15. Juni, die von Erzbischof Marcelo Colombo, dem Vorsitzenden der Konferenz, und Bischof Raúl Pizarro, dem Generalsekretär, unterzeichnet wurde, würdigten die Bischöfe sarkastisch Almeidas „historisches Engagement für die Menschenrechte“. Sie dankten sogar „Gott dafür, dass er ihren Mut gestärkt hat“. Almeida war eine der bekanntesten „Menschenrechts“-Aktivistinnen Argentiniens. Sie war langjähriges Mitglied der Bewegung „Mütter der Plaza de Mayo“, die sich für die Verschwundenen während der argentinischen Militärdiktatur einsetzt. In der Erklärung der Bischöfe wurde ihre Befürwortung der Abtreibung ausgeklammert. Almeida unterstützte öffentlich die argentinische Abtreibungsbewegung. Sie trat häufig mit dem grünen Schal in Erscheinung, der zum Symbol der Kampagne für legale Abtreibung geworden war, und unterstützte die Bemühungen, …Mehr
Nach Dolezik, Autor zweier völkerrechtlicher Dissertationen, tragen Deutschland und Österreich-Ungarn zwar „eine beträchtliche Mitverantwortung“ für den Kriegsausbruch, die „Hauptverantwortung“ könne aber Russland und Frankreich zugeschrieben werden. Denn im Juli 1914 seien mehrere Blankoschecks in Umlauf gegeben worden, nicht nur die bekannte Vollmacht des Deutschen Reiches für seinen Zweibundpartner Österreich-Ungarn. Auch Russland habe Serbien vorbehaltlose Unterstützung zugesagt, obwohl zwischen beiden Ländern nicht einmal ein formelles Bündnis bestand. Vielmehr machte das Zarenreich für sein Eingreifen eine Art „panslawistisches ‚Exklusivrecht‘“ geltend. Frankreich wiederum habe Russland volle Rückendeckung für eine militärische Aktion gegen Österreich-Ungarn gegeben und die „Delokalisierung eines rein regionalen Balkankonflikts“ damit forciert.
"Russlands Rolle im Ersten Weltkrieg neu bewertet. (...) Der Rechtsphilosoph Joachim Dolezik, ein Habilitand der Universität Wien, hat nun in einem Aufsatz in der „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ („Historiografische Debatten zur Julikrise und die Frage nach der Verantwortung am Kriegsausbruch 1914“, Jg. 2025, Heft 11) das seit mehr als hundert Jahren andauernde „blame game“ (Annika Mombauer) noch einmal bilanziert, Clarks These wieder aufgenommen und sie „mit einem Akzent auf den völkerrechtlichen Implikationen“ der militärischen Eskalation im Sommer 1914 weiter zugespitzt. Nach Dolezik, Autor zweier völkerrechtlicher Dissertationen, tragen Deutschland und Österreich-Ungarn zwar „eine beträchtliche Mitverantwortung“ für den Kriegsausbruch, die „Hauptverantwortung“ könne aber Russland und Frankreich zugeschrieben werden. Denn im Juli 1914 seien mehrere Blankoschecks in Umlauf gegeben worden, nicht nur die bekannte Vollmacht des Deutschen Reiches für seinen Zweibundpartner Österreich …Mehr
@Gisela Mueller The West will never perish. It is built on the foundation of Christ's Holy Church. Russia's foundation is built on the synogogue of Satan. It is no match against Christ!
Die Freimaurerei hat auf Weisung der Geheimen Oberen dieses Blutbad inszeniert, um die Weltherrschaft ebenderselben herbeizubomben, und die Kriegstreiber der Gegenwart handeln in deroselben Auftrag! Nieder mit den Plutokraten!
Bischof Glettler verwies auf ein Projekt in Innsbruck, bei dem die Pfarrkirche Petrus Canisius teilweise umgestaltet wird. Dort entsteht eine Boulderhalle, während der Altar im Zentrum erhalten bleibt und weiterhin liturgisch genutzt wird. "So eine Transformation birgt natürlich logistische und emotionale Herausforderungen", sagte Glettler. "Wir müssen im Dialog die Gläubigen auf diesem Weg mitnehmen, da solche Veränderungen oft irritieren." Gleichzeitig betonte er, die Kirche bleibe auch in dieser Transformation "der Raum, wo man nichts liefern muss, wo der Mensch zur Ruhe kommt und Gott begegnet".