Frodo Baggins
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Friedliche Gebetsaktion für das Leben wird von Gegendemonstranten attackiert

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Friedliche Gebetsaktion für das Leben wird von Gegendemonstranten attackiert

In Göttingen hatten sich am vergangenen Samstag etwa 20 Beter zum „Öffentlichen Rosenkranz gegen Abtreibung“ versammelt, wie die Frankfurter Allgemeine berichtet. Eine friedliche Kundgebung, bei der das gemeinsame Gebet im Vordergrund stand. Doch als die Veranstaltung dabei war, sich aufzulösen, drohte die Situation zu eskalieren. Teilnehmer der nach Einschätzung der Polizei spontan entstandenen Gegendemonstration wollten auf die Beter losgehen. Dank des Einschreitens der Polizei, die mit einer größeren Anzahl von Einsatzkräften eine Schutzkette bildete und sich sogar gezwungen sah, Pfefferspray einzusetzen, wurden die Ausschreitungen eingedämmt. Insgesamt erlitten zwölf Polizisten Verletzungen. Ob auch Gegendemonstranten verletzt wurden, ist unklar. Nun ermittelt die Polizei und prüft mögliche Straftaten.

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15. augusta sa v nemeckom Göttingene konalo približne 20 katolíkov na registrovanom podujatí „Verejný ruženec proti potratom“. Ľavicoví protidemonštranti narušili zhromaždenie výkrikmi a hlasnou hudbou, pričom polícia vytvorila bariéru medzi oboma skupinami. Po skončení zhromaždenia sa niektorí protidemonštranti pokúsili preraziť policajné zátarasy, pričom na príslušníkov vyvíjali „tlak a násilie“. Dvanásť policajtov utrpelo ľahké zranenia v dôsledku použitia slzného spreja, ktorý nasadili ich kolegovia pri odrážaní protidemonštrantov.

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No dia 15 de agosto, em Göttingen, na Alemanha, cerca de 20 católicos realizaram um «Rosário Público Contra o Aborto», devidamente registado. Contra-manifestantes de esquerda perturbaram o encontro com vaias e música alta, enquanto a polícia formava uma barreira entre os grupos. Após o término do encontro, alguns contra-manifestantes tentaram romper as linhas policiais, exercendo «pressão e violência» contra os agentes. Doze agentes da polícia sofreram ferimentos ligeiros causados pelo spray de pimenta utilizado por colegas enquanto repeliam os contra-manifestantes.

Frodo Baggins

Feministin übt scharfe Kritik an legaler Spätabtreibung in Massachusetts

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Feministin übt scharfe Kritik an legaler Spätabtreibung in Massachusetts

„Eine wirklich fortschrittliche und feministische Gesellschaft huldigt der Mutterschaft“ Am 10. August unterzeichnete die demokratische Gouverneurin Maura Healey für den US-Bundesstaat Massachusetts ein Gesetz mit weitreichenden Folgen: Eine feste zeitliche Obergrenze für Abtreibungen gibt es damit nicht mehr – nach ärztlicher Beurteilung sind sie nun bis kurz vor der Geburt möglich. Kritik kommt von konservativen Lebensschützern, aber auch von Feministinnen wie Regula Stämpfli, Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Für sie ist das neue Gesetz „der Triumph der biopolitischen Logik, den Menschen zur ökonomischen Verfügungsmasse zu erklären“. Corrigenda berichtet. Stämpfli ist Feministin, progressiv und pro-life. Warum? „Ich stehe in einer langen Tradition von Frauen, die sich weigern, Schwangerschaft, Mutterschaft und Kinder den Mächtigen zu überlassen. Früher waren dies die Adeligen, heute ist es eine neue technokratische Elite und eine Gesundheitsindustrie, deren Optimierungszwang …

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Guntherus de Thuringia

Die Sache ist kirchenrechtlich weniger einfach als es scheint (und ich zunächst irrtümlich meinte). (Nach meiner Recherche) erfolgt kirchenrechtlich in diesem Fall keine automatische Exkommunikation nach dem allgemeinen Mittäterschaftskanon des CIC (c. 1329 §2), der nur bei individuellen Abtreibungen greift. Doch hat die Gouverneurin hier klar bei einer Struktur der schweren Sünde kooperiert, was von der Kirche verurteilt wurde und verboten ist. Richard Henning, Erzbischof von Boston und damit Healeys zuständiger Ordinarius, bezeichnete öffentlich die Verabschiedung und Unterzeichnung des Gesetzes als schweren Verstoß gegen die Heiligkeit und Würde jedes Menschen. Zugleich ermutigte er den Einsatz für den Lebensschutz und rief dazu auf, weiterhin für die Würde des Lebens einzutreten. Von der Einleitung eines konkreten disziplinarische Verfahrens gegen die Gouverneurin ist nichts bekannt.

a.t.m

Aus der Gebärmutter der Frauen wurde so der "Schwarze Altar" Satans geformt über den diesen Menschenopfer dargebracht werden. Schätzungsweise jährlich weltweit 73 000 000.

Frodo Baggins

Weltmeister Lamine Yamal: Die unglaubliche Geschichte hinter seinem Erfolg

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Weltmeister Lamine Yamal: Die unglaubliche Geschichte hinter seinem Erfolg

Seine Mutter war 16 – heute ist ihr Sohn Weltmeister Der 19-järige Lamine Yamal wurde gestern mit der spanischen Nationalmannschaft Weltmeister. Was viele nicht wissen: Als Lamine Yamal geboren wurde, war seine Mutter gerade einmal 16 Jahre alt. Seine jungen Eltern lebten in finanzieller Not. Seine Mutter arbeitete bei McDonald’s, während sein Vater auf der Straße nach Gegenständen suchte, die er verkaufen konnte, um Essen für die Familie zu kaufen. Manchmal reichte das Geld nicht einmal für die Miete. Es waren Lebensumstände, in denen Zukunftsperspektiven kaum sichtbar schienen. Und doch war da ein Kind, dessen sportliche Leistungen eines Tages Millionen Menschen begeistern sollten. Zwei Freunde der Familie namens Lamine und Yamal nahmen die jungen Eltern in dieser schwierigen Zeit bei sich auf. Aus Dankbarkeit gaben sie ihrem neugeborenen Sohn die Namen der beiden: Lamine Yamal. Das Fußballtalent, das niemand aufhalten konnte Yamal wuchs in Rocafonda auf, einem einfachen Stadtviertel …

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Yamal wuchs in Rocafonda auf, einem einfachen Stadtviertel der katalanischen Stadt Mataró. Die Wohnung seiner Familie war so klein, dass Küche und Schlafzimmer einen einzigen Raum bildeten.
Schon früh zeigte sich seine große Begabung für den Fußball.

Frodo Baggins

Mutige Hebammen sprechen sich öffentlich gegen Abtreibung aus

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Mutige Hebammen sprechen sich öffentlich gegen Abtreibung aus

Die Forderung scheint absurd, und doch ist sie leider harte Realität: Hebammen, deren Aufgabe es ist, zu helfen, Leben auf die Welt zu bringen, sollen nun dabei helfen, diese Leben zu zerstören, bevor sie überhaupt geboren wurden. Doch sind wirklich alle Hebammen für diesen monströsen Vorstoß? Nein, Gott sei Dank nicht! Corrigenda lässt drei Hebammen zu Wort kommen, die sich klar gegen eine derartige „Berufserweiterung“ aussprechen. Indem sie über ihre Motive, Beweggründe und ihr Berufsbild sprechen, wird einmal mehr klar, dass das Handwerk einer Hebamme eben nicht der Tod, sondern das Leben ist. Magdalena ist Hebamme und selbst Mutter. Sie äußert sich mit folgenden klaren Worten: „Meiner Ansicht nach sollte eine Hebamme das Leben bejahen und Frauen sowie ihre Familien dabei unterstützen, eine Beziehung zu ihrem ungeborenen Kind aufzubauen. Der Gedanke, einer ungewollt schwangeren Frau eine Abtreibungspille zu überreichen, lässt mich erschaudern. Das entspricht nicht dem Berufsbild, …

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Hebamme: "Leider konnte ich dennoch nicht ganz vermeiden, damit [Abtreibung] konfrontiert zu werden. Es kam einige Male vor, dass, wenn ich während meines Dienstes etwas im „unreinen Arbeitsraum“ (hier standen die Abfalleimer für Müll, dreckige Wäsche usw.) entsorgen musste, dort zu meinem Schrecken neben dem Waschbecken ein kleines totes Menschlein lag, das durch Abtreibung getötet wurde. Sie waren so perfekt und so zerbrechlich, dass mir nur die Tränen kamen ob dieses Unrechts.
Einmal war ich bei einer Geburt anwesend, bei der Zwillinge geboren wurden. Der eine kam lebend und der zweite tot, denn er wurde in der 22. Schwangerschaftswoche aufgrund von Trisomie abgetrieben. Trotz der Freude über die Geburt des lebendigen Kindes lag eine tiefe Schwere und Trauer in diesem Kreissaal."

Frodo Baggins

Papst Leo XIV. fordert bedingungslosen Schutz des Lebens

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Papst Leo XIV. fordert bedingungslosen Schutz des Lebens

VATIKANSTADT. In seinem weltweiten Gebetsanliegen für den Monat Juli 2026 rückt Papst Leo XIV. den unschätzbaren Wert der menschlichen Existenz in den Mittelpunkt. Unter dem Leitgedanken „Für die Achtung vor dem menschlichen Leben“ fordert das Kirchenoberhaupt alle Gläubigen auf, jedem Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod mit Würde zu begegnen. In der veröffentlichten Videobotschaft warnt der Papst eindringlich vor den Gefahren einer wachsenden gesellschaftlichen Kälte. Wenn der Respekt vor dem Leben abnehme, breite sich eine gefährliche „Wegwerfkultur“ aus, die besonders die Schwachen und Verwundbaren an den Rand drängt. Das Gebet beinhaltet daher auch ein deutliches Schuldbekenntnis für Momente, in denen die Gesellschaft in Gleichgültigkeit verfällt. Die Kernforderungen des Papstes: Das Leben bedingungslos annehmen – von der ersten Sekunde an. Stimme für die Unschuldigen sein – mutige Verteidigung derjenigen, die sich nicht selbst äußern können. Zerbrechlichkeit mit …

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Ad Orientem

Ach ja? Bedingungslosen Schutz des Lebens aber gleichzeitig belohnt er die Abtreiber! Wow das ist mehr als verlogen

Bethlehem 2014

Dann sollte er auch Sarah Mullally ordentlich "ins Gebet" nehmen, die öffentlich für Abtreibung eintritt!