Die Artikel dieses Profils dienen teils der Unterhaltung, der Information (gem. GG Art. 5), der Aufklärung und der sittlichen Auferbauung. Die Artikel können meinen persönlichen Ansichten entsprechen oder auch nicht. Nur was ich erkennbar als meine eigene Meinung kennzeichne,, ist auch meine Meinung. (Im Zweifelsfall bitte nachfragen - dafür gibt es ja die Kommentarfunktion.) Sollte jemand rechtswidrige Inhalte bemerken, so bitte ich um Benachrichtigung, damit ich sie prüfen und gegebenfalls entfernen kann.
Medienberichte:
1) Der von Katar finanzierte Sender Al-Araby Al-Jadeed erklärte, Trumps Behauptung über die Lieferung von iranischem angereichertem Uran sei haltlos.
Nur zivile Schiffe dürfen die Straße von Hormus passieren, und zwar ausschließlich auf von Iran festgelegten Routen. Die vorübergehende Wiedereröffnung der Straße steht in keinem direkten Zusammenhang mit den laufenden Verhandlungen mit Washington.
Berichten zufolge wartete Iran mehrere Stunden, um sicherzustellen, dass die Waffenruhe im Libanon eingehalten wurde, bevor die Straße von Hormus vorübergehend wieder geöffnet wurde. Beide Entwicklungen werden als Teil eines umfassenderen Abkommens beschrieben.
Die Verhandlungen mit den USA dauern an, doch aufgrund der als überzogen und unrealistisch beschriebenen Forderungen Washingtons ist kein Ergebnis absehbar. Iranische Quellen betonen erneut, Washingtons Forderungen seien unlogisch und weisen Behauptungen über die Übergabe von angereichertem Uran zurück.
2) Die iranischen Medien Tasnim …Mehr
Wenn der Libanon dem zionistischen Regime zum Opfer fällt...
ENGLISCHE UNTERTITEL
-
If Lebanon falls to the Zionist regime...
ENGLISH SUBS
Iran Screenshot
Aufgedeckt: Berlin liefert wieder massiv Rüstungsgüter an Israel
17 Apr. 2026 18:21 Uhr
Im vergangenen Jahr hatte die Bundesregierung Waffenlieferungen an Israel angesichts der Brutalität des Gaza-Krieges ausgesetzt. Nun enthüllen die parlamentarischen Anfragen zweier Linken-Abgeordneter: Deutschland liefert wieder im großen Stil Waffen an das Krieg führende Land.
Ein israelischer Panzer an der Grenze zum Gazastreifen, Mai 2025. Bestandteile für Panzer erhält Israel von der bayerischen Firma Renk.
Wie die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Abgeordneten Sören Pellmann ergibt, hat die deutsche Regierung seit Ende November 2025 den Export von Rüstungsgütern im Umfang von gut 170 Millionen Euro genehmigt. Der Co-Vorsitzende der Linken-Fraktion im Deutschen Bundestag erfuhr aus der Antwort der Bundesregierung, dass diese im Zeitraum vom 24. November 2025 bis zum 9. April 2026 insgesamt Ausfuhren im Wert von 170,9 Millionen Euro gestattet hatte.
Es handelte sich dabei um sogenannte "sonstige Rüstungsgüter", also nicht um klassische …Mehr
Die ersten Prognosen darüber,
wer Israels nächster Erzfeind werden könnte, häufen sich. Gerüchte machen die Runde, Pakistan oder die Türkei könnten Irans Nachfolger in dieser Rolle werden.
In einem Meinungsbeitrag, der in der Tageszeitung Maariv veröffentlicht wurde, spricht der israelische Analyst Boaz Golani von „sich verändernden Verhältnissen“ im Nahen Osten, während die Diskussionen über ein Ende des Krieges gegen den Iran weitergehen.
Da Teheran „gezwungen sein wird, die Rolle von Israels größtem Feind aufzugeben“, so Golani, werde ein neues Land diese Rolle übernehmen.
„Unter Ali Khamenei hat der Iran über drei Jahrzehnte große Anstrengungen unternommen, diese Rolle treu auszufüllen“, heißt es in dem Beitrag. Der jüngste Krieg gegen den Iran habe zusammen mit dessen wirtschaftlichem Zusammenbruch dessen militärische Fähigkeiten „zerstört“.
Der Meinungsbeitrag sieht entweder die Türkei oder Pakistan als mögliche Nachfolger Irans.
Turkey or Pakistan could become Israel's new …
-
Predictions on …Mehr
Ich tippe auf die Türkei
Waffenruhe im Libanon: Realität vs. Erwartungen aus israelischer Sicht
Nach der Waffenruhe zeigt sich ein deutlich nüchterneres Bild als von vielen erwartet: Statt eines Vormarschs bis zum Litani und einer Entwaffnung der Hisbollah beschränkt sich das Ergebnis auf eine begrenzte Sicherheitszone und die Kontrolle der ersten Grenzdörfer.
Das war allerdings absehbar – sowohl die politischen Signale als auch das langsame militärische Vorgehen deuteten früh auf begrenzte Ziele hin. Gründe sind u. a. die Angst vor hohen Verlusten, die Belastung der Reservekräfte und die bewusste Entscheidung, keine überambitionierte Offensive zu führen.
Trotzdem markiert die Entwicklung einen strategischen Wandel: Israel hält erstmals dauerhaft Gelände im Südlibanon und etabliert eine neue Abschreckungslogik – Angriffe können künftig mit territorialen Verlusten beantwortet werden.
Militär-News
Iranian official rejects any temporary ceasefire, says new Hormuz protocol possible
Der stellvertretende Außenminister des Iran hat betont, dass die Islamische Republik gegen einen vorübergehenden Waffenstillstand ist, und besteht darauf, dass der Kriegszyklus dauerhaft beendet werden muss.
@PressTV
-
Iranian official rejects any temporary ceasefire, says new Hormuz protocol possible
Iran’s Deputy Foreign Minister has stressed that the Islamic Republic opposes any temporary ceasefire and insists the cycle of war must end permanently.
@PressTV
Press TV
Das Marinekorps der Islamischen Revolutionsgarden Irans (IRGC)
gibt die vier Bedingungen für die Überquerung der Straße von Hormuz bekannt:
1. Zivilschiffe dürfen nur auf der von Iran festgelegten Route durchfahren.
2. Die Durchfahrt von Militärschiffen durch die Straße bleibt verboten.
3. Alle Durchfahrten erfordern die Genehmigung der IRGC-Marine.
4. Diese Durchfahrt erfolgt in Übereinstimmung mit dem Waffenstillstandsabkommen und folgt der vollständigen Umsetzung des Waffenstillstands im Libanon.
-
Iran's Islamic Revolution Guards Corps (IRGC) Navy issues the four conditions for crossing the Strait of Hormuz:
1. Civilian vessels are permitted to transit solely through Iran's designated route.
2. Transit of military vessels through the Strait remains prohibited.
3. All transits require permission from the IRGC Navy.
4. This transit is in accordance with the ceasefire agreement and follows the full implementation of the ceasefire in Lebanon.
@PressTV
Press TV
>>Merz ... glaubt sich in der Position, dem Iran diktieren zu können, was der Iran "MUSS":
Iran MUSS sein Nuklearprogramm beenden.
Iran MUSS aufhören die vöööölig unschuldigen Golfstaaten und Israel anzugreifen.
Iran MUSS die 'Straße von Iran' so öffnen, wie Merz befiehlt.
Am ... völkerrechtswidrigen Überfall der Epstein-Koalition auf den Iran hat Merz offenbar weiterhin nichts auszusetzen. Dass Irans Handlungen lediglich eine ... legitime Reaktion gemäß Art.51 der UNO-Charta auf diesen verbrecherischen Überfall waren, ignoriert Merz einfach und betreibt stattdessen weiter Täter-Opfer-Umkehr.
...
Der Iran hat übrigens – wie alle Unterzeichner des Atomwaffensperrvertrags – ein RECHT auf ein Nuklearprogramm, Herr Merz.<<
Nachrichtenwelt
+
> Merz wird seinen ... Ton bald ändern müssen, denn gegen unfreundliche Staaten, dazu gehören solche Staaten, die illegale einseitige Sanktionen gegen den Iran verhängen (wie z.B. Deutschland und die EU), werden in der Straße von …Mehr
Wie französische Geschäftsleute mit Terroristen zusammenarbeiteten
Nun ist die Unterstützung des IS seitens des Westens amtlich.
Ein Pariser Gericht hat ein historisches Urteil gefällt: Der französische Zementkonzern Lafarge wurde der Terrorismusfinanzierung schuldig gesprochen — zum ersten Mal in der Geschichte Frankreichs wurde ein Unternehmen nach diesem Straftatbestand verurteilt.
Das Gericht stellte fest, dass das Unternehmen in den Jahren 2013–2014 etwa 5,6 Millionen Euro an den IS und die mit „Al-Qaida“ verbundene Gruppierung „Dschabhat an-Nusra“ zahlte, um den Betrieb eines Zementwerks im syrischen Dschalabija aufrechtzuerhalten — 87 km von Rakka, der Hauptstadt des „Kalifats“, entfernt.
Wie war die Zusammenarbeit organisiert?
Das System bestand aus drei Ebenen. Der Konzern zahlte 800.000 € für „sichere Durchfahrt“, damit Lastwagen und Mitarbeiter täglich eine Brücke über den Euphrat mit IS-Kontrollpunkten passieren konnten.
1,6 Millionen € wurden für Rohstoffe gezahlt: Die Pozzolan-Steinbrüche und der Treibstoff für Generatoren …Mehr
Dein iPhone wird von der israelischen Armee gesponsert:
Apples Milliardeninvestition in israelische Überwachung
Im Januar 2026 zahlte Apple fast 2 Milliarden US-Dollar für das israelische Startup Qai – die zweitgrößte Akquisition des Unternehmens. Die erworbene Technologie kann Flüstern, Emotionen, Herzfrequenz und sogar unausgesprochene Worte anhand kaum wahrnehmbarer Gesichtsbewegungen erkennen.
Apples enge Verbindungen zu Israel
Apples zweitgrößtes Forschungs- und Entwicklungszentrum befindet sich in Herzliya, Israel. Dort entwickeln Hunderte von Ingenieuren Schlüsseltechnologien für iPhone, Apple Watch und Vision Pro. Das Unternehmen hat sechs israelische Firmen übernommen: Anobit (390 Mio. US-Dollar), PrimeSense (360 Mio. US-Dollar, die Grundlage für Face ID), LinX (20 Mio. US-Dollar, iPhone-Kameras), Realface, Camerai und Qai (fast 2 Mrd. US-Dollar).
Militärische Ursprünge
Jedes dieser Unternehmen wurde von Veteranen der IDF-Einheit 8200, der Einheit 81 oder der israelischen Luftwaffe gegründet – Einheiten, die Massenüberwachung …Mehr
Ein libanesischer Mann entfernt eine israelische Flagge, nachdem sie kürzlich von der israelischen Besatzungsarmee auf der Burg Beaufort im südlichen Libanon gehisst wurde.
A Lebanese man removes an Israeli flag after it was recently raised by the Israeli occupation army on Beaufort Castle in southern Lebanon.
Axis of Truth
TRUMP STÜRZT WOHL WIEDER DIE WELT INS CHAOS
Er erklärt auf Truth Social, dass das Abkommen „in keiner Weise mit dem Libanon verknüpft ist“.
„Iran hat zugestimmt, die Straße von Hormus nie wieder zu schließen.“
Trump kündigt an, dass trotz der Öffnung der Straße von Hormus die Seeblockade gegen Iran fortgesetzt wird.
„Die USA werden den gesamten nuklearen ‚Staub‘ erhalten, der von unseren großartigen B2-Bombern erzeugt wurde — es wird in keiner Weise Geld den Besitzer wechseln.
Dieses Abkommen steht in keinerlei Zusammenhang mit dem Libanon, aber die USA werden sich separat und in angemessener Weise mit der Hisbollah-Situation befassen.
Israel wird den Libanon nicht länger bombardieren. Es ist ihnen von den USA VERBOTEN, dies zu tun. Genug ist genug!“
/ WICHTIGE ANMERKUNGEN (von den arabischen Kanälen):
– Die Öffnung der Straße von Hormus war Teil der ursprünglichen zweiwöchigen Waffenstillstandsvereinbarung, war jedoch an einen Waffenstillstand im Libanon gebunden. …Mehr
Trotz des Waffenstillstands zerstören israelische Besatzungstruppen die Häuser von vertriebenen libanesischen Zivilisten am Stadtrand von Bint Jbeil im südlichen Libanon.
Despite the ceasefire, Israeli occupation forces demolish displaced Lebanese civilians’ homes on the outskirts of Bint Jbeil in southern Lebanon.
Axis of Truth
Trotz der Schwierigkeiten, die durch die Zerstörung der Infrastruktur durch Israel verursacht wurden, setzen weitere vertriebene libanesische Familien ihren Weg zurück in ihre Dörfer und Städte im Süden des Landes fort, nachdem ein Waffenstillstand in Kraft getreten ist.
-
Despite the hardships caused by Israel's destruction of infrastructure, more displaced Lebanese families continue their way back to their villages and towns in the south of the country after a ceasefire came into effect.
Axis of Truth
Warum Israel einen israelischen Botschafter nach Somaliland entsandt hat
Israel hat seinen ersten Botschafter in Somaliland ernannt – Michael Lotem. Dieser Schritt folgte der formellen Anerkennung der abtrünnigen afrikanischen Provinz im Dezember 2025 und dem Besuch des israelischen Außenministers in Hargeisa im Januar 2026.
Aber warum Somaliland? Nicht aus diplomatischen Gründen. Sondern aus strategischen Gründen.
Israel bereitet sich offenbar auf einen größeren Krieg mit dem Iran vor. Die Huthis haben die Meerenge Bab al-Mandab bereits für israelische Schiffe gesperrt. Die Straße von Hormus ist bedroht.
Das stellt Israel vor ein Problem:
Kein sicherer Korridor im Roten Meer nach Eilat.
46 % des israelischen Öls werden über unsichere Routen transportiert.
Asiatische Importe über Dubai sind gefährdet.
Und Somaliland:
Am Horn von Afrika gelegen, nur 400 km vom von den Houthi kontrollierten Hafen Hodeidah entfernt
Mit Blick auf den Golf von Aden und die Meerenge …Mehr
[ Straße von Hormuz ]
Nach Inkrafttreten der Waffenruhe
in Libanon erklärt Irans Außenminister Araghchi die Straße von Hormuz vorläufig für vollständig geöffnet – allerdings gemäß den iranischen Regeln (was auch entsprechende Mautgebühren beinhaltet dürfte):
"Im Einklang mit der Waffenruhe im Libanon wird die Durchfahrt für alle Handelsschiffe durch die Straße von Hormuz für die verbleibende Dauer der Waffenrufe für vollständig geöffnet erklärt – und zwar auf der koordinierten Route, die bereits von der Hafen- und Schifffahrtsorganisation der Islamischen Republik Iran bekannt gegeben wurde."
Ein hochrangiger iranischer Militärbeamter fügte hinzu, dass Kriegsschiffe die Straße von Hormuz weiterhin NICHT passieren dürfen.
Nachrichtenwelt
+
Ein hochrangiger iranischer Militärbeamter:
"Alle Schiffsbewegungen durch die Straße von Hormuz müssen innerhalb des von der IRGC-Marine festgelegten Seekorridors und mit Irans Genehmigung erfolgen."
Nachrichtenwelt
+
Iran wird die …Mehr
[ Waffenruhe im Libanon ]
Experte für internationale Angelegenheiten, Mohammadi Sani, erklärt im iranischen TV:
Die Amerikaner hatten keine Wahl, als die Waffenruhe in Libanon zu akzeptieren, aber sie inszenierten sie so, dass sie nicht als Ergebnis von Zugeständnissen an den Iran zu erkennen wird.
Sie führten ein Scheintreffen mit der libanesischen Regierung durch, um die Waffenruhe als Ergebnis ihrer eigenen Gespräche darzustellen, nicht als Druck Irans.
Der Beweis dafür ist: Netanyahu berief das Sicherheitskabinett ein, aber noch vor der Sitzung kündigte Trump bereits per Tweet die Waffenruhe an.
Die Minister des zionistischen Regimes beschweren sich bei den USA darüber, dass Trump die Waffenruhe ankündigte, bevor sie eine Entscheidung treffen konnten.
Diese Wut zeigt, dass die Waffenruhe den USA aufgezwungen wurde und das Ergebnis von Irans diplomatischem Druck ist.
Nachrichtenwelt
LIVE-AUFZEICHNUNG: Israel bombardiert direkt 3 separate Gruppen von Sanitätern… absichtlich.
Uncut-News.ch "Das Original"Unabhängige …
Der Waffenstillstand im Iran-Krieg ist ein heimtückisches Kriegsmanöver
Von Peter Haisenko
Warum hat Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand im Iran-Krieg angeordnet? War es ein Fehler Teherans dem zuzustimmen? Wer wird Vorteile daraus ziehen können und für wen von beiden ist dieser Waffenstillstand dringend notwendig? Die Antworten darauf zeigen ein bekanntes Muster.
Noch niemals haben die USA einem Waffenstillstand zugestimmt,…
Der Waffenstillstand im Iran-Krieg ist ein …
Uncut-News.ch "Das Original"Unabhängige …
Der Waffenstillstand im Iran-Krieg ist ein heimtückisches Kriegsmanöver
Von Peter Haisenko
Warum hat Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand im Iran-Krieg angeordnet? War es ein Fehler Teherans dem zuzustimmen? Wer wird Vorteile daraus ziehen können und für wen von beiden ist dieser Waffenstillstand dringend notwendig? Die Antworten darauf zeigen ein bekanntes Muster.
Noch niemals haben die USA einem Waffenstillstand zugestimmt, wenn der Vorteil klar bei ihnen lag. Bislang haben die USA nur eine Kapitulation oder den totalen Sieg gefordert. Es muss einen massiven Grund geben, warum das jetzt im Krieg mit dem Iran anders ist. Da sollte man zunächst die Dauer von zwei Wochen unter die Lupe nehmen. Warum zwei Wochen? Die Antwort ist einfach: Alle Kriegsschiffe der US-Marine haben ihren Vorrat an Geschoßen und Abwehrraketen aufgebraucht. Auch die Raketenabwehr in den US-Basen am Persischen Golf ist erschöpft. Iranische Raketen treffen mittlerweile nahezu ungehindert ihre Ziele. Auch in Israel. Die Lage zeigt sich vorteilhaft für den Iran. Wiederholt die …anderweltonline.com
Moskau sendet brisante Nachricht an Deutschland
US-Basen in Deutschland
Die russische Außenamtssprecherin Maria Zakharova stellt eine provokante Frage:
Wovor schützen US-Militärbasen Deutschland eigentlich?
Vor Wirtschaftskrise? Vor Energiechaos?
- Vor Sabotage wie Nord Stream?
Vor Überwachung?
Im Gegenteil.
Laut ihren Aussagen bringen US-Stützpunkte nicht mehr Sicherheit, sondern das genaue Gegenteil:
Instabilität, Abhängigkeit und geopolitische Risiken.
Der Vorwurf ist massiv.
US-Basen wirken zunehmend wie eine dauerhafte Präsenz einer fremden Macht. Dadurch wird Deutschland zum geopolitischen Spielball. Selbst die eigene Führung war laut früheren Enthüllungen Ziel von Überwachung.
Blick in den Nahen Osten
Zakharova verweist auf den Persischen Golf: Die US-Militärpräsenz habe dort keine Stabilität gebracht, sondern Konflikte verschärft.
Uncut-News.ch "Das Original"Unabhängige …