Um die Meinungsfreiheit steht es eh bestens, sagen die, denen die Freiheit genau einer Meinung am Herzen liegt, und zwar ihrer eigenen. Frau Esken muss jetzt sehr stark sein: Die Frage, ob Ben Berndt mit Höcke sprechen darf, stellt sich zumindest in der freien Welt eher nicht
• Der Weltklimarat zieht sein apokalyptisches Computermodell als unrealistisch zurück • 46 Klimawissenschaftler verlassen ihn als unseriös • USA sind komplett ausgestiegen • Bill Gates, Banken und WEF distanzieren sich vom Klimaschwindel Hintergrund: Viele Jahre haben Computermodelle Greta Thunbergs Motto „Die Erde verbrennt!” genährt. Inzwischen ist der Abstand zur Realität zu groß geworden.
Nach dem Abgang der BioNTech-Chefs Sahin und Türeci und dem enormen Stellenabbau wird Curevac nun komplett geschlossen. Die Risiken der modRNA sind trotz Haftungsbefreiung zu hoch, und der Absatz ist nach Wegfall der Impfpflichten ohnehin weg.
BioNTec haut ab. Geimpft wie verrückt, abkassiert und Orden bekommen - und jetzt husch, husch weg. Mainz schaut in das Gewerbesteuerloch, Beschäftigte beim Arbeitsamt vorbei.
Wenige Tage vor dem Muttertag am 10. Mai sind einige Frauen in Gallneukirchen (Bezirk Urfahr-Umgebung, Oberösterreich) stark verärgert. Grund ist der Kindergarten St. Josef. "Auf das Einüben klassischer Gedichte oder Lieder speziell für Mutter- oder Vatertag verzichten wir bewusst", heißt es in einer Nachricht von den Betreibern an die Eltern. Der Muttertag wird heuer umgestaltet. Die Erklärung aus dem katholischen Kindergarten: "Uns ist bewusst, dass Kinder heute in ganz unterschiedlichen Familienformen aufwachsen. Klassische Rollenbilder rund um Mutter- und Vatertag spiegeln diese Vielfalt nicht immer wider und sind daher aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß für den Kindergartenalltag." Keine Inhalte ohne CookiesLeider können wir dir aufgrund deiner Datenschutzeinstellungen keine externen Inhalte anzeigen. Aktiviere bitte deine Cookies, um sämtliche Inhalte dieses Artikels sehen zu können.Zu den Cookie-Einstellungen "Klassisches Familienbild" Minuten nach dem Lesen dieser …
Das ist ein katholischer Kindergarten der Caritas (!). 92% der Paarfamilien sind leiblicher Vater, Mutter und Kind. Früher gab es viel mehr Stieffamilien (heute „Patchworkfamilien").
Die Transalpinen Redemptoristen mit Sitz in Papa Stronsay in Schottland, haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie Paul VI. bis hin zu Leo XIV. als „Papstprätendenten“ brandmarken. Die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils hätten „ein großes Schisma vom mystischen Leib Christi herbeigeführt“
Die transalpine Redemptoristen-Gemeinschaft hat sich zum Sedevakantismus bekannt. In einem Brief vom 2. Mai schreiben sie: "Die Päpste vor dem Zweiten Vatikanum haben den Indifferentismus als tödliche Häresie verurteilt. Die Päpste nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben ihn angenommen, gefördert und in die Tat umgesetzt." Die Gruppe hat drei Klöster. Das Mutterhaus der Gemeinschaft befindet sich in Papa Stronsay, Orkney, Schottland. Sie haben auch ein Haus in der Diözese Christchurch, Neuseeland, und eine Pioniergemeinschaft in der Diözese Great Falls-Billings, Montana, USA. Im Jahr 2008 trennten sie sich von der Priesterbruderschaft St. Pius X., um die Legalisierung durch den Vatikan zu erwirken. Daraufhin wurden sie von den Diözesanbischöfen eingeladen, Priorate in Neuseeland und Montana zu errichten. Kritiker werfen der Gemeinschaft vor, einen Personenkult um die beiden führenden Priester zu pflegen. In ihrem neuen Brief, der von allen Mitgliedern unterzeichnet wurde, stellen …Mehr
Merz öffentlich ausgelacht. Frage: "Was ist eigentlich für die [...] Bürger besser geworden, seit Sie Kanzler sind?" Folge: Gelächter im Saal. Merz kann darüber gar nicht lachen und ringt nach Worten...
"Ausländische Energieversorger erhalten deutschen Strom nicht nur gratis, sondern obendrauf noch die satte Prämie von bis zu 48 Cent je abgenommener Kilowattstunde. Österreich und die Schweiz pumpen mit dem bezuschussten deutschen Strom Wasser in ihre Speicherbecken. Später, wenn wir ihn brauchen, verkaufen sie dank ihrer Pumpspeicherkraftwerke denselben Strom wieder teuer zurück." Völlig absurd, oder???
Im U-Ausschuss sagt Anthony Fauci zuerst, er habe nichts von Verfehlungen seiner unter Anklage stehenden rechten Hand Dr. Morens gewusst. Nach Vorhalt einer Email, die das Gegenteil zeigt, erkennt Fauci, dass er aufgeflogen ist und verhaspelt sich.
Die Universität Wien verweigert Österreichs bekanntestem Mathematiker Rudolf Taschner eine Ehrung, weil er politisch nicht auf links-grüner Linie ist und es wagt, die Gender-Ideologie und die Hysterie ums Klima zu kritisieren. Quelle: Servus TV vom 30. April 2026
Jüngst hat PapstLeo XIV. das Nein des Vatikans zu Segensfeiern für homosexuelle Paare bekräftigt. Diese hatte der Münchner Kardinal Reinhard Marx zuvor in seinem Erzbistum erlaubt. Reaktionen aus der katholischen Kirche ließen nicht auf sich warten. Eine Übersicht: Das Schreiben „Segen gibt der Liebe Kraft“ könne man in seiner Berufung auf „Fiducia supplicans“ nicht anders als „sophistisch“ – täuschend argumentierend – bezeichnen, kritisierte der Münchner Theologieprofessor Andreas Wollbold gegenüber der „Tagespost“. „Dort waren liturgische Segensfeiern eindeutig ausgeschlossen, hier dagegen werden sie liebevoll ausgestaltet. Wie weise von Papst Leo, dazu ein klares Nein auszusprechen!“, stellte er sich hinter den Papst und damit gegen den Erzbischof seiner Diözese. Selbstverständlich könne kein Seelsorger dazu verpflichtet werden, bei solchen Feiern mitzuwirken oder auch nur sie zu vermitteln, wie das Papier es verlange. „Engagierte Seelsorge ringt stattdessen zusammen mit …
@Herbert NuhnBätzing, Marx und Konsorten, sehen ihre zum Teil bösen Taten, als verantwortbar an ... ! Den Christen können sie Märchen erzählen, nicht aber dem lieben Gott ! Mit der Segnung Homosexueller, machen sie einen Schritt, um Gott sein Urteil zu erleichtern ... !
Gerüchteweise soll der Vatikan eine sehr harte Haltung gegenüber der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) einnehmen. Das sagt Bischof Schneider dazu.
Bischof Athanasius Schneider über die angekündigten Bischofsweihen der Piusbruderschaft: „Es gibt nach meiner Überzeugung keine schismatische Absicht bei der Piusbruderschaft; die Bischofsweihen geschehen aus Not und aus dem Willen, dem Glauben der Kirche zu dienen.“ „Die Piusbruderschaft sieht die Weihen nicht als Aufbau einer Parallelkirche, sondern als notwendige Maßnahme zur Bewahrung der Integrität des katholischen Glaubens.“ „Ein Problem unserer Zeit ist ein ungesunder Legalismus und ein übersteigerter Papalismus, der den Primat des Glaubens verdunkelt.“
Es ist eines der erfolgreichsten Projekte der Digitalpastoral: Die digitale christliche Community "Da-zwischen" ist längst nicht mehr wegzudenken. Vor zehn Jahren startete die Initiative im Bistum Speyer, mittlerweile sind die Diözesen Würzburg, Freiburg, Köln, Trier, Osnabrück und Magdeburg sowie die Evangelische Landeskirche in Baden dazugestoßen. Bisher vernetzte sich die Community über Social Media und Messenger – jetzt geht die Gemeinschaft einen großen technischen Schritt: Weg von kommerziellen Messengern, hinein in eine eigene App. Im Interview mit katholisch.de berichtet der Mitbegründer von Da-zwischen, Felix Goldinger, was das für die Community bedeutet und wie es für Da-zwischen weitergeht. Frage: Herr Goldinger, "Da-zwischen" stellt sich mit drei Schlagworten vor: "Safe Space, ehrliche Fragen, kurze Impulse". Was bedeutet das? Goldinger: Wir wollen online einen Raum schaffen, in dem man ganz frei und offen über seine Lebens- und Glaubensfragen ins Gespräch kommen kann …
"Der Kanzler kommt..." Ich kann diese Showveranstaltungen und das ewige Gelaber nicht mehr ertragen. Jeder kennt die Probleme. Jeder kennt die Schuldigen. Jeder weiß was getan werden müsste. Glaubt irgendwer, dass sich so was ändert?!
Predigt zum 4. Sonntag der Osterzeit (Lesejahr A, Joh 10,1–30) - Von Archimandrit Andreas-Abraham Thiermeyer. Hilpoltstein (kath.net) Einleitung Liebe Schwestern und Brüder, das Evangelium dieses Sonntags stellt uns ein alttestamentliches Bild vor Augen, das älter ist als unsere Kirchen – und zugleich aktueller als viele moderne Begriffe: Christus, der gute Hirt. Ein frühchristliches Bild, das bereits in den Katakomben dargestellt ist. Auf den ersten Blick wirkt dieses Bild befremdlich. Wir leben doch nicht mehr zwischen Herden und Weideplätzen. Wir denken nicht mehr in Kategorien von Hirten und Schafen. Und doch – wenn man genauer hinschaut – trifft dieses Bild mitten ins Leben. Denn es erzählt von etwas, das wir alle brauchen: Führung, Schutz, Orientierung, Nähe. I. Ein Bild aus der Wirklichkeit des Lebens – nicht aus der Idylle Ein Hirte zur Zeit Jesu hatte kein leichtes Leben. Er war unterwegs – bei Hitze und Kälte. Er musste Wasser finden, Wege kennen, Gefahren einschätzen. Er …Mehr
Esel: Man sagt, sie hätten das Kreuzzeichen auf dem Rücken, weil sie am längsten neben Jesus standen, als er am Kreuz hing – und dass sich der Schatten dauerhaft in ihr eingebrannt hat… Ich glaube fest daran. Sie sind die treuesten Beschützer.