Internationale Medienberichte über das Sponsoring der Diözese für die „Villach Pride“ US-amerikanische und französische Medien berichten über die lokale Nachricht, dass die Diözese Gurk-Klagenfurt in Österreich als einer der offiziellen Sponsoren (!) der ersten Pride-Parade in Villach auftrat. An der Parade nahmen Personen teil, die Hundemasken trugen, eine kommunistische Flagge schwenkten und ein Schild mit der Aufschrift „Jesus hatte zwei Väter – warum nicht auch wir?“ trugen.
>>Besonders in Städten brauche es Grünflächen und kühle Orte. "Hierzu können die Kirchen einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie in ihren Gebäuden und Pfarrgärten Oasen der Ruhe, Einkehr und Erholung bieten", so der Vorsitzende der Arbeitsgruppe für ökologische Fragen der Bischofskonferenz.<< >> Umweltbischof mit Blick auf Hitze: Auch Kirchen …
Wenn Sie von diesem Glückwunsch nirgendwo etwas gelesen haben, liegt das daran, daß Papst Leo diesen Brief niemals geschrieben hat. Wir haben ihn aber nicht nach unseren Wünschen und Launen frei erfunden, sondern mit den von der Sache her gebotenen geringfügigen Anpassungen aus demGlückwunschschreibenentnommen, das Papst Leo am 20. März dieses Jahres an die unwirksam und ungültig geweihte „Bischöfin“ Sarah Mullai der schismatischen anglikanischen „Kirche von England“ gerichtet hat.
Mit vorausgesetzter Erlaubnis hier eingestellt und sehr, sehr lesenswert, weil es Aufschluss über die Denkweise und ungleiche Behandlung des Papstes zwischen Häretikern und Schismatikern und Bischöfinnen der der anglikanischen, mit Rom getrennten Gemeinschaft einerseits und mit dem Glauben und Tradition der katholischen Kirche Verbundenen andererseits, aber auch Missbrauch päpstlicher Vollmachten erkennen lässt. "Glückwunsch und Segen des Papstes für die neugeweihten Bischöfe der Piusbruderschaft Nach einer authentischen Vorlage für den Umgang mit „nicht in vollständiger Einheit stehenden“ Gemeinschaften. 07. Juli 2026 Symbolbild: Briefkopf des Heiligen Stuhles „Gnade, Barmherzigkeit und Friede werden mit uns sein, von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe.“ (2. Joh 1,3) Mit dieser Zusicherung der bleibenden Gegenwart Gottes sende ich Ihren Exzellenzen im Geiste des Gebets Grüße anlässlich Ihrer Weihe zu Bischöfen in der Nachfolge der Apostel. …Mehr
@Elista@Franz XaverSo hätte das Glückwunsch-Schreiben von Leo XIV. sein müssen, mit dem er der FSSPX zu ihren neuen Bischöfen voller Freude hätte gratulieren können ... ! Nein, hat er nicht ! Damit hat er ein Eigentor für sich selber, geschossen ! Alle Welt kennt ihn als freundlich und beherzt und man versteht nicht, warum er die Piusbrüder so schroff behandelt ? Er, Leo XIV. hat wie auch Franziskus und vor ihnen die anderen Päpste den Auftrag, die Kirche zu zerstören und da ist natürlich die FSSPX ein Bollwerk und Felsen der beseitigt werden muss . Damit ist der Papst ein Befehls-Empfänger, wie Benedikt XVI und seine Vorgänger . Benedikt XVI. hat das gelöst, in dem er zurück trat ... !
Ein Artikel, der in „L'Osservatore Romano“ veröffentlicht wurde, behauptet, Satan komme in der Genesis nicht vor, und lehnt das traditionelle Verständnis vom Sündenfall ab.
Der Washingtoner Erzbischof, Kardinal Robert McElroy, hat erklärt, dass die Abberufung des Chefexorzisten Stephen Rossetti nichts mit dessen Aussagen über Ufos zu tun hatte. Ausschlaggebend sei vielmehr gewesen, wie Rossetti sein Amt ausgeübt habe. Damit widerspricht er sich selbst, um nicht zu sagen, er lügt.
Kardinal Robert McElroy aus Washington erklärt nun, er habe Monsignore Stephen Rossetti nicht wegen dessen Äußerungen zu Dämonen und UFOs als Exorzisten in Washington abberufen, sondern weil der Exorzismus ein privater Dienst sein sollte. In einem am 8. Juli veröffentlichten Interview vom 29. Juni erklärte McElroy, sein Einwand bestehe darin, dass Exorzisten sich darauf beschränken sollten, Menschen in schwerwiegenden Fällen diskret zu helfen, anstatt öffentlich aufzutreten: „Es ging nicht um die Frage der UFOs … mein Hauptkritikpunkt ist, dass ich die traditionelle Rolle eines Exorzisten für eine sehr private halte.“ Diese Erklärung steht im Widerspruch zu der eigenen Erklärung der Erzdiözese vom Juni, in der die Enthebung angekündigt wurde. Darin hieß es, Rossettis Äußerungen zu UFOs „untergraben in schwerwiegender Weise die sehr präzise Lehre der Kirche über den Teufel, Dämonen und den Exorzismus“. Monsignore Rossetti hatte in einem Video erklärt, er halte viele UFO-Sichtungen …Mehr
Merz: „Das war eine Rede von totalem Realitätsverlust, von einem lügenhaften Zynismus gegenüber der Bevölkerung, wie ich das tatsächlich von einem Bundeskanzler noch nie erlebt habe. Der Mann hat halt einfach eine pure sozialistische Fantasierede gehalten“.
Nachdem Dr Hussams Anwalt ihn am 2 Juli im Gefängnis besuchte, schlugen der Anwalt und die Physicians for Human Rights Israel alarm. Dr. Hussams Leben sei in unmittelbarer Gefahr. Bereits am 30. April übergaben die Physicians for Human Rights Israel dem israelische Hohen Gericht eine Petition und forderten seine Freilassung, inklusive der Freilassung von mindestens 14 Ärzten aus, die ohne Anklage und Gerichtsverfahren in israelischen Gefängnissen festgehalten werden. Die ultimative deadline, welche das Gericht der israelischen Regierung gab, um zur Petition Stellung zu beziehen, war der 7. Juli. Seither wurde noch nichts dazu veröffentlicht. Keep you eyes on Dr Hussam Safiya und alle inhaftierten Gesundheitsfachkräfte. facebook.com/share/v/18nraMin2K/ facebook.com/share/v/1EV3mEkzcZ/
Erzbischof Georg Gänswein hofft, dass die Einschränkungen für die Messe im römischen Ritus aufgehoben werden, wie er am 7. Juli gegenüber „Il Giornale“ erklärte. Mit Blick auf das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Benedikt XVI. aus dem Jahr 2007 erklärte Monsignore Gänswein, der Papst habe „die vollen Rechte eines Ritus, der nie abgeschafft worden war“, wiederherstellen wollen: „Sein Ziel war es, ihm wieder seinen rechtmäßigen Platz innerhalb der Kirche einzuräumen und den Frieden im liturgischen Leben der Kirche wiederherzustellen.“ Laut Erzbischof Gänswein war „Summorum Pontificum “ nicht als Schritt zur Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. gedacht. Vielmehr „richtete es sich an die Kirche selbst“. Benedikt XVI. zeigte sich mit den Ergebnissen dieser Reform zufrieden. „Sie begann, Früchte zu tragen. Besonders gut funktionierte sie bei jungen Menschen, was sich vor allem an den stetig wachsenden Teilnehmerzahlen der jährlichen Wallfahrt von Paris nach Chartres …Mehr
Der hochwürdige Herr Erzbischof übersieht, daß alte Messe und II. Vaticanum absolut inkompatibel sind. Das II. Vaticanum verlangte geradezu die Abschaffung der alten Messe und die Neuschöfpung eines Meßritus - weil die "grundlegenden" Lehren des letzten Konzils (Ökumenismus und Religionsfreiheit) ebenso absolute Neuschöpfungen sind und der gesamten katholischen Tradition widersprechen.
Das lateinische traditionelle Hl Messopfer ist das Herz des katholischen Glaubens. Wer vehement das TLM vernichten will (wie Prevost), verstoßt gegen Christus Willen.
von Xavier Celtillos Das am 2. Juli 2026 vom Dikasterium für die Glaubenslehre veröffentlichte Dekret, unterzeichnet von Kardinal Víctor Manuel Fernández und ratifiziert von Leo XIV., verkündet die Exkommunikation von Bischof de Gallarreta, der vier neuen Bischöfe sowie von Bischof Fellay als Mitweiher und droht dem Klerus und den Gläubigen der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit denselben Strafen. Dieser Text gibt sich als Gesetz und mütterliche Fürsorge aus, aber wir müssen den Mut haben, es zu sagen: Es ist ein Akt ohne kanonische Grundlage, und diejenigen, die ihn unterzeichnet haben, sind am wenigsten qualifiziert, im Namen des Glaubens und der Moral zu sprechen. I – Ein Dekret, das unter dem Gewicht seines eigenen Gesetzes zusammenbricht Das Dekret beruft sich auf die Kanones 1387 und 1364 § 1 des Kodex von 2021. Diese Kanones können jedoch nicht mechanisch angewendet werden, ohne die Kanones zu beachten, die sie regeln. Canon 1323 befreit jeden von jeder Strafe, der unter dem …Mehr
@Klaus Elmar Müller , aber die Gültigkeit der Sakramente anzuzweifeln, die über einer Milliarde Katholiken gespendet werden, ist nicht "grausam", sondern - ?
Hebamme: "Leider konnte ich dennoch nicht ganz vermeiden, damit [Abtreibung] konfrontiert zu werden. Es kam einige Male vor, dass, wenn ich während meines Dienstes etwas im „unreinen Arbeitsraum“ (hier standen die Abfalleimer für Müll, dreckige Wäsche usw.) entsorgen musste, dort zu meinem Schrecken neben dem Waschbecken ein kleines totes Menschlein lag, das durch Abtreibung getötet wurde. Sie waren so perfekt und so zerbrechlich, dass mir nur die Tränen kamen ob dieses Unrechts. Einmal war ich bei einer Geburt anwesend, bei der Zwillinge geboren wurden. Der eine kam lebend und der zweite tot, denn er wurde in der 22. Schwangerschaftswoche aufgrund von Trisomie abgetrieben. Trotz der Freude über die Geburt des lebendigen Kindes lag eine tiefe Schwere und Trauer in diesem Kreissaal."
Mutige Hebammen sprechen sich öffentlich gegen Abtreibung aus
PolitiClips - Die Aussage "Israel macht die Drecksarbeit für uns" wirft Fragen nach einer Komplizenschaft zwischen Deutschland und Israel auf. Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes fordern eine härtere Gangart, aus Sorge vor internationalen Konsequenzen. PolitiClips - facebook.com/reel/1924937721547996 facebook.com/share/v/1L5M3vLvui/
Prof. May: Das Verbot der Bischofsweihen ohne Papst stehe nicht unter "Vergehen gegen die Einheit der Kirche", sondern unter "Vergehen in der Amtsausübung". Darum: kein Schisma durch solche Weihen!