Ana W. Hwang
Ana W. Hwang

Manuel "Tatay Maning" Tagle, Sr., father of Cardinal Luis Antonio Tagle, pro-prefect of the Dicastery for Evangelization, has been laid to his final resting place. Cardinal Tagle led the funeral mass at Imus Cathedral.

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yuca2111

May he rest in Jesus and may he pray for the conversion of his cardinal son 🙏

Monsignore Indunil Kankanamalage, Sekretär des vatikanischen Dikasteriums für interreligiösen Dialog, nahm an der „Tri Hita Karana Universal Reflection Ceremony“ auf Bali teil. Sie war „von einem interreligiösen Gebet geprägt“ und umfasste eine „Bumi Bajra“-Aufführung mit einem Barong aus dem Palast von Ubud sowie „heilige Rhythmen“. Der löwenähnliche Barong verkörpert einen übernatürlichen Beschützer der balinesisch-hinduistischen Tradition und ist eng mit dem religiösen und rituellen Leben Balis verbunden.

Honoring Idol Barong in Bali: The Dicastery for Interreligious Dialogue participated in a gathering in Indonesia organized by Scholas Occurrentes and United in Diversity.

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ingrid kaletka

Jedes "Interreligiöse Treffen und Gebet" ist vom Teufel - der freut sich, wenn die Katholiken so dumm sind und den EINZIGEN ERLÖSER der Welt - unseren HERRN JESUS CHRISTUS - durch Relativismus und Heidentum verleugnen.

Alfredus .

@Ana W. Hwang Seit dem Konzil ist alles möglich und es kann sein, dass diese Tänzer schon bald im Petersdom ihr Unwesen treiben ... ! Ein Vertreter des Vatikans mit Stola stand mit auf der Bühne und fühlte sich offensicht-lich nicht wohl ? Was soll denn das ? Muss man denn schon jetzt die weißen Männer mit ihren Zwangsjacken rufen, dass sie im Vatikan aufräumen ? ! Es wird alles getan, damit der Antichrist kommen kann ... !

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Bei der jährlichen Pilgerreise zur lateinischen Messe nach Rom wird es in diesem Jahr keine Messe im Vatikan geben.

Keine Messe im Petersdom: Die Wallfahrt nach römischem Ritus wird in die Basilika Santa Maria Maggiore verlegt

Das endgültige Programm für die jährliche Pilgerreise des traditionellen römischen Ritus nach Rom (23.–25. Oktober) wurde bekannt gegeben.
In diesem Jahr gibt es jedoch eine bemerkenswerte Änderung: Die Pilger werden um 13:00 Uhr die Petersbasilika betreten, um zu beten, es wird jedoch keine Messe stattfinden.
Stattdessen begeben sich die Pilger zur Basilika Santa Maria Maggiore, wo Bischof Athanasius Schneider um 15.00 Uhr die Messe zelebrieren wird.
Am Freitagabend wird Bischof Schneider im Pantheon die Pontifikalvesper leiten.
Anders als in den Vorjahren ist kein Kardinal vorgesehen, um die Hauptgottesdienste zu zelebrieren.
Am Sonntag, dem traditionellen Christkönigsfest, finden Messen in San Giovanni Battista dei Fiorentini, Santissima Trinità dei Pellegrini und Sant’Anna al Laterano statt.
Die Organisatoren haben Kardinal Rolandas Makrickas, dem Erzpriester von Santa Maria Maggiore, ihren Dank dafür ausgesprochen, dass er die Pilger empfängt.
Bild: Don Elvir Tabaković, AI-Übersetzung

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Kardinal Brandmüller warnt davor, dass die moderne Synodalität sich am protestantischen Modell orientiert: Kardinal Walter Brandmüller hat das moderne Verständnis der Synodalität in der Kirche in Frage gestellt und davor gewarnt, dass dadurch die den Bischöfen durch die Weihe verliehene Autorität verwässert werden könnte

Die Synodalität ist vom protestantischen Modell inspiriert – Kardinal Brandmüller

Kardinal Walter Brandmüller, 97, schreibt in einem von Sandro Magister am 8. September veröffentlichten Text über „Synodalität“. Kernpunkte:
- Nach dem klassischen katholischen Verständnis ist eine Synode eine Versammlung von Bischöfen zum Zweck der gemeinsamen Ausübung ihres Lehr- und Seelsorgedienstes.
- Im Jahr 1965 schuf Paul VI. die sogenannte Bischofssynode als beratendes Gremium des Papstes.
- Kürzlich eingerichtete Gremien, zu deren Mitgliedern neben Bischöfen auch Priester und Laien beider Geschlechter gehören, können nicht eigentlich als Synoden bezeichnet werden.
- Kompetente Laien können selbstverständlich mit einer beratenden Funktion betraut werden. Doch wo immer eine solche Zusammenarbeit praktiziert wird, sollte man sorgfältig jede irreführende Verwendung der Begriffe „Synode“, „Synodalität“ und dergleichen vermeiden und stattdessen einen Begriff finden, der die tatsächliche Situation angemessen zum Ausdruck bringt.
- Die Einrichtung solcher Gremien entspringt dem Bestreben …More

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Leo XIV ist sicher schon dabei, die morgige Exkommunikation aller Beteiligten vorzubereiten. 🤡

Tanz um das bunte Einhorn: Ökumenischer Gottesdienst in der katholischen St. Severi vor dem CSD in Erfurt

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Aquila

Gräuel an heiliger Stätte!

Stelzer

Gegen Dummheit .....

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„Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht.“ Von Gerhard Card. Müller

Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität

„Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht.“ Von Gerhard Card. Müller, Rom
Rom (kath.net) Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht.
Es ist daran zu erinnern, dass die Apostel und ihre Nachfolger im Bischofs- und Priesteramt von Jesus eingesetzt sind um in der Kraft den Heiligen Geistes allen Menschen das Evangelium vom universalen Heilswillen Gottes zu verkünden, die Sünder zur Umkehr zu berufen und ihnen in der Taufe und den anderen Sakramenten das neue Leben in Gottes Gnade zu vermitteln.
Sie dürfen also keineswegs ihre geistliche Vollmacht in dem legitimen Kampf um die Mehrheit der Wählerstimmen in einem demokratischen Rechtsstaat, wie es die Bundesrepublik Deutschland gemäß ihrer Verfassung ohne Zweifel ist, zu Gunsten oder zu Ungunsten einer einzelnen politischen …More

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Elista

Das Zitat kommt vom obigen Artikel

Christine Juhre

Bitte können sie die Quelle mitteilen, aus der dieses Zitat stammt.

Ana W. Hwang

The Pillar is reporting on their recent podcast episode that the Holy Father Pope Leo XIV is widely expected to name a new batch of Cardinals, likely in the next week or so, with it possibly being as soon as this Sunday.

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Boanerges Boanerges

No Holy Father. Prevost's been letting countless wolves into the sheepfold on purpose so that the sheep can be slaughtered

Ana W. Hwang

Dagmar Stoltmann-Lukas ist die erste katholische Konventualin im evangelischen Kloster Amelungsborn. Die promovierte Theologin wurde beim Herbstkonvent von Abt Dr. Stephan Schaede in ihr Amt eingeführt. „Durch dich erhält Amelungsborn heute neuen ökumenischen Glanz, ist und bleibt ein Ort der Gnadenvergewisserung, Friedenssehnsucht und gemeinsamer eschatologischer Aussichten“, sagte Abt Schaede in seiner Ansprache.

kloster-amelungsborn.de

Erste katholische Konventualin im Kloster Amelungsborn

Dagmar Stoltmann-Lukas ist die erste katholische Konventualin im Kloster Amelungsborn. Die promovierte Theologin wurde beim Herbstkonvent von Abt Dr. Stephan Schaede in ihr Amt eingeführt. „Durch dich erhält Amelungsborn heute neuen ökumenischen Glanz, ist und bleibt ein Ort der Gnadenvergewisserung, Friedenssehnsucht und gemeinsamer eschatologischer Aussichten“, sagte Abt Schaede in seiner Ansprache. Dagmar Stoltmann-Lukas ist überzeugte Ökumenikerin: „Wir sind nie allein unterwegs“. Sie stammt aus Gesmold und studierte Germanistik und Theologie in Münster, Jerusalem und Wien. Zunächst arbeitete sie als theologische Grundsatzreferentin im Bistum Hildesheim und übernahm dort ab 2007 die Aufgabe der Ökumenereferentin. Im Jahr 2018 berief der damalige Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ sie zur persönlichen Referentin, ein Novum in der über 1200-jährigen Geschichte des Bistums. Aktuell ist Dr. Stoltmann-Lukas persönliche Referentin von Diözesanadministrator Dr. Martin Marahrens und nun erste …

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Ana W. Hwang

Neu veröffentlichte handschriftliche Briefe, die „El País“ vorliegen, zeigen, dass der verstorbene Papst Franziskus persönlich in den Streit um Torreciudad mit dem Opus Dei eingegriffen und die Situation als „mafiaähnlich“ bezeichnet hat. Die Briefe untermauern die Behauptung des Bischofs, dass Franziskus ihn gegen den Druck in Bezug auf die Wallfahrtsstätte und das Bildnis der „Unsere Liebe Frau von den Engeln“ aus dem 11. Jahrhundert unterstützt habe. Im Juli 2023 sagte er zu Bischof Ángel Pérez Pueyo: „Geben Sie nicht nach!“ Nachdem er im Oktober 2024 einen bevollmächtigten Kommissar ernannt hatte, schrieb Franziskus erneut: „Mit der Ernennung des Dekans der Rota mache ich mein direktes Eingreifen in die Aktivitäten des Opus Dei dort sichtbar. Und indem ich Ihnen eine neue Stelle vorschlage, versuche ich, Sie von all den ‚mafiaähnlichen Intrigen‘ zu befreien, die derzeit im Gange sind. Damit mache ich deutlich, dass mein Eingreifen umfassend ist.“

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Seidenspinner shares this

Pope Francis supported a Spanish bishop in his attempt to gain control over Opus Dei’s famous Torrecuidad shrine and take back a historic image of Our Lady

ein zeitzeuge

Na ja, auch der verstorbene Papst hatte hie und da lichte Momente, und wer die Innenseiten der Jesuiten und der Opus Dei-ler ein wenig ausmachen konnte, weiß um die Hass-Liebe, mit der die beiden Institutionen sich begegnen. Meine Meinung: beide Einrichtungen erfüllen Merkmale einer Sekte in sehr hohem Ausmaß.

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Laut zwei handschriftlichen Briefen, die am Donnerstag von „El País“ veröffentlicht wurden, warnte Franziskus einen spanischen Bischof vor „mafiaähnlichen“ Machenschaften des Opus Dei und seiner Verbündeten und forderte ihn auf, dieser skandalumwitterten Organisation nicht nachzugeben.

Unveröffentlichte Briefe von Franziskus zum Opus Dei: „Mafia-ähnliche Intrigen“

ElPais.com veröffentlichte am 3. September zwei private, handschriftliche Briefe des verstorbenen Papstes Franziskus an Bischof Ángel Pérez Pueyo von Barbastro-Monzón, Spanien, bezüglich dessen Auseinandersetzung mit dem Opus Dei um den Wallfahrtsort Torreciudad.
„Geben Sie nicht nach!“, schrieb Franziskus am 13. Juli 2023 an Pérez Pueyo.
Der Streit begann im Januar 2020, als das Opus Dei an den Bischof herantrat, um eine Änderung der Regelungen bezüglich Torreciudad vorzuschlagen. Bischof Pérez Pueyo weigerte sich, irgendetwas zu unterzeichnen. Nach dreijährigen Verhandlungen entließ er am 17. Juli 2023 den Rektor von Torreciudad und ernannte an dessen Stelle einen Diözesanpriester.
Dies war die erste öffentliche Konfrontation zwischen dem Opus Dei und dem Bischof – und erfolgte nur vier Tage, nachdem Franziskus seinen Brief verfasst hatte.
Die Gespräche dauerten bis zum 9. Oktober 2024 an, als Franziskus in die Angelegenheiten des Heiligtums eingriff, indem er einen außerordentlichen …More

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viatorem

Normalerweise war ich immer dagegen, aber ich denke, dass denen allen bekannt ist, dass es in dieser Stellung nichts privates mehr gibt. Wer hinterlässt denn privates dort, wo alle Welt irgendwann reinschaut?
Also kann meiner derzeitigen Meinung nach ,das "Private" auch veröffentlicht werden, es darf nur nicht gefälscht werden.

Ana W. Hwang

Was denkt ihr über die Veröffentlichung der privaten Briefe? Dient natürlich jetzt der Politik um Torreciudad

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Will Leo XIV die Kirche protestantisch umbauen?

Leo XIV. ernennt einen ökumenischen Erzbischof: „Ich bete niemals dafür, dass ein reformierter Christ zum Katholizismus übertritt“

Heute hat Leo XIV. den 62-jährigen Bischof Ferenc Palánki zum neuen Metropoliten von Kalocsa-Kecskemét in Ungarn ernannt.
Palánki leitet seit 2015 die Diözese Debrecen-Nyíregyháza.
Der Kirchenrechtler wurde 2010 zum Weihbischof von Eger ernannt und 2011 zum Bischof geweiht.
2015: Pro-Migration gegen ungarischen Kardinal
Während der Migrationskrise im Jahr 2015 wurde Palánki gefragt, ob er sich auf die Seite von Kardinal Erdő und Bischof Kiss-Rigó (beide vertraten eine migrationsfeindliche Haltung) oder auf die Seite des Aufrufs des Papstes zur Aufnahme von Migranten stelle. Er entschied sich für Franziskus: „Wir sagen, was der Papst sagt: Nehmen wir die Flüchtlinge auf, unabhängig von ihrer Religion.“
Er berief sich auf den Missionsauftrag: „Geht hin und macht alle Völker zu Jüngern … Nun müssen wir nicht mehr hingehen, denn viele Menschen kommen hierher.“
Als Priester spielte er bei Eucharistiefeiern Gitarre
In einem Interview aus dem Jahr 2020 argumentierte Palánki, dass zeitgenössische …More

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Ana W. Hwang

Ganzer Beitrag bei EWTN - Erzbischof Georg Gänswein spricht im exklusiven EWTN Interview über die wohl schmerzhafteste Anschuldigung, die den emeritierten Papst in seinen letzten Lebensjahren traf.

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Ad Orientem

wie bitte?? Er selbst hat ein verleumderisches Buch über Papst Benedikt XVI geschrieben!! 😡

Ana W. Hwang

Dresdner Bischof ist weg.

bistum-dresden-meissen.de

Papst Leo nimmt Amtsverzicht von Bischof Heinrich Timmerevers an

02. September 2026 Dresdner Bischof macht den Weg frei, die Leitung des Bistums in jüngere Hände zu legen Dresden. Papst Leo XIV. hat am heutigen Mittwoch, 2. September, um 12 Uhr den Amtsverzicht von Bischof Heinrich Timmerevers (74) als 50. Bischof von Dresden-Meißen angenommen. „Ich spüre, dass die vielfältigen Herausforderungen und Aufgaben in dieser Verantwortung enorme Kraft gekostet haben“, erklärt Bischof Timmerevers. „Daher habe ich beschlossen, die Leitung unseres Bistums Dresden-Meißen, das mir in den zehn Jahren meiner Amtszeit sehr ans Herz gewachsen ist, in jüngere Hände zu übergeben. Ich hatte daher bereits vor einigen Monaten in Rom um Entpflichtung gebeten und habe dieses Ersuchen dem Heiligen Vater auch im persönlichen Gespräch bei einer Audienz erläutert.“ Papst Leo XIV. hat das Rücktrittsgesuch zum heutigen Datum angenommen. Der 2. September ist zugleich der 25. Weihetag Heinrich Timmerevers‘ zum Bischof und liegt ein knappes Jahr vor seinem 75. Geburtstag am 25. …

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In den nächsten drei Jahren wird zusätzlich mit dem Rücktritt von Bischof Feige, Bischof Ipolt und Erzbischof Koch gerechnet. Papst Leo hat damit die Möglichkeit, die Kirche in Ostdeutschland komplett neu aufzustellen.

Katja Metzger shares this

Wieder ein Gender-Aktivist weniger im deutschen Episkopat (auch wenn Leo einen ebensolchen Nachfolger ernennen dürfte).