Transzendenz

Adventsbräuche.
Advents-und Weihnachtsbräuche

6. Dezember Sankt Nikolaus von Myra

Gedenktag katholisch: 6. Dezember
nicht gebotener Gedenktag
Hochfest im Kanton Fribourg und im Dom in Feldkirch
Fest im übrigen Bistum Lausanne-Genf-Fribourg
Diözesankalender Basel, Chur, St. Gallen, Sitten, Feldkirch
Übertragung der Gebeine: 8. Mai
Übertragung der Gebeine in Paris und in der Kathedrale von Fribourg: 9. Mai
Übertragung der Gebeine in Salzburg: 9. Juli
Gedenktag evangelisch: 6. Dezember
Gedenktag anglikanisch: 6. Dezember
Gedenktag orthodox: 6. Dezember
Übertragung der Gebeine nach Bari: 9. Mai
Tag der Geburt: 29. Juli
Gedenktag armenisch: 6. Dezember
liturgische Feier am Samstag vor dem 1. Adventssonntag und am Samstag nach dem 2. Adventssonntag
Gedenktag koptisch: 6. Dezember
Weihe seines Altars, des ersten Altares der Jakobiten in Ägypten: 10. April
Gedenktag syrisch-orthodox: 6. Dezember
Name bedeutet: der Sieger über das / aus dem Volk (griech.)
Metropolit von Myra, Wundertäter
* um 280 / 286 in Patara, heute Ruinen bei Kalkan(?) in der Türkei
† zwischen …Mehr

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Adventsbräuche.
Advents-und Weihnachtsbräuche

Rauchnacht.
Rauchnacht
Rauchnacht verbunden mit Glauben,
Aberglauben,
lassen wir uns den alten Brauch nicht rauben.
Duftender Weihrauch auf roter Glut,
ein Wasser voller Weih,
auf dem Weg durch Kammer und Stall-
die Hausleute betend dabei.
Bittend um Schutz,
um gute Gesundheit und um Frieden,
Gottes Segen sei Mensch und Vieh
das ganze Jahr beschieden.
Geben wir mehr Fülle
dem schönen Brauch,
das Herz muss dahinterstehen,
dann wird auch bei unsern Kindern
die „Rauchnacht“ weitergehen.
Hilda Außerlechner/Kartitsch
In „Oberländer“Mundart verfasst

(Für die „internationale Leserschaft“ auf GTV in Hochdeutsch wiedergegeben!)

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Adventsbräuche.
Advents-und Weihnachtsbräuche

Adventskalender.
Ein Adventskalender (in Österreich Adventkalender; auch Weihnachtskalender) gehört seit dem 19. Jahrhundert zum christlichen Brauchtum in der Zeit des Advents. Der Kalender ist in verschiedenen Formen und Ausprägungen verbreitet, zeigt jedoch in der Regel die verbleibenden Tage bis Weihnachten an.
Adventskalender zählen entweder in Bezug auf das Kirchenjahr oder auf den bürgerlichen Kalender. Adventskalender, die sich auf das Kirchenjahr beziehen, umfassen den ganzen Advent (der erste Adventssonntag kann zwischen den 27. November und den 3. Dezember fallen) bis Weihnachten oder Heilige Drei Könige, während kalendarische Adventskalender am 1. Dezember beginnen und am 24. Dezember, dem Heiligen Abend, enden. Adventskalender sollen, ähnlich wie der Adventskranz, die Wartezeit bis zum Weihnachtsfest verkürzen und die Vorfreude steigern.
Ursprünglich aus einer lutherischen Sitte Deutschlands stammend, gehören Adventskalender heute in christlich geprägten Ländern …Mehr

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Adventsbräuche.
Advents-und Weihnachtsbräuche

Der erste Adventskranz.
Im Jahr 1839 wurden das erste Mal die Kerzen eines Adventskranzes nim "Rauhen Haus" vor den Toren Hamburgs angezündet. Der Pädagoge und Theologe Johann Wichern hatte hier armen und vernachlässigten Kindern aus der Hansestadt ein neues Zuhause gegeben.

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Christkönig.
Christkönigsbetrachtung mit Händels Halleluja

O Du mein Heiland, hoch und hehr...
Lied zum Christkönigsfest

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Christkönig.
Christkönigsbetrachtung mit Händels Halleluja

Solemnity of Christ the King/!Viva Cristo Rey!
by irapuato on Nov. 23, 2014 The Feast of Christ the King (in the Latin Rite of the Roman Catholic Church, properly the Solemnity of Our Lord Jesus Christ, King of the Universe) is a relatively recent addition to the western liturgical calendar, having been instituted in 1925 by Pope Pius XI. In 1970 its observance was moved to the last Sunday of Ordinary Time and adopted by Anglicans, Lutherans, and many other Protestants along with the new Revised Common Lectionary; it is also observed in this same position as the last Sunday of the church year, the Sunday before the First Sunday of Advent, by Western rite parishes of the Russian Orthodox Church Outside of Russia.[1] Roman Catholics adhering to the Extraordinary Form of the Roman Rite (as permitted under the motu proprio Summorum Pontificum) use the General Roman Calendar of 1960, and as such continue to observe the feast on its original date of the last Sunday of October.

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Christkönig.
Christkönigsbetrachtung mit Händels Halleluja

Hirtenwort zum Christkönigssonntag 2011
Regensburg, 18.11.2011
Hirtenwort zum Christkönigssonntag 2011
Liebe Schwestern und Brüder!
Die Stellung der Kirche im Heilsplan Gottes
1.
Das Hochfest Christ-König verweist auf das Ziel unseres Lebensweges in Gott dem Vater, Sohn und Heiligen Geist. Gottes Königsherrschaft ist Jesus Christus selbst in Person. Wer an ihn glaubt und ihm nachfolgt, hat Anteil am Reich der Wahrheit, des Lebens und der Liebe.
2. Um seine Sendung fortzuführen, hat Jesus eine Gemeinschaft von Jüngern um sich gesammelt. Aus diesem Kreis ist aufgrund des Osterereignisses und der Sendung des Heiligen Geistes an Pfingsten die Kirche hervorgegangen. Sie vermittelt die Lebensgemeinschaft mit dem dreieinigen Gott. Den Aposteln und ihren Nachfolgern gibt Christus Anteil an seiner Autorität und Sendung: „Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat“ (LK 10,16).
Das apostolische Amt in der …Mehr

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Das Wunder von Fatima.
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Seherkinder von Fatima.
Die kleinen Hirten von Fatima

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