RupertvonSalzburg

Jesus, Maria ich liebe Euch, rettet Seelen, rettet Priesterseelen,
rettet die Jugend.

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Sonntag 18.1.2026

Predigt 2. Sonntag im Jahreskreis, 18.1.2026
Perikopen: Jes 49,3.5-6 Joh 1,29-34
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Beim Propheten Jesaja haben wir heute in der Lesung von einem „Gottesknecht“ gehört. Was hat es mit dieser Gestalt auf sich? Für was steht dieser Gottesknecht? Um wen handelt es sich hier. Wir dürfen heute versuchen dem Ganzen nachzuspüren. Erstens: Gottesknecht bedeutet Gottesbeziehung. Das Wort Knecht ist bei uns ja eher negativ besetzt. Wir denken da vielleicht an die Dienstboten auf den Bauernhäusern, die lediglich um Kost und Logie gearbeitet haben und wenig zu lachen hatten. Ein Knecht arbeitete nicht selbstbestimmt. Er war abhängig von seinem Herrn. In der Antike war das anders. Da war Knecht mittunter ein Ehrentitel. Mit dem Knecht des Königs konnte der engste Mitarbeiter gemeint sein. Er war dann nicht bloß ein Dienstbote, sondern ein enger Vertrauter des Königs. Und in diese Richtung geht auch der Gottesknecht im Alten Testament. Der Gottesknecht …Mehr

293
RupertvonSalzburg

Segen mit einer Reliquie vom hl. Carlo Acutis

youtube.com/shorts/swX84GGmpQ0?cbrd=1&ucbcb=1

7

Anbetung in Maria Trost in Südböhmen

youtube.com/watch?v=KUwS7vgRVOk

1322
RupertvonSalzburg

Gestern war ich wieder an diesem schönen Gnadenort.

Krippe in unserer Pfarrkirche

592

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Fest der Taufe Jesu

Predigt Taufe des Herrn, Lb. Nst., 11.1.2026
Perikopen: Apg 10,34-38 Mt 3,13-17
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Gott gibt sich uns Menschen zu erkennen. Er zeigt sich uns Menschen. Das haben wir in der Weihnachtszeit gefeiert, dass sich Gott in einem Kind gezeigt hat. Und das haben wir dann in den Festen, Sonntagen und Wochentagen verschiedenartig angeschaut. Heute, am Fest der Taufe des Herrn, sind dreißig Lebensjahre Jesu, die sogenannten verborgenen Jahre vergangen. Heute beginnt seine Sendung, heute zeigt er sich als Erwachsener. Der Sohn Gottes beginnt seine Sendung als Heiland der Menschen. Er zeigt den Menschen, wie Gott ist. Wie ist dieser Gott, wie zeigt er sich? In der Taufszene lässt sich das schön sehen. Erstens: Gott wird sichtbar. Wir sehen Jesus am Jordanufer. Umgeben von Menschen, deren Leben von Sehnsucht geprägt ist. Mit ihnen, mit uns allen also, taucht er in den Fluss des Jordan ein, jenen Fluss, der im „Toten Meer“ mündet. Jenen Fluss, an dem …Mehr

2692
Alfredus .

Ja, bei der Taufe Jesu im Jordan, hat Gott Jesus als seinen Sohn bezeugt : ... das ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe ... !

Elista

Allmächtiger, ewiger Gott, bei der Taufe im Jordan
kam der Heilige Geist auf unseren Herrn Jesus Christus herab
und du hast ihn als deinen geliebten Sohn geoffenbart.
Gib, dass auch wir,
die aus dem Wasser und dem Heiligen Geist wieder geboren sind,
in deinem Wohlgefallen stehen
und als deine Kinder aus der Fülle dieses Geistes leben.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Hochfest der Erscheinung des Herrn, 6.1.2026

Predigt Erscheinung des Herrn, 6.1.2026
Perikopen: Eph 3,2-3a.5-6 Mt 2,1-12
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Weihnachten hat mit dem Schenken zu tun. Zu Weihnachten hat sich Gott im Kind von Betlehem uns und der ganzen Menschheitsfamilie geschenkt. Zu Weihnachten hatten wir auch die Möglichkeit, oder gar die Verlegenheit einander etwas zu schenken, vielleicht auch etwas, was wir gar nicht unbedingt brauchen. Und das mit dem Schenken geht heute noch weiter. Sterndeuter aus dem Osten haben sich auf die Reise gemacht. Ein Stern hat ihnen den Weg gewiesen und so haben sie das Kind gefunden. Sie haben ihm Geschenke gebracht, nicht unbedingt Geschenke, die ein neugeborenes Kind braucht, ein normales Neugeborenes sicher nicht. Aber es ist eben kein normales neugeborenes Kind, nein, es ist Gott selber. In diesem Kind wird uns die ganze Liebe des Vaters gezeigt. Und, weil dieses Kind Gott ist, sind die Geschenke angemessen. Es sind zutiefst menschliche Geschenke, Geschenke …Mehr

490

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen 2. Sonntag nach Weihnachten

Predigt 2. Sonntag nach Weihnachten, 4.1.2026 ​
Perikopen: Sir 24,1-2.8-12​Joh 1,1-18
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Noch einmal hören wir den Johannesprolog. Gott spricht sein Wort in die Welt und es nimmt Fleisch an. Und dann ist da die etwas verstörende Aussage: „Er kam in sein Eigentum, aber die seinen nahmen ihn nicht auf.“ Die Möglichkeit der Ablehnung Gottes durchzieht die ganze Heilsgeschichte bis zum heutigen Tag. Es wird auch an zwei Folgefesten von Weihnachten deutlich. Bereits am 26. Dezember ist der Erzmärtyrer Stephanus und am 28. Dezember die heiligen unschuldigen Kinder. In den Märtyrern wird dieser Satz immer konkret, weil ER abgelehnt wird, haben sie für Christus das Blut vergossen. Ich möchte heute die Predigt nützen, um etwas über die Unschuldigen Kinder zu sagen. Das kann auch durchaus ein interessantes Thema sein. Drei Gedanken dazu. Erstens: Ein Rückblick ins Alte Testament. Eine Kindermorderzählung gibt es bereits im Alten Testament, im …Mehr

456
RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Hochfest der Gottesmutter Maria, 1.1.2026

Predigt Neujahrstag, 1.1.2026 ​
Perikopen: Num 6,22-27​Lk 2,16-21
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Ich persönlich mag das Lied „Segne du Maria“ sehr gerne. Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht es am Neujahrstag, am Hochfest der Gottesmutter Maria, am Ende der Messe singen zu lassen. Es ist ein Aspekt, wie wir auch einander ein gesegnetes, neues Jahr wünschen können. Dieses Lied wird gerne gesungen. Ob bei Taufen, Trauungen, Ehejubiläen oder auch beim Begräbnis. Im alten Gotteslob wurde es getilgt. Aber die Menschen haben sich dieses Lied nicht nehmen lassen. Im neuen Gotteslob wurde es aufgenommen, nicht nur für Österreich, sondern für den ganzen deutschen Sprachraum. Der Text stammt von Cordula Wöhler aus dem Jahr 1870. In schweren Zeiten eines Krieges hat sich diese evangelische Christin an Maria gewandt und dieses Lied gedichtet. Elisabeth sagt zu Maria: „Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.“ Weil Maria …Mehr

429
RupertvonSalzburg

Ich wünsche allen Gottes Segen und Gesundheit für 2026!

youtube.com/watch?v=LlhK9tZ6S0s

43
RupertvonSalzburg

Predigt zum Jahresschluß von Pfarrer Maximilian Pühringer

Predigt Altjahrstag Oberkappel, 31.12.2025
Perikopen: 1 Joh 21,18-21 Joh 1,1-18
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
In diesem Jahr habe ich eine DVD-Box geschenkt bekommen. Der Inhalt waren die humorvollen, aber auch zum Nachdenken anregenden Filme von Don Camillo und Peppone, dem schlagkräftigen Pfarrer und dem kommunistischem Bürgermeister im kleinen Dorf am Po. Ich habe mir diese Filme nach langen Jahren mit großer Heiterkeit angeschaut. Faszinierend war für mich, wie es sich Don Camillo zur Angewohnheit gemacht mit seinem Herrgott zu sprechen. Er hat eine Du-Beziehung zu Jesus, der am Kreuz in seiner Dorfkirche hängt. Immer wieder sprechen die beiden miteinander und da ist alles Mögliche Thema. Das sagt mir eines: In unserem Dialog mit Gott darf alles Thema sein. Wir dürfen vor Gott einfach menschlich sein, wie dieses Schlitzohr Don- Camillo. Wir dürfen ihm alles sagen. Und genau mit diesem Bewusstsein können wir dieses Jahr beschließen und in das nächste hineingehen …Mehr

497
RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Fest der Hl. Familie

Predigt Fest der Heiligen Familie, 28.12.2025 ​
Perikopen: Sir 3,2-6.12-14​Mt 2,13-15.19-23
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Was soll man als zölibatär lebender Priester am Fest der Heiligen Familie sagen? Manche werden meinen: „Pfarrer, da kennst du dich nicht aus. Du weißt nicht, wie es heute in einer Familie zugeht. Sag lieber nicht ganz zu viel.“ Ich will auch nicht zu viel sagen und auch keine Familienidylle malen. Aber meine Gedanken habe ich mir gemacht. Erstens: Wir feiern die Familie als Fest und sie verdient ein Fest zu haben, denn in der Familie, mit allen Problemen und Defiziten, die es gibt, hat sich unser Leben gefestigt und verfestigt. „Heilige Familie“ ist der Name eines katholischen Weihnachtsfestes, das im Jahr 1920 in der westlichen Kirche eingeführt wurde. Die ursprünglich gemeinte Bedeutung dieses Festes geht aus dem Tagesgebet hervor, das wir im heute gebetet haben. Das Gebet atmet ganz den Atem des bürgerlichen Familienideals des neunzehnten …Mehr

403
RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zur Christmette 2025

Predigt Christmette, 24.12.2025 ​
Perikopen: 2 Tit 2,11-14​Lk 2,1-14
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Mit der Geburt Jesu beginnt eine neue Zeitrechnung. Man spricht von vor Christi Geburt und nach Christi Geburt. Ab diesem Zeitpunkt haben wir die Möglichkeit von ihm zu erzählen. Das Weihnachtsevangelium ist dazu ganz besonders geeignet. Es wird feierlich verkündet in den Christmetten, es wird vorgelesen an vielen Christbäumen in den Familien, es wird auch vielen Kindern erzählt, in vereinfachter, kindgerechter Sprache. Von Jesus muss erzählt werden, von seiner Geburt, von seinem Leben, von seinem Heilswerk. Von Jesus erzählen. Da möchte ich einen Rückblick machen ins Jahr 1231. Es war am 16. November. Die heilige Elisabeth von Thüringen, die große Heilige der Nächstenliebe, lag im Sterben. Die letzten Stunden auf ihrem Sterbebett verbrachte sie damit aus dem Leben Jesu zu erzählen, so wie sie es selber kennengelernt hatte. Sie erzählte. Es wurde Mitternacht. Da …Mehr

2519
elisabethvonthüringen

Ganz tolle Predigt!!

RupertvonSalzburg

Ich wünsche allen Mitusern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

4838
Die Bärin

Herzlichen Dank! Auch Ihnen und Ihren Lieben, lieber @RupertvonSalzburg , wünsche ich frohe und gnadenreiche Weihnachten!

Kinder Küche Kirche

Schließe mich auch herzlich gern in allem an.

RupertvonSalzburg

Gebet am 24. Dezember.

Eine Seite
469
RupertvonSalzburg

Unsere Mission in Talmenka. Aus der Zeitschrift "Triumph des Herzens" der Familie Mariens, Heft VI 2025

6 Seiten
410
RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen 4. Adventsonntag

Predigt Vierter Adventsonntag, 21.12.2025
Perikopen: Röm 1,1-7 Mt 1,18-24
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Heute steht der heilige Josef vor uns. Es kann uns gut tun auf ihn zu schauen. Er kommt ohnehin meist zu kurz. Das zu beobachten, was er tut. Mir kommen heute ausnahmsweise einmal vier Beobachtungen. Erste Beobachtung: Wie Maria, so bringt ein Engel auch Josef die Botschaft. Ein Engel erscheint ihm im Traum und erklärt ihm, was es mit Maria auf sich hat. Der Engel öffnet Josef die Augen und deutet die Schwangerschaft seiner Verlobten als geistgewirkt. Josef erkennt: Gott selbst hat an Maria gehandelt. Wir können uns vorstellen, wie sehr Josef verwirrt war, ja, regelrecht geschockt, als er erfährt, dass Maria schwanger ist, aber nicht von ihm, dass er die Vaterschaft an den heiligen Geist abtreten muss. Wie sehr mag er enttäuscht gewesen sein! Wie sehr mag er gegrübelt, sich den Kopf zerbrochen haben! Eine Krise im Leben des hl. Josef, eine wahre Zerreißprobe! …Mehr

249
RupertvonSalzburg

Herz in Flammen. Aus der Zeitschrift "Triumph des Herzens" der Familie Mariens Heft VI 2025

2 Seiten
2676
Alfredus .

Das Herz Mariens wird auch in Frankrech triumphieren, aber zuerst wird das Land durche eine Lebensschule gehen und sich bekehren, denn früher nannte man Frankreich wie auch Österreich, eine Tochter der Kirche ... !

Die Bärin

Was für eine wunderwunderschöne Geschichte! Herzlichen Dank!

RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen 3. Adventsonntag

Predigt Dritter Adventsonntag, 14.12.2025
Perikopen: Jak 5,7-10 Mt 11,2-11
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Noch einmal begegnet uns heute Johannes der Täufer. Aber ganz anders als gewohnt. Nicht als Bußprediger, fastend in der Wüste. Nein, er ist im Gefängnis, und er ist sehr unsicher geworden. Hat er den richtigen Messias angekündigt. Jetzt schickt er Jünger zu Jesus und lässt ihn fragen: „Bist du der Richtige? Habe ich dich verkündet, oder muss ein anderer kommen?“ Und dann lässt ihm Jesus seine Antwort ausrichten: „Blinde sehen, Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf und den Armen wird das Evangelium verkündet.“ Ja, Johannes hat einen anderen Messias verkündet, einen der die Spreu vom Weizen trennt, der ordentlich zusammenräumt, am besten noch die Römer aus dem Land wirft. Aber daraus ist nichts geworden. Der Messias ist anders, in ihm beginnt eine neue Heilszeit, gerade für Arme, Kranke und Benachteiligte. Das Messiasbild des …Mehr

484
RupertvonSalzburg

Neue Ausgabe des St. Athanasiusboten

athanasiusbote.de/wp- …

1556
RupertvonSalzburg

Enthält sehr interessanten Bericht von Inge M. Thürkauf über die Organtransplantation

RupertvonSalzburg

Die erbarmende Mutter von Wladimir. Aus der Zeitschrift: Triumph des Herzens, der Familie Mariens, Heft VI 2025

4 Seiten
491