RupertvonSalzburg

Jesus, Maria ich liebe Euch, rettet Seelen, rettet Priesterseelen,
rettet die Jugend.

Erinnerungen an unsere Eltern Aus der Zeitschrift " Triumph des Herzens" der Familie Mariens, Heft I 2026

2 Seiten
1939
Sunamis 49

sehr schön

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Sonntag 8.2.2026

Predigt 5. Sonntag im Jahreskreis, 8.2.2026
Perikopen: Jes 58,1-10 Mt 5,13-16
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
„Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt.“ Da das Licht den Advent und die Weihnachtszeit durchzogen hat und auch zu Ostern im Mittelpunkt steht, wollen wir heute ein wenig über das Salz nachdenken. Salz ist etwas Wertvolles. Speisen ohne eine Prise Salz schmecken nicht recht. Ganz ohne Salz könnte ein Mensch gar nicht leben. In früheren Zeiten war Salz oft Mangelware und wurde teuer gehandelt. Man kann es auch durch nichts anderes ersetzen. Es trägt eine eigene Kraft in sich. Wenn Jesus seine Jünger „Salz der Erde nennt“, heißt das: „Ihr habt der Welt etwas Lebenswichtiges zu geben, etwas, das sie sich selbst nicht geben kann. Ohne euch wäre die Welt wie eine fade Suppe, langweilig und ohne Geschmack. Darum dürft ihr die Kraft, die in euch steckt, nicht verbergen. Ja, Christen haben tatsächlich immer wieder diese Rolle gespielt. In Diktaturen …Mehr

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RupertvonSalzburg

Unsere Kinder sind unser Hauptgewinn! Aus der Zeitschrift: "Triumph des Herzens" der Familie Mariens, Heft I 2026

4 Seiten
506

Novene zu Unserer Lieben Frau von Lourdes

12 Seiten
5422
elisabethvonthüringen

Der achte Tag...

elisabethvonthüringen

Der siebente Tag...

Darstellung Jesu im Tempel

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elisabethvonthüringen

Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Fest der Darstellung des Herrn. 2.2.2026

Predigt Darstellung des Herrn - Lichtmess, 2.2.2026
Perikopen: Mal 3,1-4 Lk 2,22-40
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Viele Details stecken im heutigen Festtagsevangelium. Wir wollen heute einmal auf Simeon und Hanna schauen, diese alten Menschen, die am Ende ihres Lebens zur Begegnung ihres Lebens geführt werden. Ein Satz von Silja Walter, einer Dichterin und Ordensfrau scheint mir dafür sehr geeignet. Er lautet: „Jemand muss zuhause sein, Herr, wenn du kommst, jemand muss dich erwarten…, jemand muss nach dir Ausschau halten. Wer weiß, wann du kommst?“ Drei Gedanken dazu. Erstens: „Jemand muss zuhause sein.“ Ja, Simeon und Hanna hatten im Tempel ein Stück weit Heimat gefunden, Glaubensheimat. Sie waren sehr viel dort, von Hanna heißt es sogar, dass sie Tag und Nacht dort war um Gott zu dienen. Für die beiden war es normal dort zu sein, und dort, wo man normal lebt und glaubt, da findet man ein Zuhause. So waren beide im Geheimnis Gottes daheim und genau das ist …Mehr

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Pfarrer Maximilian Pühringer hat in der von ihm betreuten Pfarre Lembach in der Wochentagskapelle statt des bisher dort befindlichen Volksaltars einen schönen "Hochaltar" aufstellen lassen. In der Mitte des Altars steht jetzt eine Statue der Hl. Anna Schäffer.

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Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Sonntag 25.1.2026

Predigt Fest der Bekehrung des hl. Apostels Paulus, 25.1.2026 ​Perikopen: Apg 9,1-22​Mk 16,15-18
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Das Bekehrungserlebnis des Apostels Paulus vor den Toren von Damaskus markiert die Wende, ja einen totalen Umbruch in seinem Leben. Aus dem Christenverfolger wird der große Völkerapostel und eifrige Künder des Herrn. Wir dürfen heute auf dieses Ereignis schauen. Was hat sich da ereignet? Was ist da geschehen? Erstens: Paulus ist nach außen hin ein ganz anderer geworden. Ja, jetzt wurde er verblüffend anders wahrgenommen. Zuerst hatten die Christen Angst vor ihm. Es war besser als Christ nicht in seine Nähe zu kommen. Es hätte einem schnell den Kopf kosten können. Für den neuen Weg hatte er nichts über. Paulus war zuvor für die Christen eine Gestalt, die Furcht und Schrecken verbreitete. Jetzt wurde es nach außen anders sichtbar. Er war zunächst einmal ein Mensch, der nach und nach in die Gemeinschaft der Christen integriert werden musste …Mehr

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Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Sonntag 18.1.2026

Predigt 2. Sonntag im Jahreskreis, 18.1.2026
Perikopen: Jes 49,3.5-6 Joh 1,29-34
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Beim Propheten Jesaja haben wir heute in der Lesung von einem „Gottesknecht“ gehört. Was hat es mit dieser Gestalt auf sich? Für was steht dieser Gottesknecht? Um wen handelt es sich hier. Wir dürfen heute versuchen dem Ganzen nachzuspüren. Erstens: Gottesknecht bedeutet Gottesbeziehung. Das Wort Knecht ist bei uns ja eher negativ besetzt. Wir denken da vielleicht an die Dienstboten auf den Bauernhäusern, die lediglich um Kost und Logie gearbeitet haben und wenig zu lachen hatten. Ein Knecht arbeitete nicht selbstbestimmt. Er war abhängig von seinem Herrn. In der Antike war das anders. Da war Knecht mittunter ein Ehrentitel. Mit dem Knecht des Königs konnte der engste Mitarbeiter gemeint sein. Er war dann nicht bloß ein Dienstbote, sondern ein enger Vertrauter des Königs. Und in diese Richtung geht auch der Gottesknecht im Alten Testament. Der Gottesknecht …Mehr

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Segen mit einer Reliquie vom hl. Carlo Acutis

youtube.com/shorts/swX84GGmpQ0?cbrd=1&ucbcb=1

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Anbetung in Maria Trost in Südböhmen

youtube.com/watch?v=KUwS7vgRVOk

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Gestern war ich wieder an diesem schönen Gnadenort.

Krippe in unserer Pfarrkirche

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Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Fest der Taufe Jesu

Predigt Taufe des Herrn, Lb. Nst., 11.1.2026
Perikopen: Apg 10,34-38 Mt 3,13-17
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Gott gibt sich uns Menschen zu erkennen. Er zeigt sich uns Menschen. Das haben wir in der Weihnachtszeit gefeiert, dass sich Gott in einem Kind gezeigt hat. Und das haben wir dann in den Festen, Sonntagen und Wochentagen verschiedenartig angeschaut. Heute, am Fest der Taufe des Herrn, sind dreißig Lebensjahre Jesu, die sogenannten verborgenen Jahre vergangen. Heute beginnt seine Sendung, heute zeigt er sich als Erwachsener. Der Sohn Gottes beginnt seine Sendung als Heiland der Menschen. Er zeigt den Menschen, wie Gott ist. Wie ist dieser Gott, wie zeigt er sich? In der Taufszene lässt sich das schön sehen. Erstens: Gott wird sichtbar. Wir sehen Jesus am Jordanufer. Umgeben von Menschen, deren Leben von Sehnsucht geprägt ist. Mit ihnen, mit uns allen also, taucht er in den Fluss des Jordan ein, jenen Fluss, der im „Toten Meer“ mündet. Jenen Fluss, an dem …Mehr

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Alfredus .

Ja, bei der Taufe Jesu im Jordan, hat Gott Jesus als seinen Sohn bezeugt : ... das ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe ... !

Elista

Allmächtiger, ewiger Gott, bei der Taufe im Jordan
kam der Heilige Geist auf unseren Herrn Jesus Christus herab
und du hast ihn als deinen geliebten Sohn geoffenbart.
Gib, dass auch wir,
die aus dem Wasser und dem Heiligen Geist wieder geboren sind,
in deinem Wohlgefallen stehen
und als deine Kinder aus der Fülle dieses Geistes leben.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Hochfest der Erscheinung des Herrn, 6.1.2026

Predigt Erscheinung des Herrn, 6.1.2026
Perikopen: Eph 3,2-3a.5-6 Mt 2,1-12
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Weihnachten hat mit dem Schenken zu tun. Zu Weihnachten hat sich Gott im Kind von Betlehem uns und der ganzen Menschheitsfamilie geschenkt. Zu Weihnachten hatten wir auch die Möglichkeit, oder gar die Verlegenheit einander etwas zu schenken, vielleicht auch etwas, was wir gar nicht unbedingt brauchen. Und das mit dem Schenken geht heute noch weiter. Sterndeuter aus dem Osten haben sich auf die Reise gemacht. Ein Stern hat ihnen den Weg gewiesen und so haben sie das Kind gefunden. Sie haben ihm Geschenke gebracht, nicht unbedingt Geschenke, die ein neugeborenes Kind braucht, ein normales Neugeborenes sicher nicht. Aber es ist eben kein normales neugeborenes Kind, nein, es ist Gott selber. In diesem Kind wird uns die ganze Liebe des Vaters gezeigt. Und, weil dieses Kind Gott ist, sind die Geschenke angemessen. Es sind zutiefst menschliche Geschenke, Geschenke …Mehr

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Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen 2. Sonntag nach Weihnachten

Predigt 2. Sonntag nach Weihnachten, 4.1.2026 ​
Perikopen: Sir 24,1-2.8-12​Joh 1,1-18
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Noch einmal hören wir den Johannesprolog. Gott spricht sein Wort in die Welt und es nimmt Fleisch an. Und dann ist da die etwas verstörende Aussage: „Er kam in sein Eigentum, aber die seinen nahmen ihn nicht auf.“ Die Möglichkeit der Ablehnung Gottes durchzieht die ganze Heilsgeschichte bis zum heutigen Tag. Es wird auch an zwei Folgefesten von Weihnachten deutlich. Bereits am 26. Dezember ist der Erzmärtyrer Stephanus und am 28. Dezember die heiligen unschuldigen Kinder. In den Märtyrern wird dieser Satz immer konkret, weil ER abgelehnt wird, haben sie für Christus das Blut vergossen. Ich möchte heute die Predigt nützen, um etwas über die Unschuldigen Kinder zu sagen. Das kann auch durchaus ein interessantes Thema sein. Drei Gedanken dazu. Erstens: Ein Rückblick ins Alte Testament. Eine Kindermorderzählung gibt es bereits im Alten Testament, im …Mehr

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RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Hochfest der Gottesmutter Maria, 1.1.2026

Predigt Neujahrstag, 1.1.2026 ​
Perikopen: Num 6,22-27​Lk 2,16-21
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Ich persönlich mag das Lied „Segne du Maria“ sehr gerne. Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht es am Neujahrstag, am Hochfest der Gottesmutter Maria, am Ende der Messe singen zu lassen. Es ist ein Aspekt, wie wir auch einander ein gesegnetes, neues Jahr wünschen können. Dieses Lied wird gerne gesungen. Ob bei Taufen, Trauungen, Ehejubiläen oder auch beim Begräbnis. Im alten Gotteslob wurde es getilgt. Aber die Menschen haben sich dieses Lied nicht nehmen lassen. Im neuen Gotteslob wurde es aufgenommen, nicht nur für Österreich, sondern für den ganzen deutschen Sprachraum. Der Text stammt von Cordula Wöhler aus dem Jahr 1870. In schweren Zeiten eines Krieges hat sich diese evangelische Christin an Maria gewandt und dieses Lied gedichtet. Elisabeth sagt zu Maria: „Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.“ Weil Maria …Mehr

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Ich wünsche allen Gottes Segen und Gesundheit für 2026!

youtube.com/watch?v=LlhK9tZ6S0s

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Predigt zum Jahresschluß von Pfarrer Maximilian Pühringer

Predigt Altjahrstag Oberkappel, 31.12.2025
Perikopen: 1 Joh 21,18-21 Joh 1,1-18
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
In diesem Jahr habe ich eine DVD-Box geschenkt bekommen. Der Inhalt waren die humorvollen, aber auch zum Nachdenken anregenden Filme von Don Camillo und Peppone, dem schlagkräftigen Pfarrer und dem kommunistischem Bürgermeister im kleinen Dorf am Po. Ich habe mir diese Filme nach langen Jahren mit großer Heiterkeit angeschaut. Faszinierend war für mich, wie es sich Don Camillo zur Angewohnheit gemacht mit seinem Herrgott zu sprechen. Er hat eine Du-Beziehung zu Jesus, der am Kreuz in seiner Dorfkirche hängt. Immer wieder sprechen die beiden miteinander und da ist alles Mögliche Thema. Das sagt mir eines: In unserem Dialog mit Gott darf alles Thema sein. Wir dürfen vor Gott einfach menschlich sein, wie dieses Schlitzohr Don- Camillo. Wir dürfen ihm alles sagen. Und genau mit diesem Bewusstsein können wir dieses Jahr beschließen und in das nächste hineingehen …Mehr

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Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Fest der Hl. Familie

Predigt Fest der Heiligen Familie, 28.12.2025 ​
Perikopen: Sir 3,2-6.12-14​Mt 2,13-15.19-23
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Was soll man als zölibatär lebender Priester am Fest der Heiligen Familie sagen? Manche werden meinen: „Pfarrer, da kennst du dich nicht aus. Du weißt nicht, wie es heute in einer Familie zugeht. Sag lieber nicht ganz zu viel.“ Ich will auch nicht zu viel sagen und auch keine Familienidylle malen. Aber meine Gedanken habe ich mir gemacht. Erstens: Wir feiern die Familie als Fest und sie verdient ein Fest zu haben, denn in der Familie, mit allen Problemen und Defiziten, die es gibt, hat sich unser Leben gefestigt und verfestigt. „Heilige Familie“ ist der Name eines katholischen Weihnachtsfestes, das im Jahr 1920 in der westlichen Kirche eingeführt wurde. Die ursprünglich gemeinte Bedeutung dieses Festes geht aus dem Tagesgebet hervor, das wir im heute gebetet haben. Das Gebet atmet ganz den Atem des bürgerlichen Familienideals des neunzehnten …Mehr

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