RupertvonSalzburg

Jesus, Maria ich liebe Euch, rettet Seelen, rettet Priesterseelen,
rettet die Jugend.

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Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum 3. Ostersontag

Predigt 3. Ostersonntag, 19.4.2026
Perikopen: Apg 2,14.22b-33 Joh 21,1-14
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Die Sonntage der österlichen Zeit wollen uns anregen einfach über die Ostererfahrungen der ersten Jünger nachzudenken. Vielleicht können wir dann selber diese österlichen Erfahrungen machen. Drei Gedanken dazu aus dem heutigen Osterevangelium. Erstens: Das Ostermahl. Immer wieder hält der auferstandene Herr Mahl. Er isst und trinkt mit den Seinen, wie zuvor. Das kann nur ein Lebender, und kein Geist. Heute haben wir gehört: „Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Und er sagte zu Ihnen: Kommt und esst.“ So wird ihnen klar, dass es der Herr ist, der unter ihnen ist. Auch in der Erzählung von den Emmausjüngern vom Ostermontag spielte das Mahl mit dem Auferstandenen eine wichtige Rolle für das Erkennen. „Er nahm das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen. Sie erkannten ihn als er das Brot brach.“ Die Erscheinung des …Mehr

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Aus der Zeitschrift: Triumph des Herzens" der Familie Mariens, Heft Nr. 126

Eine Seite
1518
Carlus teilt das
catharina

Hier hat jemand nicht über die Dunkelheit geklagt, sondern ein Licht aufgestellt. Danke, @RupertvonSalzburg.

RupertvonSalzburg

Das ganze Paradies am Lebensende. Aus der Zeitschrift: Triumph des Herzens der Familie Mariens, Heft II 2026

3 Seiten
1516
Maria Elisabeth Magdalena

Deo Gratias!

RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum 2. Ostersonntag

Predigt 2. Ostersonntag, 12.4.2026
Perikopen: Apg 2,42-47​Joh 20,19-31
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Acht Tage sind seit Ostern vergangen. Noch einmal hören schauen wir zurück auf den ersten Ostermorgen. Die Jünger, die uns an diesem ersten Ostermorgen heute im Evangelium geschildert werden, strotzen nicht gerade vor Glaubensbegeisterung, sondern ganz im Gegenteil. Sie sind ein verängstigter kleiner Haufen. Der Schrecken des Karfreitags sitzt ihnen noch tief in den Knochen. Sie haben sich eingesperrt und „waren aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen.“ Aber in dieser Verschlossenheit kommt der Auferstandene zu ihnen und es geschieht eine dreifache Verwandlung. Diese wollen wir anschauen. Sie darf auch an uns geschehen. Erstens: Wandlung von der Furcht zur Freude. Wo die Menschen am Ende sind, ist Gott noch lange nicht am Ende. Der Auferstandene kommt bei verschlossenen Türen zu seinen Jüngern. Er kommt aber nicht nur durch verschlossene Türen …Mehr

363
RupertvonSalzburg

Jedes Knie soll sich beugen! Aus der Zeitschrift: Triumph des Herzens, der Familie Mariens Heft II 2026

2 Seiten
1795
Gisela Mueller

Ich habe das Interview von Tucker Carlson mit James Tour angehört und bin ihm seitdem auf der Spur. Großartiger Mann!
youtube.com/watch?v=I0InjvwBXTg

Carlus teilt das
RupertvonSalzburg

Gesegnetes Osterfest!

Ich wünsche ALLEN ein gesegnetes und frohes Osterfest!

4478
Die Bärin

Vergelt's Gott, lieber @RupertvonSalzburg ! Ich wünsche auch Ihnen und Ihren Lieben ein frohes und gnadenreiches Osterfest! Das wünsche ich auch ebenfalls allen Usern auf Gloria TV!

gennen

Das wünsche ich Ihnen und den anderen Mitchristen auch.

RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Ostersonntag

Predigt Ostersonntag, 5.4.2026
Perikopen: Apg 10,34a.37-43 Joh 20,1-18
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Mir war heuer in der Karwoche ein Gedanke wichtig: Wo ist mein Platz in dieser Woche? Wo stehe ich in den Evangelien dieser Woche, besonders in der Leidensgeschichte? Wo stehe ich? Ich denke, was dürfen wir uns jetzt zum Osterfest mitnehmen? Wo ist mein Platz bei der Auferstehung Jesu? Wo finde ich mich in den Osterevangelien, die wir in der kommenden Zeit wieder hören bzw. in der Apostelgeschichte, die ja auch eine Erzählung ist, wie sich die Osterbotschaft verbreitet? Wo ist mein Platz, meine Rolle im Evangelium des heutigen Ostersonntages, das wir gerade gehört haben. Wo bin ich da? Drei Gedanken dazu. Erstens: Beginnen wir am Anfang, bei Maria von Magdala. Wir werden später noch einmal zu ihr zurückkommen, aber schauen wir einmal, wie es ihr am Anfang geht. Maria von Magdala war mit den anderen Frauen unter dem Kreuz Jesu gestanden. Sie hatte gesehen, wie sein …Mehr

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RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zur Osternachtsfeier

Predigt Osternacht, 4.4.2026
Perikopen: Gen 1,1-12​Ex 14,15-15,1
Ez 36,16-17a.18-28​Röm 6,3-11​Mt 28,1-10
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Vor gut 150 Jahren war im bayrischen Bad Wörishofen der Priester Sebastian Kneipp mit seinen Wasserbehandlungen äußerst erfolgreich. In einem seiner Bücher schrieb er: „Das Heil liegt im Wasser!“ In der Feier der Osternacht, denke ich, dürfen wir das genau so sagen: „Das Heil liegt im Wasser!“ Drei Gedanken dazu. Erstens: Das Heil liegt im Wasser des Roten Meeres. Dieser Gedanke mutet uns auf Erste vielleicht zu viel zu. Wie soll im Wasser des Roten Meeres, in dem die Streitmacht Ägyptens den Tod findet, Heil liegen? Es sei versucht dem auf die Spur zu kommen. Die Erzählung vom Durchzug durch das Rote Meer ist eine sogenannte Rettungserzählung. Gott rettet sein Volk, in dem er es Entkommen lässt. Im Wasser des Roten Meeres liegt Heil, weil die Geschichte des erwählten Volkes Israel nicht in der Sklavenherrschaft Ägyptens endet.…Mehr

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RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Karfreitag

Predigt Karfreitag, 3.4.2026
Perikopen: vom Karfreitag
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Das, was am heutigen Tag an Jesus geschieht, ist bei aller Härte und Grausamkeit des Kreuzweges, ein ganz besonders Wunder. Es ist das Wunder der sich ganz und gar an uns Menschen verschenkenden Liebe, einer Liebe, die bis ans Kreuz geht. Dazu eine kurze Geschichte, die uns das Ganze nicht besser erläutern könnte. Wir dürfen beim Hören einfach noch einmal an das Schicksal Jesu denken. Weil der Gefangene im Straflager innerlich vollkommen frei war, war er auch furchtlos. Und das, obwohl er jederzeit mit einem Todesurteil rechnen musste. Eines Tages spielte der Gefangene im Hof des Gefangenlagers mit der Gitarre. Eine große Schar von Mitgefangenen stand um ihn herum. Und je länger die Menschen seinem Spiel zuhörten, umso angstfreier wurden auch sie. Die Musik machte sie frei. Das kann immer eine ihrer guten Funktionen sein. Als die Behörden dies merkten, dass die Menschen durch die …Mehr

416
RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Gründonnerstag

Predigt Gründonnerstag, 2.4.2026
Perikopen: 1 Kor 11,23-26 Joh 13,1-15
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Dem Gründonnerstag verdanken wir sehr viel. Ich möchte heute eines herausgreifen, das Größte und Wichtigste dieses Tages, die heilige Kommunion: „Nehmet hin und esset, das ist mein Leib, nehmet hin und trinket, das ist mein Blut.“ Die Kommunion ist das höchste Gut, das wir haben, das Allerheiligste, wie wir es auch bezeichnen. Kommunion, was bedeutet das Ganze? Drei Gedanken. Erstens: Wir empfangen Jesus Christus selber. In diesen kleinen unscheinbaren Zeichen von Brot und Wein ist der Herr für uns da und gegenwärtig, so wie ihn damals die Jünger gesehen und erfahren haben. Gott ist total anwesend im Brot und im Wein. Den Verstand übersteigt das. Es vermag nur das Herz zu begreifen. Wir glauben an einen Gott, den wir empfangen und in uns aufnehmen dürfen, um seine Nähe zu erfahren und um mit ihm im guten Gespräch zu bleiben. „Das Fleisch des Menschensohnes essen …Mehr

5560
Josef O.

Es scheint so, als ob es außer @Bethlehem 2014 und @viatorem hier niemanden geben würde, der in dieser Formulierung was Unkatholisches sieht. Empfehle den beiden, mal den wunderbaren eucharistischen Hymnus "Gottheit tief verborgen", auf Latein "Adoro te devote" von Thomas von Aquin, im Gotteslob Nr. 497, zu beten. Und auch ein bisschen darüber nachzudenken, was Pfarrer Maximilian Pühringer unter Punkt empfiehlt: das Bemühen um Einheit, das Bemühen darum, "das zu meiden, was diese Einheit im Herrn auf irgendeine Weise ankratzt."

viatorem

@Bethlehem 2014
""In diesen kleinen unscheinbaren Zeichen von Brot und Wein ist der Herr für uns da und gegenwärtig.""
Eine neue Formulierung die die Realpräsenz als "Zeichen" sieht , und dennoch als real gegenwärtig , ein Widerspruch in sich und doch keiner.
Warum muss nur alles immer mehr verkompliziert werden. Kann nicht einmal etwas beständig bleiben.....so langsam nervt es, dauernd neuer Ideen kirchlicher Würdenträger ausgesetzt zu werden.
Ich sehe diesen Satz als nicht heiß und nicht kalt...nicht ganz protestantisch aber auch nicht ganz katholisch, also lau und "lau" wollte Jesus Christus nicht dulden.
Jedem gefallen zu wollen führt oft zum Gegenteil dessen, was man sich dadurch erhofft.

RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Palmsonntag

Predigt Palmsonntag Neustift, 29.3.2026
Perikopen: Jes 50,4-7​Mt 21,1-11
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Licht und Schatten kennzeichnen den Palmsonntag. Der Palmsonntag bringt zuerst Licht, wie es uns das Evangelium vom Einzug Jesu in Jerusalem zeigt. Jesus zieht auf einem Esel in Jerusalem ein. Die Menschen jubeln ihm zu. Für sie ist er der erwartete Friedenskönig und Messias. Der Palmsonntag ist die ausgestreckte Hand Jesu, die uns einlädt, ihn durch diese Woche zu begleiten. Das ist das Licht dieses Tages. Aber es ist auch Schatten und Dunkel vorhanden, denn das Hosanna schlägt bald um in das Kreuzige ihn. Der Triumphgeschichte folgt die Leidensgeschichte des Herrn, weil wir wissen, dass ihn Leiden, Kreuz und Tod erwarten. In der gegenwärtigen Zeit suchen viele Menschen Sicherheit angesichts der verschiedenen Krisen in der Welt. Der Ruf nach einer starken Hand ist immer wieder hörbar. Einer, der auf dem Kriegsross, dem Siegesross einreitet. Jesus kommt auf dem …Mehr

375
RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer am Hochfest Maria Verkündigung 25.3.2026

Predigt Mariä Verkündigung, 25.3.2026 ​
Perikopen: Jes 7,10-14​Lk 1,26-38
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Im Gotteslob ist unter der Nummer 528 ein schönes Lied zum heutigen Fest. Wir werden es auch nach der Kommunion singen. Es hat eine alte Melodie aus der Reformationszeit, vielleicht sogar von Martin Luther. Sie ist bekannt vom Weihnachtslied „Ich steh an deiner Krippe hier.“ Im Jahr 2010, hat Peter Gerloff, geboren 1957, die heutigen, tiefsinnigen Strophen gedichtet, auf die wir jetzt ein wenig schauen dürfen. Erstens: In der ersten Strophe ist, wie in einer Bildmeditation, die Szene aus dem heutigen Festtagsevangelium dargestellt, die Szene der Verkündigung. Wir sehen bildhaft vor Augen wie der Engel Gabriel mit der Botschaft von Gott zu Maria kommt. Maria ist offen, ansprechbar. Sie lässt Gott bei sich ein und sie lässt sich auf Gott ein. Wir wissen auch, dass Maria über die Anrede des Engels erschrickt, dass sie überlegt und nachdenkt, was der Gruß zu …Mehr

344
RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Passionssonntag 2026

Predigt 5. Fastensonntag, 22.3.2026
Perikopen: Röm 8,8-11​Joh 11,1-45qq
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Mit dem heutigen Sonntag rückt das Kreuz in den Mittelpunkt. In den Schrifttexten der Wochentage läuft alles auf den Prozess Jesu und sein Leiden zu. Am Kreuz stirbt er. Es ist der Ort seines Todes. Aber im Licht seiner Auferstehung wird das Kreuz zu einem Ort der Hoffnung zu einem Zeichen des Segens. Vom Kreuz geht Segen aus, bis heute. So verwenden wir es auch, als Segenszeichen. Die Messe haben wir damit begonnen und werden sie auch wieder damit beenden. Und über das Kreuz als Segenszeichen, das wir immer „im Namen des Vaters, und des Sohnes, und des Heiligen Geistes“ sprechen, möchte ich heute nachdenken. Es ist für mich nämlich ein Segenszeichen, das die ganze menschliche Zeit umfasst: Unsere Vergangenheit, unsere Gegenwart und unsere Zukunft. In diesem Sinn dürfen wir darüber nachdenken. Erstens: Im Namen des Vaters. Dem Vater verdanken wir die Vergangenheit …Mehr

416
RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer am Hochfest des Hl. Josef, 19.3.2026

Predigt Heiliger Joseph, 19.3.2026
Perikopen: Röm 4,13.16-18.22​Mt 1,16.18-21.24a
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Der heilige Josef ist für mich ein faszinierender Heiliger. Er beeindruckt mich in seinem Leben, in seinem Wesen in seinen Herzenshaltungen. Er war fähig mit dem Herzen eines Vaters da zu sein für Jesus und Maria. „Lest in seinem Herzen.“ Das ist der Apell für uns alle an seinem Festtag, dass wir im Herzen des heiligen Josef lesen und sehen für was er steht. Erstens: Josef war ein Mann der Tat. Kein einziges Wort wird uns von ihm überliefet, nur Taten: Er nimmt Maria und das Kind zu sich. Er begleitet Maria nach Betlehem, nach Ägypten, nach Jerusalem. Er diskutiert nicht, fragt nicht, tut einfach. Josef sagt kein Wort und tut alles, was ihm der Engel aufgetragen. Vielleicht sollten wir einfach auch ein weniger sparsamer mit Wortmeldungen sein. Wir müssen nicht überall unseren Senf dazugeben. Taten sprechen lassen, das ist es. Die Tugenden helfen uns …Mehr

1404
elisabethvonthüringen

"Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
vor 2 Stunden in Chronik, 1 Lesermeinung
Ungewöhnlich! Erneut hat das Weiße Haus zu einem katholischen Fest eine besondere Botschaft veröffentlicht, diesmal zum Hochfest des Heiligen Josef

RupertvonSalzburg

St. Josef´s - Bote

8 Seiten
316
RupertvonSalzburg

Wunder auf die Fürsprache des Hl.Josef

Von Margarethe Strauss youtube.com/watch?v=UcpzYUHvJ0Q

28
RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum 4. Fastensonntag, 15.3.2026

Predigt 4. Fastensonntag, 15.3.2026
Perikopen: Eph 5,8-14​Joh 9,1-41
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Wir haben uns wohl daran gewöhnt, dass es zwei Sonntage im Jahr gibt, wo die liturgische Farbe rosa getragen wird, sofern ein derartiges Messgewand vorhanden ist. Ich habe es in meinen Pfarren eingeführt für den dritten Adventsonntag, und für den heutigen vierten Fastensonntag. Es geht hier um die Vorfreude auf die Erlösungsfeste Weihnachten und Ostern. Die beiden Sonntage haben die lateinischen Wörter Gaudete (Advent) und Laetare (Fastenzeit). Gaudete meint ein inneres freuen, Latare steht für eine Freude, die sich nach außen zeigt. Das Lateinische hat also zwei Wörter für Freude. Im Deutschen sprechen wir auch von Freude, wobei das Wort Spaß häufiger verwendet wird. Es sind jedoch zwei ganz unterschiedliche Wörter über die wir an diesem Sonntag einmal nachdenken dürfen. Drei Gedanken dazu. Erstens: Macht Spaß immer Freude? Ich sage Nein. Jeder, der im Schulbetrieb …Mehr

2427
elisabethvonthüringen

Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
Österreichischer Diözesanbischof Krautwaschl geht auf Distanz zu Anti-Zölibatsbeiträge des neuen Wiener Erzbischofs Grünwidl

RupertvonSalzburg

Konnte gestern Gloria.tv nicht erreichen

RupertvonSalzburg

Moderner Götzendienst

youtube.com/watch?v=uWwSEbqfUrg

321
RupertvonSalzburg

Neue Ausgabe des St.Athanasius Boten

12 Seiten
3652
Die Bärin

Hervorragend!! Exzellent ist "Eine treffende Widerlegung von 'Mater populi fidelis' in zwei Teilen (Teil 1)" von P. Paul Robinson! Einige Texte aus dem Vatikan (seit Papst Franziskus), scheinen direkt aus der Hölle zu kommen!

Alfredus .

Das ist ein großes Zeugnis für die Piusbrüder, bei denen es weiter aufwärts geht ! Schon deshalb brauchen sie zusätzliche Bischöfe, um das Werk Erzbischof Lefebvre weiter zu führen und damit der Kirche zu dienen ... !

RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum 3. Fastensonntag, 8.3.2026

Predigt 3. Fastensonntag, 8.3.2026
Perikopen: Röm 5,1-2.5-8​Joh 4,5-42
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Nach der Wüste und dem Berg Tabor geht es heute wieder an einen anderen Ort, den Jakobsbrunnen, der in Sychar, Samarien, für gläubige Juden heidnisches Gebiet und quasi Ausland, liegt. Und dort wird eine ausländische Frau neugierig auf Jesus und kommt nach diesen langen Gesprächen, in denen immer wieder aneinander vorbeigeredet wird, nach und nach zum Glauben an ihn. Und aufgrund ihrer Worte und ihres Glaubens kamen viele Samariter zum Glauben an ihn. Da hat sich wohl im Gottesbild manches getan. Da haben sie wohl kapiert, dass dieser Jesus den eigentlichen Durst des Lebens stillen kann. So dürfen wir uns auch an den Brunnen setzen und einfach ein wenig nachdenken. Drei Gedanken sind mir gekommen. Erstens: Wer ist Jesus Christus wirklich? Das ist die Frage, ist er ein begnadeter Prophet, ein Wunderheiler, ein Wanderprediger mit tollen Gleichnissen? Ist er ein …Mehr

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