Bischöfe der FSSPX exkommuniziert – Geistliche als Schismatiker erklärt – Beichten ungültig
Das Dikasterium für die Glaubenslehre des Vatikans hat am 2. Juli ein Dekret erlassen, mit dem die sechs Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) exkommuniziert wurden.
Das Dekret warnt zudem Geistliche und Gläubige davor, sich dem Schisma der Bruderschaft anzuschließen, und erklärt, dass dies eine automatische Exkommunikation nach sich zieht.
In einer begleitenden Erläuterung heißt es, dass alle seit Papst Paul VI. unternommenen Versuche, die von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründete Bewegung mit der katholischen Kirche zu versöhnen, gescheitert seien.
Die jüngsten Bischofsweihen gegen den Willen von Papst Leo XIV., so heißt es, „stellten das Vergehen des Schismas dar, mit den daraus resultierenden kanonischen Konsequenzen für die beteiligten Geistlichen und gläubigen Laien.“
„Die Geistlichen, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. angehören, befinden sich im Schisma und müssen daher als Schismatiker betrachtet werden.“
Laien, die der Bruderschaft formell angehören, sind …Mehr
Der ORF hat dieser Tage eine Reportage über die Piusbruderschaft gesendet.
kreuz & quer: Aufstand der Piusbrüder
man kann ihnen nur zitieren aus dem neuen testament
liebet eure feinde, tut gutes denen die euch hassen
Kann mir jemand die rechtliche Grundlage erläutern, warum Ehen der Piusbruderschaft ungültig sind, nicht aber beispielsweise die der östlich-orthodoxen Kirche?
Die Piusbrüder heiraten nicht sondern leben das Zölibat. Die Ortodoxe Kirche hat sich damals von Rom getrennt aufgrund unvereinbarenden Glaubensgrundsätzen. Die katholische Kirche von damals ist nach wie vor die Kirche Jesus Christus, nicht aber das moderne Rom von heute
Außerdem sind die orthodoxen Kirchen seit der gegenseitigen Aufhebung der Exkommunikation durch S.H. Papst Paul VI und Patriarch Athenagoras nicht mehr im Schisma.
@prince0357 FALSCH! Sobald sie wieder nach dem 7. Dezember 1965 einen Bischof ohne Erlaubnis des Papstes geweiht haben, sind sie wieder exkommuniziert!
Gallileo Gallilei
der damals ungerechterweise exkommunziert wurde, weil er behauptete die erde sei rund, ging es genauso, er sagte die wahrheit und dchwupps wirde er exkommuniziert-
was auch damals eine ungerechtigkeit war
Rom reagiert ganz anders als 1988 kein Engegenkommen für Priester und Laien die sie FSSPX verlassen wollen
Piusbrüder: Das Verfahren zur Rückkehr in die …
Satanische Umkehr - Abtrünniger Prevost greift die WAHRHEIT DER TRADITION der FSSPX an und zeigt sein synkretistisches Gesicht. Lüge wird zur Wahrheit verdreht und Wahrheit wird zur Lüge. Prevost kann "warnen" wieviel er will - jeder, der JESUS CHRISTUS in der Wahrheit nachfolgt hat erkannt, wer er ist! WIR WARNEN VOR PREVOST, der alle Seelen in eine Falle führen will!
Heinz-Lothar Barth über die Lehre der Kirche zum Gehorsam
Zum Nachdenken:
"Immer wieder wird man in der heutigen Diskussion mit der Behauptung konfrontiert, die Priesterbruderschaft St. Pius X. sei dem Papst gegenüber ungehorsam, daher schismatisch und exkommuniziert. Da nach der sicheren Überzeugung des Verfassers vom unbedingten Festhalten an der authentischen katholischen Tradition das Überleben der Kirche abhängt, andererseits diese Tradition mit aller Konsequenz weltweit nur noch von einer einzigen Gemeinschaft, der Priesterbruderschaft St. Pius X. und den mit ihr assoziierten Institutionen, theoretisch verteidigt und praktisch gelebt wird (was natürlich nicht heißt, daß sich nicht noch viele Katholiken als „Einzelkämpfer‘ um die Bewahrung des überlieferten Glaubensgutes redlich und oft mit bewundernswertem Einsatz bemühen!), mußte deren Überleben auch über den Tod Erzbischof Lefebvres hinaus gesichert werden.
Dies aber war ohne traditionstreue Bischöfe nicht möglich. Solche standen damals, vom hochbetagten Bischof de Castro Mayer in Brasilien abgesehen, nicht zur Verfügung - mittlerweile hat sich ja bekanntlich noch Msgr. Salvador Lazo von den Philippinen der Bruderschaft zum größten Kummer der offiziellen Autoritäten angeschlossen‘“, und man kann hoffen, daß noch weitere Würdenträger folgen. Die theologische Begründung der im Jahre 1988 nach letztlich erfolglosen Verhandlungen mit Rom notwendig gewordenen Weihe von vier Auxiliarbischöfen ist von P. G. Mura sauber erarbeitet worden, für vertiefende Studien kann auf dieses Buch verwiesen werden (Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre, Stuttgart 1992).
Eine tragfähige Begründung läßt sich im wesentlichen so zusammenfassen: Es herrscht in der Kirche ein absoluter Notstand, da keine der zuständigen Autoritäten mit dem Papst an der Spitze wirklich bereit und in der Lage ist, die überall, vor allem in der Priesterausbildung grassierenden Häresien zu bekämpfen. Ja oft genug haben sie den zerstörerischen Kurs selbst mit initiiert oder fördern ihn zumindest heute aktiv. Dadurch geraten Millionen und Abermillionen von Katholiken in Gefahr, den Glauben zu verlieren, womit ihr Seelenheil aufs Spiel gesetzt ist. Die Bewahrung dieses Seelenheils ist aber oberstes Gesetz der Kirche, wie auch Johannes Paul II. noch im neuen Kirchenrecht bestätigt und sich damit im Prinzip selbst dieser Aufgabe verpflichtet hat („Salus animarum suprema lex", Can.1752 CIC/1983).
Nun wissen wir schon aus der Hl. Schrift, daß „die Person des Papstes sich weigern kann, sich der Pflicht des Papstes zu unterziehen“, um die Worte Kardinal Cajetans zu gebrauchen. Die Auseinandersetzung des hl. Paulus mit dem ersten Stellvertreter Christi um die für das Christentum lebensentscheidende Frage der Haltung zum mosaischen Gesetz („Ich habe ihm ins Angesicht widerstanden, da er zu verurteilen war“, Gal 2,11) ist hierfür ein beredtes Zeugnis und für uns eben ein Vorbild aus der göttlichen Offenbarung. Immerhin gab es schon bei den Kirchenvätern Bedenken, ob ein solches „Ins Angesicht Widerstehen“ wirklich möglich sei. Hieronymus wollte hier nur eine vorgetäuschte Auseinandersetzung zwischen Paulus und Petrus veranschlagen, wurde aber von Augustinus eines besseren belehrt, wie u. a. eine der in Mainz vor einiger Zeit entdeckten Predigten des Bischofs von Hippo zeigt. Auch für Fälle, in denen die kirchliche Hierarchie selbst dem Auftrag Gottes zuwiderhandelt, gilt nämlich nun einmal ein berühmter Satz aus der Apostelgeschichte, der dort primär mit Blick auf die christenfeindlichen Anweisungen der jüdischen Autoritäten vorgetragen wird: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ Interessanterweise formuliert dieses Prinzip gerade jener Petrus (in Gemeinschaft mit den anderen Aposteln), gegen den er dann als dem Inhaber des höchsten Lehramtes selbst später angewendet wurde – so wie Johannes Pauls II. Bekenntnis zum Seelenheil der Gläubigen als oberster Richtschnur des Kirchenrechts heute auch zur Abwehr seiner eigenen Irrwege herangezogen werden muß! Der bedeutende katholische Exeget Josef Blinzler hat im übrigen gegen viele Arbeiten aus der liberal-protestantischen Schule des vorigen Jahrhunderts und ihrer Nachahmer im jetzigen Saeculum in einem hohen Maße glaubwürdig gemacht, daß die Auseinandersetzung des hl. Paulus mit Kephas, dem „Felsenmann“, keineswegs zum prinzipiellen Bruch mit ihm, dem ersten Papst, führte.
Über die scheinbare Insubordination gegenüber den kirchlichen Vorgesetzten konnte somit später der hl. Thomas mit Blick auf das genannte biblische Vorbild des Paulus sagen: „Man muß wissen, daß wenn es eine Gefahr für den Glauben gäbe, die Untergebenen gehalten wären, Ihre Prälaten zu rügen, sogar öftentlich.“ Nutzt der Tadel nichts und der Prälat kehrt nicht um, so muß man ihm den Gehorsam verweigern. Das sagt auch der hl. Thomas gerade mit Bezug auf die zitierte Stelle aus der Apostelgeschichte ganz klar.
Sollten die traditionswidrigen und glaubenszerstörenden Anweisungen der Hierarchie praktisch das Fundament ihrer gesamten Amtsführung bilden, so ist sogar eine zeitweise (scheinbare) Trennung geboten. So schreibt das anerkannte „Dictionnaire de Theologie catholique“: „Die Theologen des Mittelalters, wenigstens die des 14., 15. und 16. Jahrhunderts, tragen Sorge festzustellen, daß das Schisma eine illegitime Trennung von der Kirche ist; denn, so sagen sie, es könnte auch eine legitime Trennung geben, so wenn etwa jemand dem Papst den Gehorsam verweigerte, weil dieser ihm eine schlechte oder ungehörige Sache beföhle ... Die Überlegung mag überflüssig erscheinen, und man kann denken, daß hier, wie im Fall der ungerechten Exkommunikation, eine rein äußere und scheinbare Trennung von der Einheit vorliegt.“ abs Mit Recht hatte, um einen konkreten Theologen zu zitieren, Cajetan erklärt:
„Ungehorsam, wie hartnäckig auch immer, konstituiert kein Schisma, außer es handelt sich um eine Rebellion gegen das Amt des Papstes oder das der Kirche, so daß man sich (grundsätzlich) weigert, ihm untertan zu sein, ihn als Oberen anzuerkennen. “Denn Schisma, bedeutet, eine eigene „Kirche“ zu gründen oder zumindest grundsätzlich nicht mehr dem Papst oder den Bischöfen untertan sein zu wollen, d.h. also auch dann nicht, wenn sie korrekt ihres Amtes walten. Es gibt also eben offenbar eine nicht schismatische, legitime Trennung auf Zeit von den kirchlichen Autoritäten, wenn dies der einzige Weg ist, den eigenen Glauben und den der Anbefohlenen zu bewahren. So sagt auch der hl. Robert Bellarmin in seinem Traktat über den Papst: „Zur Bekräftigung antworte ich ähnlich, daß derjenige, der sich von der Ortskirche und dem Ortsbischof trennt, sich notwendigerweise von der universalen Kirche und dem universalen Bischof trennt; es sei denn, jemand würde sich von der Ortskirche und dem Ortsbischof trennen, weil jene Kirche und jener Bischof Häretiker oder Schismatiker sind“.
Diese Tatsache war übrigens auch schon längst von den Kirchenvätern festgehalten worden, z.B. vom hl. Basilius. In einem seiner Briefe (ep. 243,2), geschrieben anläßlich der Bedrohung des Glaubens durch die Arianer und die Verstoßung der Rechtgläubigen bis hin zur Exkommunikation des tapferen St. Athanasius durch den Papst Liberius - eine Situation, die durchaus in gewisser Hinsicht mit unserer Zeit vergleichbar ist – , formulierte er die ergreifenden Worte: „Ein einziges Vergehen gibt es, was jetzt heftig bestraft wird, die genaue Bewahrung der Traditionen unserer Väter. Dafür werden die Frommen aus ihrer Heimat vertrieben und in die Einöde umgesiedelt... Man muß entweder das (Götzen-) Bild anbeten oder sich dem schmerzhaften Feuer der Peitschen ausliefern lassen [vgl. die Geschichte von den Jünglingen im Feuerofen, Daniel 3,10 f.; der damalige Götze war der Arianismus, das Feuer bestand in der Vertreibung; der heutige Götze heißt „Zeitgeist“, das Feuer besteht in der Ausgrenzung als „Traditionalist“ bzw. „Fundamentalist“, H-L B] ... In Trauer haben sich unsere Feste verwandelt, unsere Gebetsstätten sind verschlossen, die Opferaltäre des geistlichen Kultes beraubt.“
Auch der hl. Augustinus kannte bereits die Möglichkeit eines nur scheinbaren, in Wahrheit gar nicht existierenden Schismas: „Häufig läßt es die göttliche Vorsehung auch zu, daß bei einzelnen allzu stürmischen, durch fleischliche Menschen verursachten Wirren auch gute Männer aus der christlichen Gemeinschaft ausgestoßen werden. Diese aber tragen die ihnen angetane Schmach und das Unrecht um des kirchlichen Friedens willen mit größter Geduld, führen keinerlei schismatische oder häretische Neuerungen ein und geben dadurch den Leuten ein Vorbild, mit welch wahrer Anhänglichkeit und aufrechter Liebe man Gott dienen soll. Die Absicht solcher Männer ist es nun, wenn die Stürme sich gelegt haben, wieder zurückzukehren, oder wenn ihnen das nicht möglich Ist, weil entweder dasselbe Unwetter andauert oder vielleicht durch ihre Rückkehr ein ebensolches oder noch ärgeres losbrechen könnte, wollen sie nach wie vor auf das Wohl auch gerade derer bedacht bleiben, die sie durch ihr wildes Treiben zum Weichen zwangen. Ohne jeden sektiererischen Eigenweg verteidigen sie bis zum Tode und stützen durch ihr Zeugnis denjenigen Glauben, der, wie sie wissen, in der katholischen Kirche verkündet wird“. Bezeichnenderweise stützt sich St. Bellarmin, wie ich erst nachträglich feststellen konnte, in seinem Abschnitt „De excommunicatis“ innerhalb des Traktates über das Papsttum gerade auf diese Stelle, die er auszugsweise zitiert, um folgende Behauptung durch ein Beispiel aus den Kirchenvätern abzusichern: „Ich antworte, daß... ein solcher (nämlich der ungerecht Exkommunizierte) sich aufgrund äußerer Gemeinschaft („externa communicatione“) innerhalb der Kirche befindet, die den Menschen im eigentlichen Sinne zum Glied jener sichtbaren Kirche macht.“
Und wann werden die Syndanal-Bischöfe exkommuniziert?!!
Solange solche Perverslinge höchste Ämter begleiten, kann man den Laden wirklich nicht ernst nehmen!!
Das eine sind Disziplinarsngelegenheiten das Andere sind fundamentale Verfassungsfragen. Nennen sie einen liberalen Bischof der eine eigene unerlaubte Sukzessionskinie begann ?
In der Note heißt es, dass Laien, die sich formell der Piusbruderschaft anschließen, als exkommuniziert gelten. „Die Laien werden ermahnt, sich nicht dem Schisma der Piusbruderschaft anzuschließen, damit sie nicht ipso facto die Strafe der Exkommunikation latae sententiae auf sich ziehen.“
Wie sagt doch der Volksmund:
"Ist die Bruderschaft erst exkommuniziert
Weiht es sich ganz ungeniert."
Oder so.
Die sollten von jetzt an jedes Jahr Bischofsweihen durchführen. Kann man eh nicht genug von haben. S.E. Bischof Williamson hat das gewusst.
Wer weiß ob Prevost die Bischöfe nicht mal vergiften läßt oder so...
Ich bin Laie und empfinde es als Gnade, dass ich bei der Piusbruderschaft sein darf. Dank dieser Hirten bin ich und meine Familie im Glauben gewachsen u Gott näher gekommen.Ob ich von Rom aus nun eine Schismatikerin oder exkommuniziert bin, ändert nichts an meiner Haltung. Im Gegenteil, ich bin unendlich dankbar, dass diese guten wahren Hirten all dies letztendlich für uns Gläubige auf sich nehmen. Gott segne die Piusbruderschaft
Karo Muster, ich bin zwar kein Piusbruder, deren Exkommunikation gilt, nach meiner Meinung, nicht vor Gott; halten Sie am Glauben und Tradition der katholischen Kirche fest, möge Ihnen Gott und ULF vom Berge Karmel, die Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden dabei helfen.
Es ist ein Trauerspiel das Rom betreibt, es will alle exkommunizieren die nicht das Konzil anbeten ... ! Selber nicht mehr im katholischen Glauben und Lehre, wollen sie unbefugt die katholischen Christen bestrafen und zum Konzil zwingen ! Nein, Rom ist nicht mehr Rom, denn auch der Peters-dom wurde noch nicht von dem Pachamama-Skandal durch einen Exorzis-ten gereinigt ! So befindet sich der Rauch Satans, von Paul VI. so genannt, in seinem Inneren und deshalb kann von Rom nichts gutes kommen und so freuen wir uns, dass es die FSSPX gibt ... !
Das Ewige Rom hat heute stillschweigend das moderne Rom exkommuniziert. Deshalb sind die Exkommunikationen dieses in mehr als einer Hinsicht auf und seit dem Konzil vom katholischen Glauben abgefallene Rom nichts als Schall und Rauch. In seinem Hass auf die Tradition hat nun das moderne Rom sein Pulver verschossen und kann nur noch zuschauen, wie die Tradition in Treue zur Kirche fortbesteht. Der angebliche Friedenspapst, Leo XIV., der sich in zweifelhafter Weise um den Frieden in der Welt kümmert, anstatt den Frieden anzustreben, vom dem Christus sagt, meinen Frieder gebe ich euch, nicht wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch, zeigt jetzt sein wahres Gesicht. Beten wir für seine Bekehrung und für eine totale Wende im Innenraum der Kirche.
Damit ist eigentlich das wesentliche gesagt, Rückkehr-Ökumene, danke. Ein anderer Aspekt sei aber noch kurz angesprochen: Es ist die sehr ähnliche Situation wie 1988. Und wie damals wird es vielleicht einen beschränkten personellen Verlust geben, weil sich doch der eine oder andere Priester von den Maßnahmen Roms beeindrucken läßt. Leider, und zu seinem eigenen Schaden! Aber im großen und ganzen wird die Bruderschaft doch unbeschadet und im weiteren Verlauf sogar gestärkt aus diesem Konflikt hervorgehen. Sie ist ja so sichtbar vom Heiligen Geist geleitet! Die treu zur Tradition der Kirche stehenden Katholiken können darüber nur staunen und mit großer Freude und Dankbarkeit erfüllt sein.
Bischof Goldade 02.07.26: „Die modernistische Kirche tötet alles, was sie berührt: „Wenn die katholische Kirche in ihrer Tradition Leben hervorbringt, so ist die modernistische Kirche eine Wüste. Sie tötet. Sie tötet alles, was sie berührt. Sie tötet das übernatürliche Leben. Sie tötet die Quellen der Gnade. Sie lässt alles verdorren, weil sie den Menschen an die Stelle Gottes gesetzt und sich damit von den Quellen des Lebens abgewandt hat.“
Bishop Michael Goldade of the SSPX says his …
Die Leute werden aber so exkommuniziert, daß die Kirchensteuer weiter fällig bleibt. Wenn sie das nicht wollen, müssen sie formal austreten.
Welch eine Ehre (Viel Feind viel Ehr) von den Feinden Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche gemaßregelt zu werden.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Als ich heute um 12 Uhr die Nachricht vernahm, öffnete sich der Himmel und ich sah endlich klar. Dass die Liebeskirche nur da Liebeskirche ist, wo sie selbst die Liebe missbrauchen kann.
Rom verweist auf den "Päpstlichen Rat für Gesetzestexte", der aber schrieb: Jene Gläubigen, die geschieden und wiederverheiratet sind und wegen ernster Gründe, zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder, nicht „der Verpflichtung zur Trennung nachkommen können", befinden sich nicht im Zustand der schweren habituellen Sünde, wenn sie „die Verpflichtung eingehen, in voller Enthaltsamkeit zu leben, das heißt sich der den Gatten eigenen Akte zu enthalten" (Familiaris consortio, Nr. 84) Dagegen freilich Papst Franziskus mit "Amoris laetitia" Nr. 351. Das heißt: Rom spielt Gesetzlichkeit wie ein Zirkusakkrobat mit seinen bunten Kugeln.
Für Pius-Gläubige heißt es nun:
Was die Laien betrifft, so sind diejenigen, die sich formell der Piusbruderschaft anschließen, als schismatisch und exkommuniziert anzusehen. Die formelle Zugehörigkeit wird vom Päpstlichen Rat für Gesetzestexte in einem in diesem Dekret zitierten Dokument aus dem Jahr 1996 wie folgt definiert: a) eine innere Haltung, die darin besteht, frei und bewusst die Substanz des Schismas zu teilen – das heißt, sich für die Anhänger Lefebvres zu entscheiden und diese Entscheidung über den Gehorsam gegenüber dem Papst zu stellen (dieser Haltung liegen typischerweise Positionen zugrunde, die im Widerspruch zum Lehramt der Kirche stehen); b) eine weitere von äußerer Natur, die in der äußeren Bekundung dieser Entscheidung besteht, deren offensichtlichstes Zeichen die ausschließliche Teilnahme an „kirchlichen“ Handlungen der Lefebvrianer wäre, ohne an den Handlungen der katholischen Kirche teilzunehmen (dies ist jedoch kein eindeutiges Zeichen, da es möglich ist, dass ein Gläubiger an den liturgischen Feiern der Anhänger Lefebvres teilnimmt, ohne deren schismatischen Geist zu teilen).
Schade, dass Sie meinen Kommentar lustig finden. Die Exkommunikation führt also nun zu einer Spaltung zwischen den konservativen Katholiken. Trotzdem DANKE, dass Sie die Erläuterung der Kommission für mich herausgefunden haben. Ich konnte sie nicht finden, hätte also gar nicht gewusst, ob ich nun exkommuniziert bin oder nicht.
Das ist weitreichender als 1988, weil sogar Laien, die formal der Piusbruderschaft verbunden sind, exkommuniziert sind
Ich denke, die Meisten, die dahingehen, sind formal in der Katholischen Kirche und zahlen da auch weiterhin Kirchensteuer.
Dia Amtskirche hat schon Leute zu Sündern erklärt, die sich nicht impfen lassen wollte., Warum sollte sie nicht Leute exkommunizieren, die sich Sonntags für etwas anderes interessieren als für die grüne Agenda
Das ist klerikaler Machtmissbrauch aber das ist Standard.
Matt 5,10-12 Selig sind, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen schmähen und verfolgen und alles Böse fälschlich wider euch aussagen um meinetwillen. Freuet euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß im Himmel. Denn so haben sie auch die Propheten vor euch verfolgt. - Jesus ist bei der FSSPX! Deo Gratias!
übrigens vollendet gesungen von Fritz Wunderlich: Youtube, klassische Musik, Selig sind die Verfolgung leiden.
Das Spielchen beginnt von neuem! Wir werden ja sehen, wie's nach dem großen Abräumen lt. Irlmaier ausschaut.
das seelenheil kommt von christus.
nur diese Prophetien wurden und werden durchaus ernstgenommen.
Leider werden auch die Mitteilungen bei den Marienerscheinungen von Lourdes, Fatima und insbesondere von Garabandal seitens Rom unter S.H. Papst Leo XIV nicht mehr akzeptiert.
Wo ist die Exkommunikation der ohne päpstlichem Mandat geweihten Bischöfe Chinas, die der Chinesisch-katholisch-patriotischen Vereinigung angehören?
Sehr richtig, Kordula, es beweist allerdings die unterschiedliche Beurteilung ein und desselben Sachverhaltes, kennzeichnet allerdings die Falschheit der Autorität und das kann allgemein als Ungerechtigkeit bezeichnen werden und zur Unglaubwürdigkeit und Verlust von Autorität führen kann.
Oh bitte, kann mir irgendjemand helfen, dass ich dieses Elend nicht mehr sehen muss?!?
Dieses Person hat eine Bibel noch nicht einmal von außen gesehen, sonst könnte sie nicht solchen Schwachsinn verzapfen!
Man ist einfach arm, wenn man sowas lesen muss...
Josefa Mendenez. Wenn man diese fragwürdigen Ergüsse direkt kommentiert, wird man blockiert, nur leider muss man es dann immer noch lesen...