Die "Hakenkreuz-Aktion" war völlig verfehlt (um nicht deutlichere Worte zu verwenden). Natürlich darf man sich wehren, aber die Verwendung dieser Symbole bietet unnötige Angriffsflächen. Es ist auch eine typische Vorgangsweise der Linken, bei allem, was einem nicht passt, "Naaatsiie" zu schreien.
@Iacobus Da haben Sie nicht ganz unrecht. Ich selbst sehe (auch -?) die Hauptschwierigkeiten einer Einigung eher in formellen Fragen: Zunächst darf sich die Bruderschaft nicht zwingen lassen, die Erlautheit des NOM anzuerkennen und vor allem müßte sie darauf achten, von den Ortsbischöfen unabhängig zu sein. @albertus Magus Was Sie sagen ist leider zu wahr, um schön zu sein.
Es wird wieder nichts passieren. Die Anweisungen des Papstes werden befolgt oder ignoriert, je nach Belieben, dh. je nachdem ob sie modernistisch sind oder nicht.
Auch die Gegenkirche hat ihre Riten , weil sie um deren Wirksamkeit weiß. Daher ist sie bestrebt, die Riten der Kirche verschwinden zu lassen. Danke Iacobus für Ihre Bemühungen in dieser Richtung.
Solche Priester brauchen wir. Er sieht auch die Wirklichkeit realistisch: + Eine echte Reform der Kirche wird ohne Spaltung nicht möglich sein. + Die Kirche in Österreich ist nahezu unregierbar geworden. + Es ist sehr bedenklich, wenn man anmahnt, ein versöhntes Miteinander sei höher zu werten als die Inhalte. + Für den remütigen Sünder ist das Evangelium eine Frohbotschaft; für den verstocjten Sünder ist es tatsächlich eine Drohbotschaft.