47:17Verheerende Kirchenkrise: „Dazu braucht es keine Beweise mehr“
Das kirchliche Leben ist in vielen Ländern von einer tiefen Krise des Glaubens geprägt. Das sagt der kasachstan-deutsche Weihbischof Athanasius Schneider im Video-Interview mit dem österreichischen Philosophie-Professor Thomas Stark.
Textartikel zum Interview: Verheerende Kirchenkrise: „Dazu braucht es keine Beweise mehr“
Die Art, wie WB Schneider über das Jüngste Gericht, beeindruckt mich sehr. Er steht schon jetzt unter dem Blick Gottes, der gleichzeitig der strafende, gerechte und barmherzige ist.
Bischof erzählt: Katholische Sekretärin von Homo ermordet
Die frühere Sekretärin von Bischof Thomas Paprocki (60) von Springfield in Illinois, USA, wurde von einem Homosexuellen ermordet. Darüber berichtete der Bischof in einer Diskussion am 31. Mai laut Lifesitenews.com.
Die fromme Stachowicz arbeitete für den heutigen Bischof als er noch Pfarrer war. Im Jahr 2002 wurde sie von dem homosexuellen Arbeitskollegen Nicholas Gutierrez (19) geschlagen und zu Tode stranguliert, weil sie ihm vorschlug, sein Leben zu ändern. Die Ermordete war 51jährig und vierfache Mutter.
Der Bischof legte dar, dass Ermordungen von Homosexuellen disproportional breiter getreten werden als durch Homosexuelle. So ergebe eine Google-Suche nach dem 1998 in seiner Wohnung zu Tode geprügelten Homosexuellen Matthew Shepard 11.900.000 Treffer. Dagegen würde die Suche nach seiner früheren Sekretärin gerade einmal 26.800 Ergebnisse ausliefern.
Hier ein Bild der Märtyrerin:
www.armyofgod.com/MaryStachowicz.html
Eucharistischer Kongress, 100 Euro und gewisse Etablissements
Kardinal Joachim Meisner von Köln sprach sich laut Radio Vatikan bei einer Pressekonferenz hochzufrieden über den Eucharistischen Kongress. Ein Erlebnis hat ihn besonders berührt:
„In einem Kollektenkörbchen lag ein Hundert-Euro-Schein und dabei war ein Zettel, auf dem stand geschrieben, ,Ich wollte eigentlich in eines ,dieser Häuser' gehen, aber dann wurde ich durch die Neugierde hier in die Kirche gezogen und habe mir das angeschaut. Dann habe ich mir gesagt, so, du fängst jetzt ein neues Leben an und gehst nicht mehr in gewisse Etablissements. Der Anfang dazu ist jetzt dieser Hundert-Euro-Schein.' Der ganze Eucharistische Kongress hat sich damit schon gelohnt.“
@Franziskus-Fan
Das ist kein Skandal sondern eine Freude. Der Beginn einer Bekehrung.
Bischof setzt Leiter des Diözesangericht ab
Bischof Ägidius Zsifkovics hat den Leiter des Eisenstädter Diözesangerichts und Rektor des Hauses der Begegnung, Petar Ivandic, heute aller Ämter enthoben, wie kathpress berichtet. Er habe die Entscheidung reiflich überlegt. Sie geschehe einvernehmlich mit der Personalkommission und den übrigen Mitgliedern der Diözesanleitung. Die Amtsenthebung erfolgte wegen „schwerwiegender Gründe“. Die genauen Hintergründe sind unklar. Es gibt ein „kirchliches Prozedere in der Angelegenheit“.
Der scheint vom anderen Ufer zu sein. Auf Kurier hat einer gepostet:
"na, was wohl. es gibt die versuchung mit der natur und die versuchung gegen die natur, wie es so schön im namen der rose heisst."
Medienempörung: Ein Judenwitz im Seminar
Einzelne Seminaristen des Würzburger Seminars haben „Judenwitze erzählt“. Das erklärte Regens Herbert Baumann in einem Brief vom 27. Mai, der der Agentur KNA zugespielt wurde. Die Meldung wird derzeit von den deutschen Medien aufgebauscht.
Im Würzburger Seminar studieren 18 Seminaristen aus vier Jahrgängen. Sie haben „energisch bestritten, dass sie rechtsradikales Gedankengut teilen“, rechtfertigte sich der Regens.
Die Vorwürfe waren haarsträubend. Man habe Adolf Hitlers Geburtstag im Bierkeller des Seminars gefeiert und es sei eine CD abgespielt worden auf der ein Hakenkreuz abgebildet gewesen sei. Der Regens hat nach intensiver Recherche herausgefunden, dass die Seminaristen nach einer Anbetungsnacht „Night-Fever“ ein Bier gemeinsam getrunken haben. Ein Seminarist hat ein Konzert von „Frei.Wil“ besucht. Auf der abgespielten CD war die Deutschlandfahne.
Uff. Glück Gehabt. Man stelle sich vor, die hätten sich positiv über die Alte Messe geäußert. Dann hätte es kein Pardon mit Zweiter Chance gegeben.
02:06Gloria Global am 23. April.
Erzbischof: Homosexuelle Partnerschaft zivilrechtlich anerkennen
Die Karriere des Heiligen führt über das Kreuz
Frankreich für die Familie auf den Barrikaden
Bischof Williamson kommt nach Deutschland
@cantate
herunterkühlen...
Die Meldung von Williamson ist so brandheiß, das wird auch noch die deutschen Mainstream-Zeitungen beschäftigen.
02:39Gloria Global am 12. März.
Probe aufs Exempel: Katholisches Spital verteilt Pille danach
Leidet Benedikt XVI. an Depressionen?
Erzbistum Köln: Im Zweifel für den Mord?
Letzte Vorbereitungen für das Konklave getroffen
Schmidberger würde so ein Gerücht nicht verbreiten, wenn er nicht Beweise und eine sehr sehr gute Quelle dafür hätte.
Kardinal-Mutter Schönborn will ihren Sohn nicht als Papst: Gemeinheiten nicht gewachsen
(gloria.tv/ KNA) Eleonore Schönborn (92) möchte nicht, dass ihr Sohn Papst wird. «Die ganze Familie hat Angst davor, dass Christoph zum Papst gewählt wird», sagte die Mutter des Wiener Kardinals Christoph Schönborn (68) der «Kleinen Zeitung» (Dienstag). Für den Job in Rom sei ihr Sohn viel zu gütig. «Christoph wäre den Gemeinheiten im Vatikan nicht gewachsen. Ihm reichen die Intrigen in Wien», sagte die in Schruns im Montafon lebende Seniorin.
Die Leitung der Weltkirche würde Christoph Schönborn, der seit 1995 an der Spitze des Erzbistums Wien steht, überlasten, glaubt seine Mutter: «Das wär viel zu schwer für ihn. Er hat seine Diözese gut im Griff, aber die Weltkirche zu führen, ist etwas anderes, als eine Diözese zu leiten.»
Außerdem wäre das Papstamt persönlich zu belastend: «Da gibt es kein Privatleben mehr.» Schon jetzt komme sie nur einmal im Jahr nach Wien, um ihren Sohn zu sehen, so Eleonore …
Erzdiözese Wien im Griff. Ich lach mich kaputt. Aber diese völlig falsche Illusion sei einer alten Dame, die zudem von ihrem Freimauerer-Gatten für eine jüngere verlassen wurde, über den eigenen Sohn erlaubt.
02:39Gloria.TV wehrt Angriff von Spiegel.tv ab.
Hendrik Vöhringer von Spiegel.tv versuchte am Samstag Abend, 2. März die Kirche in Rueras (Schweiz, Graubünden) zu überfallen. Doch Gloria.tv filmte zurück.
Bravo! Bravo! Bravo!
Wenigstens einer in der Kirche, der vor Spiegel.tv nicht kriecht sondern den Kampf aufnimmt.
The English-speaking editorial staff of Gloria.TV distances itself from the German Bishops
The English-speaking editorial staff of Gloria.TV asserts: Gloria.TV runs a German-speaking section. Nevertheless, we want to assure our worried, international public that we are in no way whatsoever connected with the German Bishops who have distanced themselves from Catholic moral doctrine by introducing the abortive morning-after pill in their Catholic hospitals.
Gloria.TV distances itself publicly from those bishops and from their approval of the morning-after pill. We will continue fighting internationally that this unspeakable scandal that darkens the witness of the Church and undermines her credibility will be removed. We hope that the Cardinals, assembling soon for the Conclave, will recognize the gravity of this situation.
We ask the German Bishops to distance themselves from the morning-after pill rather than from Gloria.TV.
Chicago and Kansas City, February 20th, 2013
The English-speaking …
veneremurcernui.wordpress.com/…/germanys-wolves…
Angeblich keine Widersprüche. Aber was ist mit dem Interview?
(gloria.tv/ PEK) Heute äußerte sich das Erzbistum Köln erneut zum Skandal der Pille danach. Die Erklärung lautet:
„Medienberichten zufolge gibt es Irritationen darüber, wann welche römischen Stellen über die Erklärung des Kölner Erzbischofs zur ‚Pille danach‘ informiert wurden. Demnach soll der Osnabrücker Sozialethiker Prof. Manfred Spieker am 14. Februar eine persönliche Mail des Sekretärs von Papst Benedikt XVI., Erzbischof Georg Gänswein, erhalten haben, in der dem Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner eine falsche Aussage unterstellt wird: Es sei nicht wahr, dass Meisner mit Gänswein telefonisch über seine Erklärung zur ‚Pille danach‘ gesprochen hätte.
In Wahrheit gibt es keinerlei Widerspruch zwischen den Aussagen von Kardinal Meisner und Erzbischof Gänswein. Bereits am 12. Februar hatte die Pressestelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Erklärung des Erzbischofs zur ‚Pille danach‘ vom 31. Januar nicht mit …
@alexius
Das ist falsch dargestellt. Es wird nicht nur kolportiert, dass Meisner etwas gesagt hätte. Vielmehr hat Meisner in einem Interview (das er entweder bestätigt hat oder wo die Zeitung eine Audio-Aufnahme besitzt) selber gesagt: „Meine Erklärung war mit der Glaubenskongregation und der Päpstlichen Akademie für das Leben abgestimmt. Ich habe auch mit dem Sekretär des Papstes, Erzbischof Gänswein, darüber gesprochen. Er hat mir gesagt: ‚Der Papst weiß Bescheid. Es ist alles in Ordnung.‘“
Der Rattenfänger von Trier.
Und alles tanzt nach einer Pfeife, immer munter vorwärts... Hauptsache, alle machen mit und es gefällt der "öffentlichen Meinung", denn wohin die Reise geht ist doch nicht so wichtig - schliesslich sind wir hier alle auf der Suche, oder?
Wenn es nicht so wahr wäre....
Das Mediengesäusel verführt die Bischöfe zur Anerkennung der medikamentösen Abtreibung. Da hätte kein Heiliger nachgegeben (das sind die, die im Gebäude rechts auf dem Bild bleiben).
The English-speaking editorial staff of Gloria.TV distances itself from the German Bishops
The English-speaking editorial staff of Gloria.TV asserts: Gloria.TV runs a German-speaking section. Nevertheless, we want to assure our worried, international public that we are in no way whatsoever connected with the German Bishops who have distanced themselves from Catholic moral doctrine by introducing the abortive morning-after pill in their Catholic hospitals.
Gloria.TV distances itself publicly from those bishops and from their approval of the morning-after pill. We will continue fighting internationally that this unspeakable scandal that darkens the witness of the Church and undermines her credibility will be removed. We hope that the Cardinals, assembling soon for the Conclave, will recognize the gravity of this situation.
We ask the German Bishops to distance themselves from the morning-after pill rather than from Gloria.TV.
Chicago and Kansas City, February 20th, 2013
The English-speaking …
Der Widerstand gegen die Bischofskonferenz dient den Kindlein, deren Mütter die "Giftpille danach" von den Bischöfen empfangen.
Erzbistum Köln steht zu "Pille-danach"
(gloria.tv) Am Sonntag ging die Diskussion bei Günther Jauch im ARD darum, ob Meisner nur eine fiktive Pille danach, die nicht frühabtreibend wirke, oder die beiden real existierenden Präparate erlaubt habe.
Dazu äußerte sich heute die Sprecherin des Bistums, Nele Harbeke, vor dem Kölner Stadtanzeiger: „Um es ganz klar zu machen: Der Kardinal kennt ernstzunehmende Studien, die besagen, dass es eine so genannte ‚Pille danach‘ gibt, die allein die Wirkung hat, eine Befruchtung zu verhindern.“ Harbeke verweist auf die beiden bekannten Wirkstoffe Ulipristal-Acetat (UPA) und Levonorgestrel (LNG).
Diese beiden Stoffe sind nicht neu, längst untersucht und wirken auch dann, wenn die Frau nach dem Eisprung einen Geschlechtsverkehr hatte – und zwar für den neu gezeugten Menschen tödlich.
Harbeke kritisierte auch die unbedingte Verteidigung des Lebens durch den K-TV-Chefredakteur Martin Lohmann: „Herr Lohmann saß auf eigene Rechnung im Studio und nicht im …
Es wird schwierig anzunehmen, dass der Erzbischof keinen Kurswechsel wollte, wenn das Erzbistum den Kurswechsel offensichtlich verkündet.
03:03Wollen die deutschen Bischöfe die "Pille danach" erlauben?
Gloria.tv-Sondersendung über den von den Medien als Kurswechsel interpretierten Text von Kardinal Meisner.
@Maris
Und warum stellt der Kardinal seine Aussage nicht klar?
01:51Kardinal Meisner redet von Pille, die es gar nicht gibt.
Ein Gift, das niemadnem schadet, ist moralisch nicht verwerflich. Aber so ein Präparat nennt man dann nicht Gift....
Wenn der Meisner nicht schnell den von ihm losgetrenen Kurswechsel richtigstellt ist er dafür vollumfänglich verantwortlich. Es geht um Menschenleben.
02:24Gloria Global am 21. Jänner.
Keine Pille danach mehr in katholischen Krankenhäusern?
Kirchliche Klarheit gegen „Pille danach“
Ecclesia Dei an die Priester der Piusbruderschaft
Die Kirche ist eine und einig
Der Fhain scheint ein Troll zu sein.
Die würden sich bemühen, sauber zu formulieren und nicht:
"des Erzbischöfliches Ordinariat"