Marquard von Gleichenstein

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Freundliche Grüsse
Marquard von Gleichenstein Hallo Gloria TV, ich kann kein Bericht hochladen? Viele Grüsse Marquard von Gleichenstein

Marquard von Gleichenstein

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Alfredus hier kommen verschieden Irrtümer zusammen. Jesus ist der Sohn Gottes, er hatte den Auftrag vom Vater, die Gerechten in der Vorhölle zu befreien. Sie konnten wegen des Makels der Erbsünde, den Himmel nicht betreten. Die Erbsünde hängt an allen Menschen.
Durch den Tod am Kreuz, befreite alle Gerechte aus der Vorhölle und führte sie in den Himmel.
Die ungerechten Menschen, waren die Beute Satans. Es gibt keine "Allerlösung", das behauptet nur Satan.
Für die Menschen die nach Christi Tod am Kreuz geboren werden, hat der HERR das hl Messopfer eingesetzt. "Das heilige Messopfer ist dasselbe Opfer wie das Kreuzesopfer, weil in beiden, Christus der Opferpriester und die Opfergabe ist" (Katechismus) Den Gläubigen wird durch dieses Opfer, der Makel der Erbsünde
genommen.
Daher versucht Satan und sein Helfer alles zu unternehmen, um das Messopfer auszuschalten. Die Katholische Kirche hat für dieses gottgefällige Opfer nur einen Ritus, das Missale Romanum, der von Johannes XXIII, abgeschafft wurde und durch eine Abschrift, sein Messbuch 1962, ersetzt wurde.
FSSPX war nie Teil der Katholischen Kirche. Sie haben immer das Messbuch 1962 gelesen und behauptet, es wäre der "überlieferte Ritus"

Marquard von Gleichenstein

Gegenseitige Bereicherung
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Er ist ausgeschlossen und seine Handlungen sind für die Katholische Kirche nicht relevant so , wie andere Sekten

Warum wird der überlieferte Ritus so bekämpft. Seit 2013 ist er wieder unerwünscht, seit 2021 wird er weltweit abgewürgt
Warum so viel Haß auf die Apostolische Messe?
[katholisches] Von Don Francesco d’Erasmo*
Angesichts der neuen Welle des Hasses gegen die Heilige Apostolische Messe – die die Heilige Kirche als Ritus der Lateinischen Kirche und insbesondere Roms, der Mutter aller Kirchen, von ihren Ursprüngen bis vor gerade einmal 56 Jahren gefeiert hat – habe ich mir diese Frage gestellt und bereits zwei Artikel geschrieben, um einige Antworten darauf aufzuzeigen.
Hier möchte ich auf einen der wichtigsten Gründe, vielleicht den entscheidenden, eingehen, der diesen Haß hervorruft.
Im Apostolischen Ritus der Messe, der von Gregor dem Großen überliefert und von Pius V. wiederhergestellt wurde, spricht die Heilige Kirche durch die Person des Priesters, also in der Person Christi selbst, einige entscheidende Worte.
Es sind die Worte aus dem Prolog des heiligen Johannes (Joh 1), die am Ende …

Die überlieferte Messe, das Missale Romanum, kommt vom hl. Papst Pius V. Sie ist das Fundament der Katholischen Kirche.
Der Kampf geht gegen das Missale Romanum Editio typica, besser bekannt als das Messbuch 1962, eingeführt von Johannes XXIII, Freimaurer und wegen seiner Straftaten exkommuniziert. Wie kann ein Ritus aus dem Jahre 1962 "überliefert" sein. Er ist ein Plagiat und verletzt die Bulle Quo primum.
"Nach der Reinigung der Menschheit wird die tridentinische Messe wieder die einzige Jubelmesse der Kirche sein" Der von der Gottesmutter vorhergesagte Triumph ihres Herzens, ist ohne diese Messe nicht möglich.!

Leo XIV. behauptet, Christus habe eine „religiöse Bewegung“ gegründet – was in direktem Widerspruch zur kirchlichen Lehre und zum Evangelium steht.
Das kürzlich veröffentlichte Dokument „Der Weg der Hoffnung“ wurde von den Leitern dreier vatikanischer Dikasterien unterzeichnet und am 22. Juni von Leo XIV. genehmigt. In § 10 heißt es darin:
„Das frühe Christentum entwickelte sich aus der von Jesus und seinen Jüngern ins Leben gerufenen Bewegung und unterschied sich im Laufe der Zeit von den verschiedenen Formen des Judentums.“
Dies entspricht der liberal-protestantischen Sichtweise, die mit Persönlichkeiten wie Albert Schweitzer in Verbindung gebracht wird.
Sie steht im Widerspruch zu Thesen, die der heilige Pius X. in „Lamentabili sane“ ausdrücklich verurteilt hat.
Die verurteilten Sätze lauten:
§ 59: Christus „begründete eine religiöse Bewegung, die an verschiedene Zeiten und Orte angepasst war oder angepasst werden sollte.“
§60: „Die christliche Lehre war ursprünglich jüdisch. Durch …

Der hl. Thomas von Aquin sah im rechtmässigen Befehl des Papstes, wie er in einer Bulle ergeht, grundsätzlich den Ausdruck des Willen Gottes.
Die Päpste müssen bis Papst Pius XII. als rechtmässig bezeichnet werden. Die Nachfolger haben die "göttlichen Bullen" verworfen.
Wir können die göttlichen Bullen verwerfen, sind aber dann als Häretiker, Canon 2314 § 1 CIC/1917, ipso facto, exkommuniziert.

Leo XIV. behauptet, Christus habe eine „religiöse Bewegung“ gegründet – was in direktem Widerspruch zur kirchlichen Lehre und zum Evangelium steht.
Das kürzlich veröffentlichte Dokument „Der Weg der Hoffnung“ wurde von den Leitern dreier vatikanischer Dikasterien unterzeichnet und am 22. Juni von Leo XIV. genehmigt. In § 10 heißt es darin:
„Das frühe Christentum entwickelte sich aus der von Jesus und seinen Jüngern ins Leben gerufenen Bewegung und unterschied sich im Laufe der Zeit von den verschiedenen Formen des Judentums.“
Dies entspricht der liberal-protestantischen Sichtweise, die mit Persönlichkeiten wie Albert Schweitzer in Verbindung gebracht wird.
Sie steht im Widerspruch zu Thesen, die der heilige Pius X. in „Lamentabili sane“ ausdrücklich verurteilt hat.
Die verurteilten Sätze lauten:
§ 59: Christus „begründete eine religiöse Bewegung, die an verschiedene Zeiten und Orte angepasst war oder angepasst werden sollte.“
§60: „Die christliche Lehre war ursprünglich jüdisch. Durch …

Hier spricht ausschliesslich das Kirchenrecht und der Krönungseid. Im Krönungseid haben Roncalli und Montini versprochen, nichts an der Überlieferung zu ändern. Beide unterwarfen sich dem Bann, falls sie etwa ändern würden. Beide haben im Auftrag der Freimaurer das Messbuch 1962 und die Gedächtnisfeier, NOM eingefühlt. Beide sind im Bann, weil sie es so wollten.
Nach Gottes heiligem Willen, kann das nicht verstehen, wer ausserhalb der Kirche steht. 2. Thess 2.11. Die Verräter kannte der HERR schon vor 2000 Jahren und hat für Sie gesorgt. Bethlehem 24

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ja Alfredus, diese Bücher verletzen die Bulle Quo primum und stammen von Johannes XXIII. und Paul VI. Beide haben den Krönungseid gebrochen und waren oder dienten den Freimaurern. Die Blindheit ist eine göttliche Strafe.

Den Oktoberfest-Gottesdienst hält in diesem Jahr Weihbischof König aus Paderborn.... ökumenisch.

Woher kommt der erforderliche Priester?