hartmut8948

🧐 Ich bin die Auferstehung und das Leben

hartmut8948

Augsburger Priester-Initiative: kaum junge Priester bei der Initiative
(gloria.tv/ Forum Deutscher Katholiken) Das Forum Deutscher Katholiken kommentierte die Gründung einer liberalen Pfarrer-Initiative im Bistum Augsburg. Stellungnahme von Hubert Gindert, Vorsitzender des Forums Deutscher Katholiken.
Eine Initiative von 43 Priestern in der Diözese Augsburg geht mit dem Motto „Mit brennender Sorge" an die Öffentlichkeit.
Dieses Motto ist ein Plagiat, das der bekannten Enzyklika gegen den Nationalsozialismus abgekupfert ist. Die Priesterinitiative will in einer Diskussion mit dem Diözesanbischof „Reformen in Gang bringen".
Sie geht dazu erst in die Öffentlichkeit, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Ist das guter Stil und die Voraussetzung für Gespräche? Die Priesterinitiative will „Entfremdung der Kirche von den Gläubigen verhindern" und ist deswegen gegen eine „fatale Großraumplanung", d.h. gegen die Bildung von Pfarreiengemeinschaften.
Diese haben ihren Grund in der fehlenden …

Sehr geehrter "bennet",ich habe die Schallmauer (70) noch nicht durchbrochen und kann mich dennoch vollinhaltlich den Worten von Hubert Gindert (FDK) anschließen, ohne dabei rot zu werden. Und wenn ich dann erleben muss, wie einer der "Gründerväter" des "Münchner Kreises, also des unmittelbaren Vorgängers der Augsburger Initiative, in Dekansgewandung rumläuft und die Gläubigen bzgl. seines Priestergehorsams täuscht, dann wundere ich mich über nichts mehr!Oder gilt auch hier: Das Volk will doch betrogen werden? 😜

hartmut8948

Landesbischof Dröge: Papst ohne Konzept für Ökumene mit Protestanten
(gloria.tv/ KNA) Der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge hat die Haltung von Papst Benedikt XVI. zur Ökumene kritisiert. In einem Beitrag für die «Evangelische Zeitung» (Hannover) schrieb er, «dass dieser Papst weder ein Konzept für die Ökumene mit den reformatorischen Kirchen hat noch eine Idee für die theologische Weiterarbeit, wie sein Vorgänger». Bei seinem Treffen mit Spitzenvertretern des Protestantismus im Erfurter Augustinerkloster sei Benedikt XVI. weder auf die Vorarbeit zum Amtsverständnis eingegangen, «noch hat er den Faden der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre aufgenommen oder die Chance ergriffen, die im gemeinsamen Taufverständnis verborgen liegt».
Dröge betonte, die Haltung des Papstes berühre nicht das evangelische Selbstverständnis. «Wir warten nicht auf ökumenische Geschenke - das war das päpstliche Missverständnis in Erfurt.» Die Protestanten erwarteten «vielmehr eine ernste …

Der innerprotestantische Streit begann mit den theologischen Auseinadersetzungen um Bultmann und Soelle in den 50/60/70er Jahren, dem Hinauspredigen der Gottesdienstbesucher und in Folge davon das allgemeine Chaos: "Gottesdienst wie es euch beliebt".
Ich rede nicht als Hetzer gegen evang. Christen! Aber ich beobachte eine ähnliche Struktur im heutigen pastoralen, liturgischen und theologischen Geschehen innerhalb der röm.kath. Christenheit deutscher Couleur. Dass hier der Papst mit seinen Worten als Störenfried angesehen wird, muss man LB Dröge nicht vorwerfen, Katholiken sehen das z.T. ja auch nicht anders. Mag doch Dröge wenigsten den augustinischen Satz ernst nehmen: " ... und: ach, alle, alle lieben ... ", 🤗 dann wäre ein brüderlicher Baustein mehr entstanden. So aber bleibt sein Kommentar Kritik um der Kritik willen, und das ist nie gut.

hartmut8948

Kardinal Lehmann kritisiert Benedikt XVI.
(goria.tv/ KNA) Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann hat den Appell des Papstes für eine «Entweltlichung» der katholischen Kirche verteidigt, aber auch zur Behutsamkeit gemahnt. Die Aufforderung von Benedikt XVI. während seiner Deutschlandreise in Freiburg sei auf «blankes Unverständnis» gestoßen, schreibt der Bischof von Mainz in einem Beitrag für die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» (Dienstag).
Allerdings stehe hinter dessen Worten die Überzeugung, dass die Kirche zu weltlichen «verführerischen Mächten» Distanz wahren müsse, ohne sich aus der Verantwortung zu ziehen. «Man kann angesichts mancher Einwände gegen die Rede nur staunen, wie fremd und unbekannt dieses Verständnis der Kirche offenbar vielen geworden ist», so Lehmann.
Mit Blick auf die Debatte um die Kirchensteuer erinnerte der Kardinal an die historischen Wurzeln der Abgabe. Sie sei im 19. Jahrhundert nicht von der Kirche, sondern von den Herrschenden eingeführt worden, damit die Kirche …

Stand Seine Eminenz in Freiburg nicht rechts vom Heiligen Vater am Altar? Woher kommen dann nun so linke Töne? Und wer Seine Eminenz noch nicht kennt: Den könnte man fast zum Knuddeln gern haben. Ach, Jammer, jetzt hab ich bereits vergessen, was Karl Kardinal Lehmann uns sagen wollte, aber hab noch genau im Ohr, was der Heilige Vater in Freiburg sagte: "..., damit meine Freude vollkommen sei ...". Also, Eminenz, ran ans Werk und bereite dem Papst auch mal eine Freude. Dieser hat es doch wirklich verdient, und so etwas tut wirklich nicht weh.
👏

hartmut8948
01:13

Laien simulieren "Eucharistie" vor ORF-Kamera.
Das war die nun kirchenrechtlich verfolgte "Eucharistiefeier ohne Priester" mit der Wir-sind-Kirche Vizevorsitzenden.
(Martha Heizer, Exkommunikation, exkommuniziert, Wir sidn Kirche)

Was in diesem Seniorenkreis geschieht, ereignet sich an manch anderem Ort auch. Ich erinnere mich, dass mir eine RLin erzählt hat, sie war mit Jugendlichen, als Pastoralpraktikantin, auf einer Freizeit. Für den Abend war eine Eucharistiefeier vorgesehen. Der Priester aber kam nicht. "Da haben wir selbst die Eucharistie gefeiert." ...
Das ist noch nicht einmal eine protestantische "Feier", denn selbst zu einer solchen bedarf es einer öffentlichen "Beauftragung" durch die Kirchenleitung.
Und leid tun, nein, diese Mitwirkenden tun mir nicht leid, denn sie begehen bewusst Unerlaubtes und begehen damit eine Sünde, absichtlich und wissentlich. Es ist schlicht ein Sakramentenmissbrauch.

hartmut8948

Pfarrer verweigert Trauergottesdienst nach aktiver Sterbehilfe
(gloria.tv/ KNA) In den Niederlanden hat ein Geistlicher einen Trauergottesdienst verweigert, weil der Verstorbene durch aktive Sterbehilfe zu Tode kam. Wie der Informationsdienst «Katholiek Nederland» am Dienstag meldete, löste die Entscheidung des Geistlichen in der Pfarrei Liempde im Süden des Landes heftigen Streit aus. So hätten Ehrenamtliche ihren Dienst aufgegeben und Künstler für eine Wohltätigkeitsauktion gespendete Werke zurückgezogen.
Nach Angaben des Informationsdienstes wich die Familie auf eine andere Pfarrgemeinde aus. Der Geistliche dort habe die Trauerfeier geleitet. Das Bistum 's Hertogenbosch erklärte, die katholische Kirche lehne aktive Sterbehilfe ab. Beide Geistliche hätten dies den Angehörigen auch deutlich mitgeteilt. Priester seien aufgefordert, «vorsichtig» mit Fällen umzugehen, in denen aktive Sterbehilfe vorliege.

Ja eben: Vorsichtig ... - nur, einige wenige maßen sich an, unreflektierende Voraussetzungen unterstellen zu dürfen: Ich habe nicht in des HErren Rat gesessen und war auch nicht Ratgeber Seines hochheiligen Konziliums gewesen. Was ich aber gewiss weiß: "ER handelt nicht nach unseren Sünden und vergilt uns nicht nach unserer Missetat ..." - deswegen würde ich auch heute, wenn wirklich keine kirchentrennende Wirklichkeiten im Wege stehn, auch jenen bestatten, um dessen kirchliches Begräbnis - wer auch immer ( mich aus christlicher Nächstenliebe bittend ) bitten wird. Ich bin überzeugt, zutiefst, dass ich dadurch keinen Zacken aus Gottes Krone entferne, vielmehr eher noch, der Krone des menschenzugewandten Gottes, einen Edelstein hinzufügen darf. Seid darum barmherzig, wie unser Vater - im Himmel - barmherzig ist. Ich leide an einer Krankheit, für die es keine Besserung geben wird und deren Ursachen nicht erklärbar sind, niemand weiß, wie der Verlauf sein wird: Wohl mir, dass Gott mit mir geht - was dann, wenn mir diese Gewissheit entschwindet ...???

hartmut8948

Pfarrer verweigert Trauergottesdienst nach aktiver Sterbehilfe
(gloria.tv/ KNA) In den Niederlanden hat ein Geistlicher einen Trauergottesdienst verweigert, weil der Verstorbene durch aktive Sterbehilfe zu Tode kam. Wie der Informationsdienst «Katholiek Nederland» am Dienstag meldete, löste die Entscheidung des Geistlichen in der Pfarrei Liempde im Süden des Landes heftigen Streit aus. So hätten Ehrenamtliche ihren Dienst aufgegeben und Künstler für eine Wohltätigkeitsauktion gespendete Werke zurückgezogen.
Nach Angaben des Informationsdienstes wich die Familie auf eine andere Pfarrgemeinde aus. Der Geistliche dort habe die Trauerfeier geleitet. Das Bistum 's Hertogenbosch erklärte, die katholische Kirche lehne aktive Sterbehilfe ab. Beide Geistliche hätten dies den Angehörigen auch deutlich mitgeteilt. Priester seien aufgefordert, «vorsichtig» mit Fällen umzugehen, in denen aktive Sterbehilfe vorliege.

Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen Selbstmörder jenseits der Friedhofsmauern verscharrt wurden! Zum Glück gibt es in unserer r.k. Kirche auch die pastorale Handreichung zum Umgang im Begräbnisfall mit Selbstmördern. Wobei ich die Verunsichrungen zu verstehen suche, mir aber die Seelsorge an den Hinterbliebenen im Vordergrund zu stehen hat. Ich gestehe zu, dass auch ich persönlich ein Problem habe, wenn es um absichtliche Forderung der Tötung geht, durch Überdosis das eigene Leben zu beenden. Dennoch: auch hier ist den Hinterbliebenen Seelsorge zuteil werden zu lassen, wie es unsere Begräbnisordnungen auch vorsehen.
Damit werden die unten zitierten Texte nicht außer Kraft gesetzt. Ein überaus sensibles Thema, dessen bin ich mir sehr bewusst.

hartmut8948

Vatikan und Lutheraner planen für 2017 gemeinsame Erklärung
(gloria.tv) Über Perspektiven des Papstbesuches im «Land Luthers», auch im Vorfeld des 500-Jahr-Gedenkens der Reformation, äußert sich der Präsident des vatikanischen Einheitsrates, der Schweizer Kardinal Kurt Koch, im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Rom. Von Johannes Schidelko (KNA).
KNA: Der Papst hat für seinen Besuch in Deutschland ausdrücklich mehr Zeit für die Ökumene-Treffen gefordert als zunächst vorgesehen.
Was bedeutet das?

Koch: Deutschland ist ein zentrales Land der Reformation, in dem evangelische und katholische Christen zahlenmäßig fast gleichgewichtig nebeneinander leben. Zudem stammt der Papst selbst aus Deutschland und hat bereits als Theologe sehr viel zum ökumenischen Dialog beigetragen. Die Erklärung über die Rechtfertigungslehre ist in ihrer letzten schwierigen Phase wesentlich seinen Bemühungen zu verdanken. Daher ist es selbstverständlich, dass der Heilige Vater in Deutschland …

"De mortuis nisi bene" - das gilt auch für Katholiken: Was soll denn diese Giftspritzerei?! Dies schreibt ein ehemaliger ordinierter evang.-luth. Pfarrer, der nach reiflichem und langem Nachdenken schließendlich konvertieren durfte - und dies heute wiederum tun würde. Aber: nie habe ich so boshaft, wie einige User hier, über die evang. Tradition oder Luther gedacht noch geschrieben. Das ist m.E. nicht nur unfair, sondern lieblos und grenzwertig! Hier ist unbedingt handlungsbedarf angesagt, z.B. eine gute Beichte vor dem nächsten Kommunionempfang. In diesem Sinn: Ein gutes Wochenende.

hartmut8948

Katholischer Frauenverband drängt auf Diakonat der Frau
(gloria.tv/ KNA) Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) drängt auf die Einführung des Frauendiakonates. Im Unterschied zum Priestertum der Frau sei der Diakonat «schnell zu akzeptieren», sagte die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Anna Maria Mette am Wochenende in Münster.
«Wir hoffen, dass der Dialogprozess in der Kirche eine sicht- und spürbare Veränderung für die Frauen mit sich bringt.» Zum Diakonat, der niedersten Weiheform in der katholischen Kirche, sind wie zur Priester- und Bischofsweihe bislang nur Männer zugelassen.
Mette äußerte sich beim Diözesanfrauentag des Bistums Münster, an dem unter dem Motto «Herrlich weiblich» etwa 4.000 Frauen teilnahmen. Sie forderte zudem, Frauen an kirchlichen Leitungsfunktionen und der Priesterausbildung zu beteiligen. Auch seien wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zuzulassen.

Ich habe sie noch kennen lernen dürfen: Frauen im kfd, die mich beim Rosenkranzgebet tatkräftig unterstützten, dem Pfarrer den Rücken stärkten und mit ihren Zusatzspenden so manch liturgisches Gerät anschafften. Alles garnicht so lange her: 20 Jahre!
Und nun, gebetsmühlenartig, die sich immer wiederholende Forderung nach Weihen verschiedener Stufen. Forderungen werden erhoben, wo es um "Berufungen" geht. Forderungen, die mit Menschenrechten verwechselt werden: Gleiches Recht für Alle, einklagbare Weihen, wo steht davon etwas in der Heiligen Schrift?
Ihr Frauen im kfd, werdet den Berufungen eurer Vorgängerinnen wieder würdig, sie sind euch doch, mit gutem Beispiel, voran gegangen. 🤬

hartmut8948

Robert-Koch-Institut rät wegen EHEC zu Vorsicht bei Abendmahl
Bild: Evangelisches Abendmahl bei einem Gottesdienst in der Dreikönigskirche (Frankfurt am Main). (c) Heptagin, Wikipedia, Creative Commons.
(gloria.tv/ KNA) Das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) hat wegen einer EHEC-Infektionsgefahr vor einem Eintunken der Hostie in den Abendmahlswein gewarnt.
Es sei nicht mit absoluter Sicherheit auszuschließen, dass EHEC-Erreger auf den Händen von Abendmahlsteilnehmern auf diesem Wege verbreitet werden könnten, gab die Pommersche Evangelische Kirche am Donnerstag in Greifswald bekannt. Sie hatte das Institut in der Frage konsultiert.
Zwar könne der Alkoholgehalt des Weines desinfizierend wirken, «sicher ist dies aber nicht belegt», so das RKI. Bis der EHEC-Ausbruch beendet sei, sollte das Abendmahl besser so erfolgen, dass die Oblate auf der Zunge empfangen und der Wein aus dem Becher getrunken werde, da EHEC wohl nicht über den Speichel übertragbar sei. Alternativ könne Wein auch aus …

Dass Brot der wahre Leib und Wein das wahre Blut darstellen und sind, richtig, das ist lutherische Glaubensvorstellung. Hernach aber, nachdem der Letzte der Rund es empfangen hat, ist Brot Brot und Wein Wein: Schlicht, Materie. Und die Heiligen Geräte - sie warten in der Geschirrspüle auf Reinigung, erzähle mir bitte niemand etwas anderes, ich habe es Jahre lang erlebt und praktiziert.
Ich mache den Protestanten, auch den Lutherischen, keinen Vorwurf, aber macht bitte nicht auf katholisch, wo protestantisches Denken pur vorhanden ist. Das riecht sonst saumäßig nach Etikettenschwindel - inklusive liturgischer "Ver"-Kleidung. 😜

hartmut8948

Kein Sonderweg bei Kommunion an Protestanten - aber pastorale Sonderbewertung
Bild: Bischof Müller am Palmsonntag
(gloria.tv/ KNA) Gemeinsame Abendmahlsfeiern von Katholiken und Protestanten sind nach Ansicht des katholische Bischofs von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, vorerst ausgeschlossen.
Dazu seien die theologischen Unterschiede zu schwerwiegend, sagte der Vorsitzende der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz der «Welt» (Donnerstag). «Was die Sakramente angeht, kann es keine Sonderregelung geben», betonte Müller.
Dennoch stehe es evangelischen Christen offen, sich an einer katholischen Eucharistiefeier zu beteiligen, allerdings ohne die Kommunion zu empfangen, so der Regensburger Bischof weiter.
Umgekehrt könne auch ein Katholik «unter Umständen am evangelischen Gottesdienst - ohne Abendmahlsempfang - als Betender teilnehmen und dort geistliche Früchte gewinnen».
Was eine Zulassung zum Kommunionempfang von Protestanten anbelangt, die mit einem katholischen Partner …

ca. 3 Jahre vor unserer Konversion sagte mir der damals zuständige Bischof: "Wegen Ihrer Konversion sollte es in Ihrer Familie keinen Streit geben, deswegen warten Sie damit doch bitte noch." Ich habe dies als einen klugen, weisen Ratschlag empfunden. Als unser Vater 3 Jahre später starb, konnten wir in innerem Frieden konvertieren. Wir hatten aber die Gewissheit, dass wir jederzeit von einem katholischen Priester beerdigt werden würden, ohne die formelle Konversion vollzogen zu haben, die war - de facto - wenn auch nicht de jure - innerlich vollzogen. Ich sehe dies heute - nach mehr als 25 Jahren - nicht anders. 🤗

hartmut8948

Vizepräsidentinnen des Zentralkomitees fordern Frauenordination
(gloria.tv/ KNA) Der von den katholischen Bischöfen angestoßene Dialog zur Zukunft der Kirche muss nach Ansicht von prominenten Katholikinnen auch die Beteiligung von Frauen auf die Tagesordnung setzen. Bislang hätten Frauen «strukturell keine Chance, sich gleichberechtigt in die Gestaltung kirchlicher Wirklichkeit einzubringen», schreiben die SPD-Politikerin Karin Kortmann und die Generalsekretärin des bischöflichen Cusanuswerks, Claudia Lücking-Michel, in einem Gastbeitrag für die «Frankfurter Rundschau» (Montag).
Unter der Überschrift «Der Klerus mauert» warfen die beiden Vizepräsidentinnen des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) den kirchlichen Amtsträgern eine Verschleppungstaktik vor. «Da überzeugende theologische Argumente gegen eine ernsthafte Beteiligung von Frauen an Weiheämtern fehlen, wird die Diskussion darüber per Diktat beendet oder wie die Antwort auf die Frage nach der Diakonatsweihe für Frauen …

Wir haben ja nun lange genug auf dieses Schreiben warten müssen, aber es ist nicht einmal das Papier wert, auf das diese "heren" Forderungen geschrieben sind.
Was ist an den Forderungen neu? Klare Antwort: NICHTS!
Nicht, weil ich - man vergebe mir - männlichen Geschlechtes bin, fällt mein "Nichts" so aus, wie es ausfallen muss, sondern einfach, weil dazu alles gesagt worden ist, was gesagt werden muss und alles geschrieben worden ist, was geschrieben werden muss. ✍️
Ist es wirklich so schwer: "Die Kirche kann nicht tun, was der Sohn des Vaters nicht getan hat?" 🤬

hartmut8948

Deutsche Bischofskonferenz für Reformations-Gedenken
(gloria.tv/ DBK) Statement von Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller, Vorsitzender der Ökumenekommission, beim Pressegespräch zum heutigen Studientag zur Ökumene
1. Ökumene ist für die Deutsche Bischofskonferenz ein wichtiges Anliegen und eine Grunddimension ihrer Arbeit. Sie weiß sich dazu von Jesus Christus selbst in die Pflicht genommen, der nur eine einige und einzige Kirche gegründet hat. Dass es heute schätzungsweise mehr als 4000 Kirchen und kirchliche Gemeinschaften gibt, steht im offenkundigen Widerspruch zum Willen des Herrn. Daher gibt es zur Ökumene keine Alternative. Die gilt für die katholische Kirche insgesamt und ohne Einschränkung auch für die Deutsche Bischofskonferenz.
Weil uns deutschen Bischöfen die Ökumene so wichtig ist, sind wir dankbar, dass auch der Heilige Vater bei seinem Deutschlandbesuch im September dieses Jahres den ökumenischen Begegnungen breiten Raum geben will. Wir freuen uns auf den Papstbesuch, und …

Also, liebe Ökumene-Gegenstimmler: Wie wollt ihr es zukünftig mit der Abschiedsrede Jesu (Joh 17) halten? Und dann: Erst genau lesen, was S.E. Bischof Müller sagt, dann nachdenken. Wo ist da M.L. als "Kirchenlehrer" dargestellt? 😡
Ich habe nicht die Position der Evangelischen Gemeinschaften zu vertreten, aber ich vertrete bestimmt auch nicht die Gift und Galle Mischer, die dagegen sind, weil sie schon immer dagegen waren und dagegen bleiben werden. 🤬

hartmut8948
40:25

Das letzte Jahr war „sehr schwer“
Interview mit dem emeritierten Bischof Walter Mixa.

Machmal habe ich den Eindruck, dass dieser selbsternannte "Kardinal König" sogar der Meinung ist, was er schreibt, sei wahr und muss aller Menscheit kundgetan werden. Wie oft soll man es ihm sagen, dass sein Gerede voller Gift und Galle ist?! 🤬