Ja-Sager seit langem:
Trio - Ja ja ja (1982)
Trio JaJa - Bing
Stuhlquelle:
1102/5 TRIO - Sitzbänke von Kusch+Co | Architonic
Wäre alles so leicht ...
Guten Morgen, Text zur frühmorgendlich beschwingten Musik:
Wäre alles so leicht, wie ich mich fühle. Könnten auch andere fliegen. Wie in ihren Träumen. Die ich ihnen lieber nicht brächte, oder doch? Denn es ist ja so, bin da, schwebe durch die Geister. Keiner wehrt sich, ich bin einfach da. Niemand antwortet mir, doch genießt es einfach. Und so mache Stunde schweben wir gemeinsam. Durch die Träume anderer Leute. Denke Dir das nicht aus. Es geht immer so weiter. Dem Nachbar träumt auch schon, die Frau am Kiosk gegenüber. Ist längst entschwebt. Hat den Mann im Park angesteckt, und die Kinder, die sie nicht hatten, schweben gerade an wenig imaginierten Großeltern vorbei. Dieser Zauber legt sich über die ganze Stadt, das ganze Land. Und ich kaue immer noch am selben Kaugummi. Was da wohl darin ist? Jetzt entschwindet er meinem frechen Maul und tanzt selbst ganz frei herum, hat eine Idee ... ... und schon viele Kinder - mit Ideen!
Adriano Celentano
Semplicemente cantato
Semplicemente meraviglioso
Dedicato a tutto
Amato profondamente
Lì.
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Bildquelle:
youtube.com/watch?v=neid3-6gHCE
E ci mancava proprio...
Wo immer Du bist
[Im Bild: Tanja Meyer und Jürgen Zeltinger mit Dennis Kleimann, Gitarrist]
Marokko
Wenn die Sonne auf Deinen Rücken brennt, erkennst Du, dass Du eine Brust im seeligen Schatten hast.
Wenn die Nächte kalt sind, erkennst Du, dass die Sonne Dein Leben ist.
Wenn Jesus Christus stirbt, verstehst Du.
Dass Dir Gott nahe ist. Bei Dir. Im Tod. Ganz nah.
Wieder lebendig. Da.
Widerspruch ...
... klingt uns immer danach: Ich sage etwas, Du dagegen. Und umgekehrt. Das ist der moderne Widerspruch, der uns verzweifeln lässt. Der unkatholische Dualismus.
Weltliche Dialektik.
Und dann sind da noch die, die uns sehen - und dieser uns endlich böse Gott.
Der sehr gut weiß, was wir brauchen. Und was wir nicht zu leben vermögens sind.
Weil so furchtarm arm. Im Geiste, in der Seele. Im Leben.
Der Widerspruch ist evangelisch - und katholisch. Er ist sehr speziell und sehr allgemein. Unverschieden, einfach da. Darum leben wir: Um im Anderen nicht uns, sondern Gott zu sehen. Nicht perfekt, sondern einfach da. Dieses entsetzlich christliche: Nächstenliebe.
Nicht nur für Dich. Für Andere. Für alle Anderen: Das ist das Konzil. Begegnung.
Denn fremd sind wir uns längst selber. Die da da sind, sind die, die uns da heraushelfen. Furchtbar einfach: In Liebe. Einfach da. Nach alter Väter Sitte, nach neuer Mütter Hoffnung. So viele Widersprüche sind da. Einfach katholisch.
Und mit Dir, Maria da …Mehr
Ich traf sie einst an prominentem Ort in der Provinz ...
... Helene Fischer:
youtube.com/watch?v=gS1NZPL18oo
Vielfach verkannt. Ein Talent. Für uns alle.
Ich habe da etwas wieder gut zu machen.
Sage Dankeschön, dass Sie mir dabei helfen.
Im Gebet verbinden sich die Seelen.
An so sehr verschiedenen Orten bleiben sie gemeinsam.
Der Krieg trennt Menschen. Doch die Menschen bleiben.
Bei diesem furchtbaren Gott.
Frei da.
Endlich. Und darüber hinaus.
Sonne Südost: Darüber reden wir
Denn gen Westen errichten wir Werke der Verteidigung.
Gen Osten kämpfen wir uns frei.
Dazwischen sind alle diese Guten, die nichts verstehen.
Darum gibt es einen Gott:
Damit die Blinden sehen,
die, die nicht hören, nicht vergehen,
Und die, die wirklich da sind, möglichst verstehen:
freiheitssplitter.de
Gottes Volk ist Israel fern.
Das wird sich ändern.
Wie Gott es will.
Wald- und Botanikgänger Dr. Felix Bentz
Hier ist ihm ein wunderbar lehrreiches Denkmal gesetzt:
youtube.com/watch?v=doGe6VZCB4o
Einen herzlichen Dank an gloria.tv.
Ukraine Deutschland Musik - selbstgemacht
In einem privatem Studio in Köln-Bonn (Westdeutschland) aufgenommen:
youtube.com/watch?v=lv8GsjWvFUc
Alt werden - op kölsch
Zeltinger Kleimann - Mir weeden alt
Die 60er, die Alt-68er sind hier nicht das Thema. Das Alter erreicht auch
Kölschrocker, die besinnlich werden können - mit junger Gitarrenbegleitung:
youtube.com/watch?v=GE2DvD5nafU
Das uralte Leben ist von einer Schönheit, die wohl nur Katholiken begreifen.
Die Alten, die sicher nicht einfach junggeblieben sind.
Sondern als Alte. Da.
Intellektuelle Bonzen überall
Links und rechts haben sie sich den Staat gemein gemacht, ausgebeutet, selbst die Liberalen. Der Staat ist ihnen alles, mir nichts. Mein Zigarillo stammt aus dem Süden Amerikas, das Feuerzeug aus China.
Da wo ich bin, kann ich nicht bleiben: Zuviele Falsche, zuviele Angepasste, zuviele Bürgerliche, links und rechts. Und mittendrin. Ich bin gefangen, sie haben es alles für sich eingerichtet.
Doch wo ich lebe, da bin ich eben auch. Es sollte nicht sein. Doch nun, bin ich nun einmal da. Zum Ärgernis derer, die die Macht haben - und an mein Leder wollen.
Und das auch können.
Also sterbe ich, gottbefohlen, von des Bürgers Hand.
Hoch lebe Unsere Demokratie!
Modern kann Russland auch ...
... und bleibt doch immer ein wenig eigenständig:
youtube.com/watch?v=5DYqhQoMsGM
youtube.com/watch?v=h51EhyzTYeI
youtube.com/watch?v=XSqhWdeFc8Y
youtube.com/watch?v=ZpKSoB6gzuc
überbeten
Wohin wir auch reisen, beten wir.
Was wir auch sagen, es heißt Dankeschön.
Wo wir auch sind, suchen wir Seelen zu retten.
Wo immer ein Gott ist, ist auch ein Mensch.
Da wo ein Freund ist, da ist auch ein Mensch, Gott nahe.
Da wo Arme sind, solltest Du zuerst sein.
Die Sabinerinnen raubten, was sie nicht einmal kannten.
Das Volk prüfe streng, sich nicht zu übernehmen.
Was die Väter verlassen mussten, ist unsere Heimat geworden.
Was mein Vater noch gekannt, ist mir fremd geworden.
Doch ich will bleiben, weil ich glaube, dass er mich liebt.
Denn Er ist der Herr, ich bin sein Sklave.
Er ist frei - und ich in Ihm.
Ohne Ihn bin ich nichts. Einfach da.
Herr, Dein Wille geschehe.
Dieses Wort Gottes ist unser Anker, ernsthaft ausgesprochen.
Die Tradition der Kirche ist unser Grundstock.
Der Glaube unsere Hoffnung.
Niemals vergeht, was wir sicher wissen.
Und was wir glauben, ist noch viel mehr.
Alles wird gut. Gott ist da.
Denn es gilt nicht ...
.. einen Krieg zu gewinnen, sondern ein Land.
Für sich.
Und armen Völkern zu helfen und nicht sie ausbeuten zu wollen.
Frühjahr 1989: Paris - Lille
Im Nebel verfahren, das Radio rauscht, kein Sender auf Empfang. Köln weit weg, Paris zurück. Mein Beifahrer dreht am rechten Knopf des Radios vergeblich, da ist nichts zu wollen, nichts zu empfangen. Rechts sollte eine Leitplanke zu sehen sein - da ist nichts. Fahre nun langsamer. Links überholen uns welche, wenig zaghaft. Eine Kassette ist gefunden: Voyage, Voyage von Desireless, romantisch gehört, ohne jeden Kurs. Wir fahren weiter. Da endlich eine Ausfahrt: Lille Zentrum. Wir haben uns definitiv verfahren.
An der nächsten Tankstelle, nur als Schatten erkennbar, ein sehr alter britischer Veteran auf nur einem Bein, kennt den Weg nach Osten. Es fühlt sich komisch an, liegt doch unser Ziel, Aachen, Köln im Westen unseres Landes. Die nächste Auffahrt ist gefunden, die Kassette spielt France Gall, Poupée de cire, poupée de son. Es folgt Babacar. Lichter abwechselnd links und rechts der Autobahn. Immer noch Nebel. Links überholt und schneidet uns ein Porsche, dunkelgrau, mehr sieht man …Mehr
Gott etwas sagen ...
... heißt hier in Österreich: Dankeschön.
Wie oft wollen wir Gott sagen, was wir ganz fest glauben.
Wie oft wollen wir Jesus zitieren, wie es uns gefällt.
Wie oft berufen wir den Heiligen Geist, um unserer eigenen Politik.
Wir wissen das alles - und sehnen uns nach Deinem Wort.
Bleibe bei uns Herr.
Immerdar.
Denn Alle sollen gerettet werden ...
Im Bild: Papst Franziskus, Priester der Göttin Minerva
Wo alle gerettet sein sollen, wo bleiben da die Gerechten?
Sie gehen unter in den Herrschaften der Ungerechten.
Wo alle gerettet sein können, wo bleiben da die Auserlesenen?
Sie gehen unter in der Herrschaft der Gemeinen.
Wo alle gerettet sein wollen, wo bleiben da die Ungläubigen?
Sie fahren zur Hölle, wie sie es gewollt haben.
Nicht wollen können wir, nicht jedem Sollen
Gerecht sein.
Arm sind wir vor Gott, bekennen.
Darum sind wir gerettet: Nicht weil wir es wollen.
Sondern weil Er es will.
Genau so.
Das ist unsere Gnade: Die Kirche.
Gottes Umarmung: Ein Mensch ist da
Ein Gott, der einfach da ist.
Dich umarmt.
Dich liebt.
So streng, so einfühlsam - mit uns. Allen.
Weisst Du
Einfache Lieder.
Einfache Freunde.
Einfache Sehnsucht.
Freunde, die einfach da sind:
youtube.com/watch?v=mmGqJ3x5-0k
Oh Armut
Selbst. In Deutschland. Armut.
Kranke. Erwerbsunfähige, Alte, Frauen (eine Provokation, Anna).
Bertha: Auch arm.
Karla: Gerade verhungert. In Deutschland.
Amen. Ich sage Euch.
So geht es nicht weiter.
Ich hasse Euch, Eure Welt ist schlecht.
Dein, Euer, Ihr Karl
Strenger Offener Brief: Liebe Sabine
Liebe Sabine, ich verbiete Dir, weiterhin der Partei der Grünen anzugehören.
Dein ganz natürlicher Trotz nutzt Dir hier nichts. Als die kommunistische Sowjetunion Atomkraftwerke baute, befürwortete die Grüne Partei Deutschlands diese - ich war von Anfang an ganz nah dabei -.
In Deutschland bekämpfte es diese. Nun, wo Russland demokratisch geworden ist - ich als Monarchist und vielmehr Anarchist dulde dies - bekämpfen Grüne die Russen wie es einst die deutschen Nazis taten. Dies darfst Du nicht unterstützen.
Ich appelliere an Dich, an den Geist unserer Vorväter und Vormütter, niemals Unrecht zu befördern - und die Opfer allfälligen politischen Unrechts immer zu befreien. Dies erfordert persönlichen Einsatz, Empathie - und den völligen Verzicht auf jede Ideologie. Nicht was wir glauben, ist wahr: Was wir sehen, muss uns nah sein. Und will - sehr stark - distanziert bewertet sein. Wir sind wie wir sind; doch besser: Schauen genau hin, befreien, bleiben frei - und unterstützen die Armen …Mehr