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Leo XIV. ernennt einen ökumenischen Erzbischof: „Ich bete niemals dafür, dass ein reformierter Christ zum Katholizismus übertritt“

Heute hat Leo XIV. den 62-jährigen Bischof Ferenc Palánki zum neuen Metropoliten von Kalocsa-Kecskemét in Ungarn ernannt.

Palánki leitet seit 2015 die Diözese Debrecen-Nyíregyháza.

Der Kirchenrechtler wurde 2010 zum Weihbischof von Eger ernannt und 2011 zum Bischof geweiht.

2015: Pro-Migration gegen ungarischen Kardinal

Während der Migrationskrise im Jahr 2015 wurde Palánki gefragt, ob er sich auf die Seite von Kardinal Erdő und Bischof Kiss-Rigó (beide vertraten eine migrationsfeindliche Haltung) oder auf die Seite des Aufrufs des Papstes zur Aufnahme von Migranten stelle. Er entschied sich für Franziskus: „Wir sagen, was der Papst sagt: Nehmen wir die Flüchtlinge auf, unabhängig von ihrer Religion.“

Er berief sich auf den Missionsauftrag: „Geht hin und macht alle Völker zu Jüngern … Nun müssen wir nicht mehr hingehen, denn viele Menschen kommen hierher.“

Als Priester spielte er bei Eucharistiefeiern Gitarre

In einem Interview aus dem Jahr 2020 argumentierte Palánki, dass zeitgenössische Musik ihren Platz in der Liturgie haben könne, nicht nur bei Jugendtreffen. Er sagte: „Ich betrachte Musik in der Liturgie als Form. Der Schwerpunkt liegt niemals auf der Form, sondern auf dem Inhalt.“

Palánki stellte christliche Musik im Pop-Stil neben den gregorianischen Gesang als legitime „geistliche“ Musik. Er äußerte sich positiv über die evangelikale Gruppe Hillsong und argumentierte, dass hochwertige „Gitarrenmusik“ einen Platz in der Liturgie haben könne.

Dies war keine reine Theorie. Als er Pfarrer in Püspökszilágy war (2000–2005), spielte er bei Jugendgottesdiensten selbst Gitarre. Er erinnerte sich sehr positiv an eine Ostermesse, in die Gitarrenlieder integriert waren.

Palánki räumt ein, dass Heavy Metal für ihn im Novus Ordo zu viel des Guten wäre.

Predigen in protestantischen Kirchen

In einem Interview aus dem Jahr 2021 sagte er: „Ich bete nicht dafür, dass ein reformierter Christ katholisch wird, sondern dass er sein Leben als guter reformierter Christ führt.“

„Es gibt keinen katholischen Himmel und keinen reformierten Himmel – es gibt nur einen, und der ist für alle da, für immer.“

Und: „Mir wurde schon als Grundschulkind beigebracht, dass wir eine Todsünde begingen, wenn wir die lutherische Kirche im Dorf betraten. Doch nun feiern wir gemeinsam Hochzeiten, predigen in den Kirchen des jeweils anderen, treffen uns regelmäßig und tauschen uns aus.“

In einem Interview aus dem Jahr 2024 wiederholte Palánki dieselbe Formulierung: „Ich bete niemals dafür, dass die Reformierten Katholiken werden, sondern vielmehr dafür, dass sie gute reformierte Christen sind.“

Palánki erklärte, dass sich die Ökumene in den letzten Jahrzehnten stark weiterentwickelt habe. Er nannte die Reformierten, Lutheraner, Baptisten, Orthodoxen und Methodisten und betonte: „Wir alle glauben an Christus.“

Im Januar 2026 hielt Palánki eine Predigt in einem baptistischen Gebetshaus, während ein reformierter Pfarrer die gemeinsamen Gebete leitete.

Im selben Monat predigten Palánki und der reformierte Laienbischof Fekete gemeinsam in der restaurierten reformierten Kirche in Szatmárcseke und segneten die restaurierte Kirche.

Während der ökumenischen Woche 2026 in Debrecen wechselten sich „Geistliche“ der katholischen, reformierten, griechisch-katholischen, orthodoxen, lutherischen und baptistischen Konfessionen bewusst in den jeweiligen Kirchen ab. Palánki predigte im baptistischen Gottesdienst und nahm auch am Gottesdienst in der Großen Reformierten Kirche teil.

Teilnahme am „Juventutem“-Camp

Im Juli 2017 veranstaltete „Juventutem“ sein ungarisches Sommerlager in Egyek, innerhalb der Diözese von Palánki, wo die traditionelle lateinische Messe gefeiert wurde.

Bischof Palánki nahm eine Einladung zur Teilnahme an, hielt eine Katechese über die Berufung und segnete ein Steinkreuz sowie die neu installierte Orgel.

Franziskus’ „dynamisches Petrusamt“

Nach dem Besuch von Franziskus in Ungarn im Jahr 2023 äußerte sich Palánki sehr warmherzig über ihn und hob dabei die für Franziskus charakteristischen Themen „Nähe“ und „Zärtlichkeit“ hervor.

Nach dem Tod von Franziskus lobte Palánki dessen „lebendigen und vorbildlichen Glauben“ sowie sein „dynamisches Petrus-Amt“. Franziskus habe „ein neues Bewusstsein und eine neue Praxis der Barmherzigkeit“ vermittelt.

Und: „Er erwies sich als Brückenbauer im ökumenischen und interreligiösen Dialog sowie im Dialog, den er mit allen Menschen guten Willens suchte und führte.“

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Noch ein apostatischer Wolf für das synkretistische Rudel Prevosts. Je verdorbener und linker der "Bischof", desto schneller durch Prevost befördert. Hauptsache, das Unheil der Seelen.

Diana Pfeffer teilt das

Nimmt der Leo XIV nur die schlechtesten für die höheren Posten?

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Ein Antichrist handelt eben wie ein Antichrist: die Wahrheit und die Seelen sind ihm nicht nur egal, er haßt sie von ganzem Herzen, wie er Jesus Christus haßt, Dessen Kirche die Römisch-Katholische Kirche ist, mit einer unveränderlichen Lehre und einer unveränderlichen Liturgie. Diese Kirche ist unzerstörbar, er aber und seine "Synagoge des Satans" aber nicht. Beeindruckend die Ähnlichkeit: Synodal - Kirche, Synagoge des Satans. Zwei griechische Begriffe mit derselben Bedeutung, nämlich Versammlung.

St. Josef

Das ist alles nicht katholisch.
Aber das 2. Vat. Konzil hat definiert, dass andere Religionen (auch nicht christliche), die einen Teil der Wahrheit haben ein Heilsweg sind.
Ist klar, mir dieser Definition schießt sich die Kirche selbst ins Knie, die kath. Kirche wird obsolet. Warum sollte ich kath. sein, wenn protestantisch einfacher ist, wo ich mein eigener Priester bin?
Somit hält sich dieser Bischof nur an die Definitionen des Konzils, nichts weiter. Aus Sicht der Konzilskirche also alles in Ordnung. Der Papst lebt es ja vor (auch andere davor).
Man sieht also, wie katastrophal dieses Konzil war und welche Früchte daraus wachsen. Viele Priester und Bischöfe haben auch den Glauben verloren, man sieht es, wie sie auch den Novus Ordo zelebrieren.

Diana Pfeffer

Hier ist der Bischof bei einer anderen Ökumene-Veranstaltung

Carlus teilt das
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Ana W. Hwang teilt das

Will Leo XIV die Kirche protestantisch umbauen?

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Severin

Wenn die Katholiken und Ihre geistlichen Führer dem wirklichen Gnadenwirken der Kirche nicht ständig Hindernisse in den Weg legen würden, wird die Kirche von allen
Menschen guten Willens als die Arche des Neuen Bundes erkannt werden.
Primitive Proselytenmacherei oder die Betrachtungen des Bischof Ferenc Palánki hierzu
erübrigten sich dann genauso wie der Synodale Weg.

a.t.m

Je antikatholischer und feindlicher Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche gesinnt, desto willkommener im Rom der Nach VK II Ära.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Boni

Ist er gar ein Heilsegoist?

Boni

Sind ihm die Seelen dieser Ungläubigen so herzlich egal, dass er ihr Heil nie in seine Gebete einbezieht?