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Der Kampf gegen die traditionelle Messe ist zerstörerisch für die Kirche – Kardinal Sarah



Wenn die Generation der 68er verstirbt, werden auch die unbegründeten, einseitigen Vorbehalte gegenüber dem Lateinischen und dem gregorianischen Gesang verschwinden, erklärte Kardinal Robert Sarah am 27. August gegenüber IlGiornale.it.

Die Liberalisierung der traditionellen lateinischen Messe durch Benedikt XVI. habe einen positiven und sogar korrigierenden Einfluss auf Missbräuche bei der Feier des Novus Ordo gehabt, so Kardinal Sarah.

„Viele Priester bezeugen, dass die Entdeckung der außerordentlichen Form ihnen geholfen hat, die Messe besser zu feiern.“

Zudem konnten die Gläubigen wählen, welche Form der Förderung des Glaubens besser entsprach.

„All dies wurde jedoch durch ‚Traditionis Custodes‘ jäh beendet, noch während der emeritierte Papst am Leben war.“

Die Einschränkungen von Papst Franziskus hinsichtlich der lateinischen Messe seien „weder eine kluge noch eine respektvolle Entscheidung“ gewesen.

Kardinal Sarah fügte hinzu, dass der Zugang zu „Ritusformen, die seit Jahrhunderten bestehen, niemals durch Dekrete künstlich eingeschränkt werden darf“.

Ohne ausdrücklich auf den Novus Ordo Bezug zu nehmen, merkte Sarah an, dass ein Ritus, der dem Glauben nicht diene, von selbst aussterben würde.

„Wenn er hingegen den Glauben bewahrt und fördert, dürfen wir ihn nicht einschränken, denn damit würden wir die Bewahrung und Verbreitung des Glaubens selbst einschränken.“

Bild: © Mazur/cbcew.org.uk CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
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Coenobium teilt das

Kardinal Robert Sarah sagt, die Abneigung gegen Latein und gregorianischen Gesang in Teilen der Kirche werde mit der Generation, die sie hervorgebracht habe, verschwinden.
In einem neuen Interview erklärt der ehemalige Präfekt des Gottesdienst-Dikasteriums, der Widerstand gegen die traditionelle Liturgie beschränke sich auf „selbstreferenzielle Kulturkreise“. Mit dem schwindenden Einfluss der 68er-Generation würden auch diese „unbegründeten, einseitigen Positionen“ enden.

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sudetus

Alles schön und gut und dennoch halten sie Herrn Prevost und seinem Verein die Treue...also Sackgasse

Guntherus de Thuringia

Sie halten dem regierenden Papst die Treue, wie es ihre katholische Pflicht ist, erst recht als Bischof oder Kardinal.

Gamaliel

Kardinal Sarah hätte genügend Gelegenheiten gehabt während seiner Amtszeit als Präfekt die überlieferte Hl. Messe regelmäßig zu feiern und zu fördern - er hat es nicht getan.
Kardinal Sarah hätte zu Lebzeiten von Papst Franz genügend Zeit gehabt diesem sachlich zu widersprechen und z.B. Traditionis custodes und die dahinterstehende Geisteshaltung zu kritisieren - er hat es nicht getan.
Seine jetzigen Wortspenden sind überflüssig. Er ist offensichtlich kein Kämpfer.

Bethlehem 2014

Auch ich bin sehr von ihm enttäuscht. Offensichtlich doch ein "Papist"...

Josefa Menendez

Es darf kein akzeptiertes Nebeneinander von Wahrheit (katholische Tradition) und Irrtum (Modernismus) geben. Sarah spricht über Bergoglio, aber nicht über Prevost, der das Zerstörungswerk vollendet. Die linke Politik von Prevost, seine Förderung der Sodomie, seine Leugnung der Ehrentitel der Mutter Gottes, sein Synkretismus und seine Synodalität sind EBENFALLS zerstörerisch und deswegen ein Krieg gegen die traditionelle katholische Lehre. Sarah hat weder den Mut noch die Treue zur katholischen Tradition, um den Verbrecher beim Namen zu nennen: Prevost.

Carlus teilt das
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@Bethlehem 2014 , wenn Sie das herausgegriffene Wort vom Tun des Willens des Vaters nicht protestantisch missverstehen wollen, müssen Sie anderes mitbedenken, wie dieses Wort Christi: "Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat." Er sprach das zu den 72 Jüngern, die er ausgesendet (!) hatte.

Bethlehem 2014

@Guntherus de Thuringia Das tue ich sehr wohl. Nur beschränke ich es nicht auf die gegenwärtigen Ausgesandten - wie Sie offensichtlich -, sondern beziehe es auf die gesamte katholische Tradition.
Das sollte auch der gegenwärtige Papst und sollten die gegenwärtigen Bischöfe tun, so sie denn wirklich als katholisch gelten wollen. Und natürlich auch Sie!

Guntherus de Thuringia

@Bethlehem , in der katholischen Tradition, die Sie so hochzuhalten meinen, gibt es nicht so etwas wie Gehorsamsverweigerung gegen den lebenden Papst im Namen vergangener oder zukünftiger Päpste. Das Lehramt hält dies ausdrücklich fest, denn schon vor den jüngst Exkommunizierten hatten frühere Schismatiker diese Idee.

Bethlehem 2014

Dann soll er doch bitte auch die Piusse unterstützen oder wenigstens beim Papst für sie eintreten!

Marienfloss

Wird er vielleicht auch im Gebet tun!

Bethlehem 2014

Nicht die, die "Herr, Herr!" sagen, werden in den Himmel eingehen, sondern wer den Willen des Vaters TUT!