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FSSP berichtet über herzliches Treffen mit Papst Leo XIV - Kommuniqué

Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) hat ein Kommuniqué nach der Privataudienz veröffentlicht, die Papst Leo XIV. am Montag Pater John Berg im Vatikan gewährt hat. Pater Berg wurde von Pater Josef Bisig begleitet, einem der Gründer der Bruderschaft, ehemaliger Generaloberer und derzeitiger Rektor des Seminars Our Lady of Guadalupe in Denton, USA. Das Kommuniqué.

Auf Ersuchen des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Petrus hat Papst Leo XIV. am Montag, den 19. Januar 2026, Pater John Berg in Privataudienz im Vatikan empfangen. Er wurde begleitet von Pater Josef Bisig, einem der Gründer der Bruderschaft, ehemaliger Generaloberer und derzeitiger Rektor des Seminars Our Lady of Guadalupe in Denton, USA.

Das herzliche halbstündige Treffen war eine Gelegenheit, dem Heiligen Vater die Gründung und Geschichte der Bruderschaft sowie die verschiedenen Formen des Apostolats, die sie den Gläubigen seit fast 38 Jahren anbietet, näher zu bringen. Es wurde an das Eigenrecht und das Charisma erinnert, die die Heiligung ihrer Mitglieder leiten.

Diese Audienz bot auch die Gelegenheit, Missverständnisse und Hindernisse, auf die die Bruderschaft an bestimmten Orten stößt, anzusprechen und Fragen des Papstes zu beantworten. Am Ende dieses Treffens erteilte Papst Leo XIV. seinen Segen, den er allen Mitgliedern der Bruderschaft erteilte.

Die Bruderschaft St. Petrus dankt dem Heiligen Vater für die Gelegenheit, ihn zu treffen und ermutigt die Gläubigen, während der dreißigtägigen Novene zur Vorbereitung auf die Erneuerung der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens am 11. Februar weiterhin inbrünstig zu beten.

Bild: Vatican Media, FSSP.org, AI-Übersetzung
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Verwirrung und Spaltung: Prevost will den Schein wahren. Er predigt Wasser und trinkt Wein. Seinen brutalen Kampf gegen die traditionelle lateinische Hl Messe will die FSSP nicht gesehen haben? Anderseits schickt er Roche Gegenpropaganda gegen die TLM im Konsistorium zu verbreiten.

Papst Leo empfing P. Berg und P. Bisig von der Petrusbruderschaft:

1628

Ach wie wundervoll

Vates

Leo XIV. war sehr zufrieden mit dem Biritualismus des Camposbischofs Rifan. Wer wettet dagegen, daß er nicht dasselbe für die FSSP und die anderen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften als "Zwischenlösung" auf dem Weg zur "Einheit" im in zig Varianten zerfallenen NOM anstrebt? Und daß diese Gemeinschaften ihm im Namen ihres bedingungslosen Gehorsams zu ca. 90% willfahren werden?

jenö

Die Vermutung liegt nahe, dass Prevost deswegen Vertreter verschiedener Gemeinschaften empfängt um den Eindruck der Offenheit an alle Seiten zu demonstrieren. Das heisst aber nicht, dass er sich von seinen globalistischen Zielsetzungen abbringen läßt. Die Petrusbruderschaft im Unterschied zu der Pius X. Bruderschaft hat die Beschlüße des Vatikanum II. akzeptiert und dadurch mehr Zuspruch aus Vatikan geniessen kann.

Oh, was Sie alles wissen...

Die FSSP schaut vom enormen Kampf Prevosts gegen die TLM weg: „Kardinal Roches Dokument (gegen die TLM, im Auftrag von Prevot) erinnert an den verzweifelten Kampf einer Gerontokratie, die sich […] durch manipulative Argumente und den Missbrauch von Macht und Autorität durchzusetzen versucht.“

joseph333333

Das ist reine Vermutung, soweit Ich das sehen kann.

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P. Berg habe ich auch als vernünftigen Menschen eingeschätzt, der realistisch ist. Er macht auch einen sympathischen Eindruck.