Die Wehrdienstverweigerer sollen von schnellen Einsatzgruppen aufgespürt werden. Die Befugnisse der Militärpolizei sollen erheblich erweitert werden. (...)Ein eigener Abschnitt der Änderungsvorschläge betrifft die Fahndung nach Soldaten, die sich dem Dienst entziehen, darunter auch solche, die ihre Einheiten unerlaubt verlassen haben. Für deren Suche wird vorgeschlagen, Fahndungs- und Festnahmeeinheiten, Hinterhalte, Straßensperren, Beobachtungsposten und Patrouillen einzusetzen. Die Fahndung umfasst die Sammlung von Informationen über den möglichen Aufenthaltsort des Soldaten, die Befragung von Bürgern und die Erkundung des Geländes. Bei Bedarf können Militärpolizisten eine Verfolgung des Gesuchten organisieren sowie das Gebiet, in dem er sich möglicherweise aufhält, absperren oder blockieren. (...) Diese und weitere Änderungen sind in dem vom Verteidigungsministerium ausgearbeiteten Entwurf eines Präsidialdekrets enthalten. Das Dokument wurde auf dem Portal für Entwürfe von Rechtsvorschriften …More
05.10. Die Stahlstützkonstruktion für das innovative ITER-Projekt wird aus dem Ural nach Frankreich verschickt. Das Werk im Südural hat ein Bauteil für den größten Kernfusionsreaktor gefertigt. 1obl.ru/…l-detal-dlya-krupneyshego-termoyadernogo…Das Instrumentenwerk aus Trjochgorny hat die erste seriengefertigte Stahlstützkonstruktion für den internationalen Kernfusionsreaktor ITER nach Sankt Petersburg verschickt. Dies berichtet die Website Bfm74 unter Berufung auf die Tscheljabiner Zweigstelle des Russischen Maschinenbauverbands. Das Bauteil bildet die Grundlage für die Montage der Elemente, die der höchsten thermischen Belastung ausgesetzt sind und die Anlage vor dem Kontakt mit dem Plasma schützen. Im Forschungsinstitut für elektrophysikalische Geräte werden aus diesen Komponenten Baugruppen zusammengesetzt, die anschließend zur Montage der Kassetten nach China verschickt werden. Danach geht es weiter nach Frankreich, wo sie im Reaktor installiert werden. Nur das Instrumentenwerk in …More
tass.ru/nauka/28109969 "Der Reaktor wird gemeinsam von der Europäischen Union, Indien, China, der Republik Korea, Russland, den USA und Japan gebaut. tass.ru/ekonomika/28171953 "Für die Umsetzung des Projekts des Internationalen Thermonuklearen Versuchsreaktors (ITER) sollen in den Jahren 2027–2029 mehr als 30 Milliarden Rubel bereitgestellt werden. Dies geht aus der Erläuterung zum Entwurf des Bundeshaushalts für die Jahre 2027–2029 hervor, die in der elektronischen Datenbank der Staatsduma veröffentlicht wurde."
Рыбарь 07.10."Slawjansk wird vorerst zurückgestellt, da sich die Lage verschlechtert. Ukrainische Einheiten verstärken ihre Aktivitäten und nutzen dabei ihre Erfolge im Raum Liman, wo sich in der Umgebung von Dibrova frische Kräfte der Drohnenoperateure konzentriert haben. Russische Soldaten wurden aus den Überresten der Ortschaft Piskunowka vertrieben und verteidigen nun die Zugänge zu Kriva Luka. Der Gegner versucht, sowohl von Westen als auch über den Fluss von der Seite von Oserne aus dort einzudringen. Westlich von Kaleniki dauern die heftigen Kämpfe an. Der Gegner greift von der Seite von Nikolajewka aus an und setzt dabei zuvor angesammelte Reserven ein. Auch um Rai-Alexandrowka toben heftige Kämpfe, obwohl das Dorf noch vor kurzem unter vollständiger Kontrolle der russischen Streitkräfte stand. Eine nicht minder schwierige Lage herrscht am Westufer des Kanals „Siverskyi Donets – Donbass“. Russische Soldaten halten ihre Stellungen vorerst und kämpfen um Malinowka, Tichonowka …More
"Gehirnscans israelischer Soldaten zeigten, dass das gemeinsame Training und der gemeinsame Dienst ihre neuronalen „Fingerabdrücke“ verwischten – was darauf hindeutet, dass unsere Umgebung uns stärker prägt, als bisher angenommen (...) Überraschenderweise bestand die größte Veränderung darin, dass sich die individuellen neuronalen Identitäten der Soldaten verwischten. Nach einem Jahr intensiven Trainings ähnelten die Verbindungsmuster im Gehirn vieler Soldaten eher denen ihrer Mitrekrutierten bei der Einberufung als ihren eigenen früheren Mustern. Um diese Veränderungen zu untersuchen, verwendeten die Forscher ein Maß für die Konnektivität des Gehirns, das als „Konnektom“ bekannt ist. Es spiegelt wider, wie eng die Aktivität verschiedener Gehirnregionen aufeinander abgestimmt ist. (...) „Gerade die Regionen, die die meisten für eine Person einzigartigen Informationen enthalten, waren diejenigen, die sich verändert haben“, sagt die Doktorandin Noga Yair, die die Studie gemeinsam mit Dr.…More
05.10. Die Nationalpolizei führt die zweite Phase der Operation „Trampolín“ durch. Mit Unterstützung des Militärs wird die Slumsiedlung in Ceuta weiter geräumt. Seit den frühen Morgenstunden und während die Aufräumarbeiten weitergehen, räumen die Beamten den Strand von den Baracken und bringen die Migranten ins CATE. Bei dieser Aufgabe werden sie von Soldaten in Kampfausrüstung unterstützt, um Zwischenfälle zu verhindern. Sie sind bereits im zweiten Teil der Siedlung im Einsatz, nachdem sie gestern mehr als tausend Migranten evakuiert hatten, von denen die meisten nach Marokko zurückkehrten. Die Polizei rechnet damit, die Räumung der Siedlung noch heute abzuschließen und diesem Albtraum ein Ende zu setzen.(...)Tatsächlich sind viele der Migranten angesichts des gestrigen Einsatzes in die Berge geflohen. Sie wollen vermeiden, identifiziert und in die Unterkünfte gebracht zu werden. Sobald die Polizei diesen Einsatz beendet hat, wird sie gegen diese Gruppen vorgehen. (...)
El camino al revés: cientos de marroquíes … Der umgekehrte Weg: Hunderte Marokkaner kehren von Ceuta in ihr Heimatland zurück. Die Rückführungen von Marokkanern, die aus der Siedlung „El Trampolín“ geräumt wurden, gehen an diesem Montag weiter. (..)
04.10.26 In Moskau wurden bei einer Kundgebung der KPRF zum Gedenken an den „Schwarzen Oktober“ Dutzende Menschen von den Sicherheitskräften festgenommen. (..) Die Versammelten skandierten „Freiheit für die politischen Gefangenen“, „Freiheit für Dmitri Morosow“, der am 3. Oktober festgenommen worden war, und „Für Bondarenko“ – zur Unterstützung des kommunistischen Politikers Nikolai Bondarenko, der zuvor von der Wahl zur Staatsduma ausgeschlossen worden war. Darüber hinaus wurden Slogans wie „Für faire Wahlen“ und „Nieder mit dem Zaren!“, „Die Macht dem Volk, Frieden der Welt!“, „Wir wollen Freiheit“, „Nieder mit Roskomnadzor“, „Nein zu politischen Repressionen“ und „Nieder mit der Partei der Betrüger und Diebe“ skandiert. (...) . Nach einigen Schätzungen nahmen etwa 2.000 Menschen an der Aktion teil. (...)
"(....)Was die Behauptung angeht, dass Deutschland angeblich davon träumt, Ostpreußen „wieder ins Reich“ zu integrieren, stehe ich solchen Theorien sehr skeptisch gegenüber. Es würde mich nicht wundern, wenn solche Gerüchte vom örtlichen FSB in Umlauf gebracht werden, um die eigene Arbeit zu rechtfertigen und zusätzliche Mittel aus dem föderalen Zentrum für die Einrichtung einer speziellen „deutschen Abteilung“ sowie zur Abwehr vermeintlicher Bedrohungen zu erhalten. Hier muss jedoch eine wichtige Klarstellung getroffen werden: Es findet zweifellos subversive Arbeit seitens westlicher Geheimdienste gegen die Region Kaliningrad statt. Diese zielt jedoch darauf ab, die Verteidigungsfähigkeit Russlands an der Ostsee zu untergraben, und nicht darauf, Kaliningrad wieder in Königsberg und Baltijsk in Pillau umzubenennen. Das sind doch zwei etwas unterschiedliche Dinge. Ich sage Ihnen ganz eindeutig: In Deutschland träumt überhaupt niemand von der Rückerlangung Ostpreußens. Weder auf der Ebene …More
"Gregor Spitzen wurde 1983 in Nowosibirsk geboren, schloss sein Studium an der Fakultät für Journalistik der Staatlichen Universität Sankt Petersburg ab und arbeitete zunächst in den russischen Medien, anschließend im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. (...) Doktor der Politikwissenschaften. In den 2019er Jahren kehrte er als Spätaussiedler aus der Gruppe der russischen Deutschen nach Deutschland zurück und ließ sich im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern nieder (Gebiet der ehemaligen DDR an der Ostseeküste, an der Grenze zu Polen). Er besitzt die russische und die deutsche Staatsangehörigkeit. Als Experte äußert er sich gegenüber russischen Medien zur Lage in Deutschland."
Agenturen aus St. Petersburg umgehen Verbote und bringen Leihmütter ins Ausland. In St. Petersburg werden Leihmütter massenhaft für den Auslandseinsatz angeworben. Russinnen werden mit dem Versprechen von Honoraren in Millionen[rubel]höhe ins Ausland gelockt. „Fontanka“ hat die Vorgehensweise der Leihmutterschaftsagenturen aufgedeckt. Nachdem Russland Ende 2022 Ausländern den Zugang zur Leihmutterschaft im Inland verwehrt hatte, fand dieses Geschäft eine Lücke und verwandelte sich in einen „Lebendexport“. Nun bringen Vermittler die russischen Frauen selbst ins Ausland, um dort zu gebären. Die Recherchen der Zeitung ergaben, dass Kirgisistan, Georgien, Armenien und die Vereinigten Arabischen Emirate zu den wichtigsten Zielen für den Export von Leihmüttern geworden sind. Potenzielle Kandidatinnen werden mit dem Versprechen von Auslandsreisen, der Übernahme der Kosten für eine komfortable Unterkunft und der Lösung aller finanziellen Probleme angelockt. Eine Journalistin führte ein Experiment …More
Почём дитя? Кто и за сколько вербует суррогатных …"Eine Korrespondentin von „Fontanka“ hat den Weg nachverfolgt, den eine Frau einschlagen muss, um Leihmutter zu werden. Unter dem Deckmantel einer potenziellen Kandidatin sprach die Journalistin mit Beratern von vier Agenturen, die in den Suchergebnissen ganz oben stehen und russischen Frauen Begleitung bei der Leihmutterschaft anbieten. Dabei handelt es sich um die St. Petersburger Agenturen „SPARTA“, „VITA“ und „Budu Mama“ sowie die Agentur „Nashe Budusche“ aus Barnaul. (....)"
In Ust-Kut wurde der ehemalige Leiter der örtlichen Verkehrspolizei wegen des Verdachts einen Mann mit einer Metallstange zu Tode geprügelt zu haben, weil dieser versehentlich seinen Wohnwagen beschädigt hatte, festgenommen. Übersetzung: 2. Oktober 2026, Wie die regionale Ermittlungsbehörde mitteilt, ereignete sich die Tat Mitte Juni dieses Jahres. Wie festgestellt werden konnte, schlug der Mann auf dem Gelände eines Industriegeländes einen Hilfsarbeiter, unter anderem mit einem metallenen Gegenstand. Der Konflikt entstand, weil dieser versehentlich Eigentum beschädigt hatte – einen Wohnwagen, der dem Beschuldigten gehörte. An den erlittenen Verletzungen starb das Opfer noch am Tatort. Am nächsten Tag brachte der Mann die Leiche mit dem Auto in ein Waldgebiet und vergrub sie dort, um die Spuren der Tat zu verwischen – so heißt es in der Mitteilung der Ermittlungsbehörde der Russischen Föderation für die Region Priangarje. (...)In der Mitteilung des Untersuchungsausschusses wird die …More
mk.ru/…gibdd-ustkuta-obvinyayut-v-ubiystve-raboch… (...)"Nach einer vorläufigen Darstellung hatte ein Arbeiter bei der Reparatur eines Fahrzeugs vom Typ „KrAZ“ keine Unterlegkeile unter die Räder gelegt, woraufhin der Lkw ins Rollen kam und gegen einen Anhänger prallte, der dem ehemaligen Leiter der Verkehrspolizei gehörte. Der ehemalige Polizist stürzte sich auf den Arbeiter, schlug ihn mit einem Metallrohr und ließ ihn anschließend sterbend zurück. Als der Verletzte verstorben war, brachte der Festgenommene die Leiche vom Gelände weg und vergrub sie im Wald."(...)
20.11.2025 Gerasimov: Das russische Militär befreite Kupjansk. Der Generalstabschef der Streitkräfte der Russischen Föderation berichtete dies dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.Герасимов: Российские военные освободили Купянск
"Die Welt erlebt einen beispiellosen Geburtensturz. In reichen wie armen Ländern brechen die Kinderzahlen ein, mit unübersehbaren Folgen.(...) In den vergangenen fünf Jahren fiel die Geburtenrate in Mexiko von 1,9 auf 1,2. Thailand kam zuletzt nur noch auf 0,76 Kinder je Frau. Kolumbien liegt bei etwa einem Kind je Frau, Iran bei rund 1,35." (...)Bolivien könnte in 90 Jahren mehrheitlich deutschsprachig sein. Rund 150.000 Mennoniten sprechen dort Plattdeutsch und bekommen schätzungsweise sieben Kinder je Frau, der Rest der Bevölkerung nur etwa 1,5. Bleiben diese Unterschiede bestehen, wären die Mennoniten vom Jahr 2116 an in der Mehrheit. „Fertilität funktioniert wie ein Zinssatz“, sagt Fernández-Villaverde. Kleine Unterschiede potenzierten sich über Generationen." (...)
Ab dem 1. November 2026 wird in der Region Saratow die einmalige Beihilfe für Angehörige von Soldaten, die im Sondermilitäreinsatz ums Leben gekommen sind, auf ein Zehntel gekürzt. In dem Dokument heißt es, dass die Zahlung von 1 Million Rubel [~10.600€ ] auf 100.000 Rubel [~1060€ ] sinken wird. Dabei wird die Beihilfe gewährt, sofern der Antrag der Familie des Gefallenen innerhalb von sechs Monaten nach der Registrierung des Todes des Teilnehmers an der militärischen Sonderoperation gestellt wurde. Der Erlass tritt am 1. November in Kraft. Er gilt für Bürger, die ab diesem Datum einen Antrag stellen. Zur Erinnerung: Die Zahlungen an die Familien der gefallenen Soldaten wurden im Gebiet Saratow Mitte April 2022 eingeführt. (..)
"Der General wurde nicht aus dem Untersuchungshaft entlassen. Was über den Fall der Ermordung von sieben Soldaten bekannt ist. Das Berufungsgericht für Militärangelegenheiten hat den ehemaligen Kommandeur der 6. motorisierten Schützen-Division des Verteidigungsministeriums, Generalmajor Marat Ospanow, weiterhin in Untersuchungshaft belassen. Er wird in einem Strafverfahren wegen des Mordes an sieben Soldaten untersucht. Darüber berichtet am 28. September die Zeitung "Kommersant". Laut der Untersuchung stellte Ospanow, mit dem Rufnamen "Gjurza", anweisungen, seine Untergebenen zu bestrafen, die Unzufriedenheit äußerten. Dies geschah durch die Hände der Untergebenen: "Sieben Schuldige wurden mit Autos in das Dorf Bachmutskoje in der DVR gebracht. Dort wurden die Soldaten Nikolai K. und Jurij S., die Sergeanten Artur G. und Igor K., der Gefreite Alexej A., Leutnant Waleri G. und Oberleutnant Artem F. gezwungen, in den Keller eines privaten Wohnhauses zu gehen. Dann, so die Untersuchung, …More
Комдив не жалел ни своих, ни чужих (.)....Nach Angaben der Letzteren befahl General Ospanov seinem Vertreter für politische Arbeit im Militär, Oberst Stanislav Ivanisov, mehrere Untergebene festzunehmen, die angeblich Unzufriedenheit mit den Dienstbedingungen geäußert hatten. Zur Bestrafung wurden sie in einen Keller in der Stadt Popasnaja gebracht. Dort wurden sie gefesselt festgehalten, geschlagen und gefoltert. (...) Später wurden einige der Übertreter freigelassen, während der General im Mai 2023 einem anderen seiner Stellvertreter – Oberst Jewgeni Malyshko mit dem Rufzeichen „Woronesch“ – befahl, mit den sieben „unverbesserlichen“ abzurechnen. (...) wurden (...) gezwungen, in den Keller eines privaten Wohnhauses hinabzusteigen. Anschließend, so ergab die Untersuchung, wurden fünf F-1-Granaten in den Keller geworfen. Diejenigen, die nach den Explosionen noch Lebenszeichen von sich gaben, wurden mit einer schallgedämpften Pistole erschossen, und die Leichen wurden mit Benzin übergossen …More
27.09.2026 Die Integration des Donbass und von Novorossija verzögert sich angesichts der realen Lage. Ivan Rodin, Leiter der Politikredaktion der „Nezavisimaya Gazeta“. Die Regierung der Russischen Föderation hat der Staatsduma Änderungen an den föderalen Verfassungsgesetzen zur Aufnahme der DVR, der LVR sowie der Oblasten Saporischschja und Cherson in die Russische Föderation vorgelegt. Die Gesetze zur Integration der Regionen Donbass und Novorossija traten im Herbst 2022 in Kraft, die Übergangsphase wurde bis zum 1. Januar 2026 festgelegt. Seitdem wurden viele Fristen für ihre vollständige Eingliederung in das Rechtssystem des Landes verschoben. Auch jetzt werden weitere Verschiebungen vorgeschlagen, und die Befugnisse der Sonderarbeitsgruppe des Vizepremiers Marat Chusnullin werden bis zum 1. Januar 2030 verlängert. Der Prozess der Wiedervereinigung der historischen Gebiete verlangsamt sich aus subjektiven und objektiven Gründen, zu denen offenbar auch die militärischen Realitäten …More
«Скучно в квадрате»: алтайский политолог оценила …„Langweilig hoch zwei“ – Eine Politologin aus dem Altai bewertet den Wahlkampf 2026. Der Wahlkampf 2026 sei im Vergleich zu den Wahlen vor fünf Jahren noch längerweiliger gewesen, erklärte die Politikwissenschaftlerin, Dr. phil. und Professorin am Lehrstuhl für Philosophie und Politikwissenschaft der AltSU, Jaroslawa Schaschkowa, im Gespräch mit der Redaktion. Ihrer Meinung nach kann man den aktuellen Wahlkampf, wenn man den letzten bereits als langweilig bezeichnet hat, als „langweilig zum Quadrat“ bezeichnen. (...) Angesichts der aktuellen Lage im Zusammenhang mit der militärischen Sonderoperation und der komplizierteren Gesetzgebung, in der jeder Schritt sehr unterschiedlich bewertet werden kann, vermieden es die Parteien sogar, brisante aktuelle Themen anzusprechen, um die Situation nicht noch weiter zu verschärfen und keine zusätzliche negative Stimmung in der Gesellschaft zu schüren. Daher gab es bei einer Reihe von Parteien und …More
24.September 2026 Die Moskauer Behörden haben die Durchführung der KPRF-Kundgebung „Für faire Wahlen“ unter Verweis auf die aufgrund der Coronavirus-Pandemie verhängten Beschränkungen nicht genehmigt. Власти Москвы не согласовали проведение митинга …
Bären belagern russische Stadt: „Sie kommen von allen Seiten, laufen auf den Straßen und in den Höfen herum. Und wir rennen vor ihnen davon.“ Bären belagern die Stadt Abaza in Chakassien, 41 Tiere wurden getötet
Die russischen Behörden haben in den letzten Jahren vor angeblichen Spionen und Saboteuren in den Wäldern gewarnt auf die man achten soll und gleichzeitig selbst das Zerrbild vom russischen Bären gepflegt, der nur zur Gefahr wird, wenn man ihn reizt.....das rächt sich jetzt, denn ein Raubtier muss nicht gereizt werden um anzugreifen. Es reicht schon wenn es Hunger hat.
Новые жертвы привели к обыскам. Медведи …. Die Zahl der Menschen, die im Land von Bären getötet wurden, hat die Zwanzigergrenze überschritten – am 24. September wurde der schreckliche Tod eines Touristen in Tuwa und eines Jägers in der Region Wologda bekannt.
Keine Verjährungsfrist. In Deutschland wird gegen einen 105-jährigen ehemaligen Wachmann eines Kriegsgefangenenlagers ermittelt. Die Zentrale Ermittlungsbehörde für Verbrechen des Nationalsozialismus hat der Staatsanwaltschaft die Akten von zwei ehemaligen Wachleuten des Kriegsgefangenenlagers Stalag 326 VI K übergeben. Einer der Beschuldigten ist bereits verstorben, der zweite ist derzeit 105 Jahre alt. Dem Mann wird „Beihilfe zu zahlreichen Morden durch seine Tätigkeit als Wachmann in Senne“ vorgeworfen. Mehr als 300.000 Kriegsgefangene durchliefen das Lager; die Zahl der Todesopfer belief sich Schätzungen zufolge auf bis zu 70.000 Menschen. Bei den Häftlingen handelte es sich überwiegend um sowjetische Kriegsgefangene, daneben waren dort auch französische, polnische, serbische, italienische und belgische Soldaten inhaftiert. (...)
Geschichte – stalag326.de Von den etwa 5,3 bis 5,7 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen, die insgesamt in deutscher Gefangenschaft gerieten, überlebten zwischen 2,3 bis 3 Millionen die Gefangenschaft nicht. Jeder Dritte sowjetische Kriegsgefangene, der zwischen 1941-45 ins Deutsche Reich kam, durchlief das Stalagsystem 326 (VI K) Senne (...)
"Als Estland sich von der Sowjetunion löste, saß Putin bereits mit am Tisch – und seine Botschaft war hart. Wladimir Putin, der damals als stellvertretender Bürgermeister von Sankt Petersburg tätig war, wirkte hinter den Kulissen als Einflussnehmer bei den Verhandlungen im Herbst 1991 mit Estland, das gerade seine Unabhängigkeit wiedererlangt hatte, berichtet Olli Nurmi, Doktor der Politikwissenschaften, in seiner aktuellen Dissertation. Tasavallan palauttaminen: Historia ja …(...) Gorbatschow ernannte den Rechtswissenschaftsprofessor Anatoli Sobtschak, der im Sommer zum Bürgermeister von Sankt Petersburg gewählt worden war, zum Verhandlungsführer. Sobtschaks engster Vertrauter war der stellvertretende Bürgermeister Wladimir Putin, ein ehemaliger KGB-Offizier, der gerade aus Ostdeutschland in seine Heimatstadt zurückgekehrt war. (...) Einer der Knackpunkte der Verhandlungen war Iwangorod, das östlich des Flusses Narva liegt und das Estland für sich beanspruchte. Iwangorod war von 1920…More
Die erste und letzte Sitzung der Verhandlungen zwischen der Sowjetunion und der unabhängigen Republik Estland am 10. November 1991 in Narva-Jõesuu. (der dritte von links ist der Staatsminister Raivo Vare, der vierte ist der Regierungschef Edgar Savisaar)