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Nur 45 % der US-Bischöfe sind der Ansicht, dass Homosexualität ein Ausschlussgrund für das Priesteramt sei

Das McGrath Institute for Church Life der University of Notre Dame hat am 17. Juli einen Bericht veröffentlicht, der zwölf Vorschläge zur Beurteilung von Priesteramtskandidaten enthält. Das Dokument mit dem Titel „Do You Know Them to Be Worthy?“ wurde von Pater Thomas V. Berg und dem Psychologen Timothy G. Lock verfasst.

Der Bericht stützt sich auf Forschungsergebnisse, die vom Center for Applied Research in the Apostolate (CARA) in Auftrag gegeben wurden, sowie auf eine Konsultation, die im September 2025 an der Universität Notre Dame stattfand.

Die Vorschläge betreffen die psychologische Beurteilung, Kandidaten mit bestimmten psychologischen oder entwicklungsbedingten Befunden sowie die Ausbildung in Keuschheit und Zölibat. Dabei werden Kandidaten mit Befunden wie ADHS, Zwangsstörungen und Störungen aus dem Autismus-Spektrum behandelt.

In Bezug auf homosexuelle Neigungen stellen die Autoren aus Notre Dame fest, dass eine Unterbrechung der Ausbildung „in den meisten Fällen“ zu der Entscheidung führen kann, einen Kandidaten nicht weiter in Richtung Priesterweihe zu begleiten.

Die Autoren sind der Ansicht, dass diese Unterbrechung erforderlich ist, um vier Aspekte zu beurteilen:

- wie der Mann seine Identität versteht;
- sein Verständnis der Berufung zum Zölibat;
- seine Fähigkeit zur Selbsthingabe „in eheähnlicher Weise an die Kirche“;
- seine Aussichten auf ein erfolgreiches Leben im Zölibat, während gleichgeschlechtliche Anziehung seine Sehnsüchte und Beziehungen prägt.

Die Empfehlung stützt sich zum Teil auf die vatikanische Instruktion aus dem Jahr 2005, die Männer mit gleichgeschlechtlicher Anziehung von den Weihen ausschließt, wobei die Autoren offen einräumen, dass das Thema unter Bischöfen, Rektoren und Ausbildern pastoral und theologisch weiterhin umstritten ist.

Vorschlag zwölf fordert eine klarere Abgrenzung zwischen „vorübergehender gleichgeschlechtlicher Anziehung“ und „tief verwurzelter gleichgeschlechtlicher Anziehung“. Die Autoren schlagen vor, dass eine gleichgeschlechtliche Anziehung, die länger als fünf Jahre anhält und bei der keine Anzeichen für eine Aufhebung vorliegen, als tief verwurzelt eingestuft werden sollte – unabhängig davon, wie schwach die Anziehung zu sein scheint.

Laut den im Bericht zitierten Umfragedaten äußerten 85 Prozent der Bischöfe, 84 Prozent der Rektoren und 81 Prozent der Ausbilder und geistlichen Begleiter großes Vertrauen in die Fähigkeit der Priesterseminare, Männer zur sexuellen Reife zu führen. Unter Fachleuten für psychische Gesundheit lag dieser Wert bei 35 Prozent.

Die Umfrage ergab eine erhebliche Zurückhaltung unter den für die Priesterausbildung Verantwortlichen, Männern, bei denen eine „tiefsitzende gleichgeschlechtliche Anziehung“ festgestellt wurde, die Priesterweihe zu empfehlen – selbst wenn diese sich zum Zölibat verpflichten.

Zweiundzwanzig Prozent der Bischöfe gaben an, dass sie Bedenken hätten, einen solchen Kandidaten zu weihen.

Auf die Frage, ob eine vorherrschende sexuelle Anziehung zu Männern die Eignung für die Priesterweihe beeinträchtige, betrachteten 45 Prozent der Bischöfe dies an sich bereits als Ausschlussgrund, während 48 Prozent es zwar als Bedenken, jedoch nicht automatisch als Ausschlussgrund ansahen.

AI-Übersetzung
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Ad Orientem

Homosexualität IST ein Ausschlussgrund für das Priesteramt, dies war immer so weil göttliches Recht

Carlus teilt das

In der nachkonziliaren vom Zeitgeist gestifteten Nachäfferkirche Besetzter Raum ist alles erlaubt, was nicht der göttlichen Offenbarung, der katholischen Dogmatik und der kirchlichen Tradition entspricht.
So auch die gelebte Homosexualität der angeblichen Priester.

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DrMartinBachmaier

Wer weiß, wieviel Prozente davon auscchließlich der Kriecherei gegenüber der Meinungsmache geschuldet sind!

Takt77

Ich bin der Meinung, dass es einerlei ist, mit dem der Priester nicht verkehren darf! Lautere, zölibatäre Priester braucht es, zu welchem Geschlecht sie tendieren WÜRDEN, ist dabei sekundär.