Südafrika macht es vor - Macht dem Volke
Erfolgreich eingereichte Klage beim Verfassungsgericht. Nicht nur gegen den Präsidenten und das Parlament, sondern auch gegen die Afrikanische Zentralbank, weil sie die Regierung bei ihrem perfiden Plan finanzierte und das Afrikanischen Volk mit Millionen von Dollar Schulden versklaven wollte.
Er fordert die Liquidierung der Banken, eine metallbasierte, manipulationsfreie Währung und volle, private Haftung der Verantwortlichen!
Möge es der Welt ein Beispiel sein!
Die menschliche Gesellschaft schwebt heute in großer Gefahr, den Glauben gänzlich zu verlieren; da eilt die siegreiche Königin den Gefährdeten mitleidsvoll zu Hilfe. Mit der Macht, die sie von ihrem Göttlichen Sohne erhält, errichtet sie einen Leuchtturm des Glaubens; damit alle, die fern vom rechten Wege sind, in diesem Heiligtum ihre Blicke zu ihr wenden. Die allerseligste Jungfrau hat nicht aufgehört, denen reichliche Gnaden zu spenden, die sie als Königin des Rosenkranzes von Pompeji anrufen. Auch als das Heiligtum fertig war, fuhr Bartolo Longo dennoch fort, den Rosenkranz zu verbreiten, und das ist sein großes Apostolat, das unermessliche Segnungen nach sich zieht. Im Jahre 1899 verteilte er 1.780.000 Bilder der Jungfrau von Pompeji, er versandte im gleichen Jahre 34 Zentner Rosenkränze und ließ 1.500.000 Medaillen der Rosenkranzkönigin prägen, und ausländische und einheimische Firmen haben ihm 30.000 Gemälde der heiligen Jungfrau geliefert.
Bartolo Longo war auch Redaktor von Büchern und Zeitschriften, die den Rosenkranz verbreiten. Seine Zeitschrift „Rosario“ ging gratis in Hunderttausenden von Exemplaren durch die Welt. – Außerdem verschenkte er jährlich 100.000 Kalender, welche die Jahresgeschichte der pompejianischen Einrichtungen brachten. Und die ganze Welt erwiderte ihm darauf mit ihren Almosen, die ihm verantwortungs- und rechnungsfrei zugeschickt wurden. Hören wir Bartolo Longo, wenn er sagt: „Ich überschwemme die Welt mit Mitteilungen, welche die Ausbreitung des Rosenkranzes und die Verherrlichung der Jungfrau vom Rosenkranze in ihren Gnaden und in den um des Rosenkranzes willen verliehenen Wundern zum Zwecke haben, und die Welt ist mir dankbar für die Stärkung des Glaubens, die sie aus diesem Tale empfängt und für die Gnaden, die ihnen die Jungfrau von Pompeji durch die Gebete der Waisenkinder spendet.“
Ach, Du liebe Güte - wieder ein paar Naivlinge, die von einer bargeldlosen Gesellschaft als einem HimmelReich auf Erden träumen.
GOTTloses ImManentisten-Vieh.
Wie bitte? Sie scheinen nicht gelesen zu haben, dass der Mann eine metallbasierte Währung fordert, also Gold/Silberwährung. Es geht nicht um eine bargeldlose Währung, wie Sie unterstellen.
Aber das ist doch einerlei - ja, sich von einer bloß barscheinlosen Menschheit eine Besserung zu erwarten, ist noch unchristlicher & minderwertiger, @Theresia Katharina.