Amy-Jill Levine wurde am 20. Juli 2026 zur ersten jüdischen Präsidentin der Catholic Biblical Association of America gewählt. Im Februar 2020 erklärte Levine: „Ich bin also keine Christin, ich bin keine messianische Jüdin, ich verehre Jesus nicht als Herrn und Erlöser, und für mich ist das Neue Testament keine heilige Schrift.“ Im Zusammenhang mit den Evangelien fuhr sie fort: „Ich vertrete die Ansicht, dass nicht alle Äußerungen, die die Evangelisten Jesus zuschreiben, tatsächlich von ihm stammen. Ich glaube, dass sie einige Dinge hinzugefügt haben.“ Sie fügte hinzu: „Mein Anliegen ist es unter anderem, Christen dabei zu helfen, jüdische Praktiken und Glaubensvorstellungen nicht länger in ein schlechtes Licht zu rücken, um Jesus besser dastehen zu lassen.“
1. Jüdin Präsidentin der Catholic Biblical Association Amy-Jill Levine, 1. jüdische Präsidentin der Catholic Biblical Association (USA): "I'm not a Christian. I'm not a Messianic Jew. I do not worship Jesus as Lord and Savior and for me the New Testament is not a Sacred Sripture. I will argue, I hope convincingly or at least I'm convinced that not all the comments the gospel writers attribute to Jesus were spken by him. I think they added some things." „Ich bin keine Christin. Ich bin keine messianische Jüdin. Ich verehre Jesus nicht als Herrn und Erlöser und für mich ist das Neue Testament keine Heilige Schrift. Ich werde darlegen – hoffentlich überzeugend, oder zumindest bin ich selbst davon überzeugt –, dass nicht alle Äußerungen, die die Evangelisten Jesus zuschreiben, tatsächlich von ihm gesprochen wurden. Ich glaube, sie haben einiges hinzugefügt" Amy-Jill Levine wurde am 20. Juli 2026 zur 1. jüdische Präsidentin der Catholic Biblical Association der USA gewählt: National Catholic …More
@MarienflossÖkumene ist angesagt ... ! Da wird im Zeichen des Konzils eine Frau gewählt, die fest im jüdischen Glauben steht und eine christliche Instution leiten soll ! Ja, den Bock zum Gärtner machen ? Wie kann eine solche Jüdin den katholischen Glauben empfinden und eine christliche Gemeinschaft führen ? Hauptsache eine Frau, so wie im Vatikan ! Man kann meinen, dass es keine christlichen Kandidaten/innen mehr gibt ? Nein, es ist der Modernismus und Frauen müssen es sein und damit will man die Weltoffenheit beweisen !
Amy-Jill Levine wurde am 20. Juli 2026 zur ersten jüdischen Präsidentin der Catholic Biblical Association of America gewählt. Im Februar 2020 erklärte Levine: „Ich bin also keine Christin, ich bin keine messianische Jüdin, ich verehre Jesus nicht als Herrn und Erlöser, und für mich ist das Neue Testament keine heilige Schrift.“ Im Zusammenhang mit den Evangelien fuhr sie fort: „Ich vertrete die Ansicht, dass nicht alle Äußerungen, die die Evangelisten Jesus zuschreiben, tatsächlich von ihm stammen. Ich glaube, dass sie einige Dinge hinzugefügt haben.“ Sie fügte hinzu: „Mein Anliegen ist es unter anderem, Christen dabei zu helfen, jüdische Praktiken und Glaubensvorstellungen nicht länger in ein schlechtes Licht zu rücken, um Jesus besser dastehen zu lassen.“
@MarienflossÖkumene ist angesagt ... ! Da wird im Zeichen des Konzils eine Frau gewählt, die fest im jüdischen Glauben steht und eine christliche Instution leiten soll ! Ja, den Bock zum Gärtner machen ? Wie kann eine solche Jüdin den katholischen Glauben empfinden und eine christliche Gemeinschaft führen ? Hauptsache eine Frau, so wie im Vatikan ! Man kann meinen, dass es keine christlichen Kandidaten/innen mehr gibt ? Nein, es ist der Modernismus und Frauen müssen es sein und damit will man die Weltoffenheit beweisen !